Mops Erziehung


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Die Erziehung des Mops beginnt so früh wie möglich


Wenn Sie einen Mops-Welpen in Ihr Haus aufnehmen, wird dieser etwa 12 Wochen alt sein. Manchmal wird der Welpe etwas älter sein und selten jünger. Das hat, nebenbei bemerkt, im Wesentlichen damit zu tun, dass bis zur 12. Lebenswoche eine Entwurmung in sehr kurzen Zeitabständen erfolgen muss.

Die meisten Mops-Züchter achten gerne persönlich darauf, dass diese wichtige Prozedur korrekt durchgeführt wird. Außerdem wird das Muttertier aufgrund der scharfen Welpen-Zähne schon etwas früher endgültig Milch verweigert haben, sodass der kleine Mops bereits auf seine Welpen-Nahrung eingestellt ist.

Nach einem Jahr ist der Mops schon ein Halbstarker

Mops Erziehung
Die Mops Erziehung beginnt schon im Welpenalter.

Die Erziehung betreffend ist ein Alter von 12 Wochen durchaus schon etwas spät, mit einem Training zu beginnen. Oft werden fälschlicherweise Hundejahre mit dem Faktor sieben auf Menschenjahre umgerechnet.

Tatsächlich jedoch entwickelt sich ein Hund am Anfang seines Lebens um einiges schneller. Das erste Jahr des Mops-Welpen entspricht hier etwa 12 bis 14 Menschenjahren. Nach 12 Wochen ist der Mops-Welpe bereits im soliden Vorschulalter oder sogar etwas darüber.

Höchste Zeit also, um sich auf einige Grundregel zu einigen. Um so mehr, da sich die folgenden Wochen und Monate prägend auf das ganze Leben des Mops auswirken werden.

Der Mops will auch stubenrein werden

Hier steht freilich mit an erster Stelle, dass der kleine Mops nun rasch stubenrein werden soll. Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass dies auch im Sinne des Mops ist.

Auch der Hund zieht es vor, sein Geschäft an einen dafür geeigneten Ort zu verrichten. Allerdings kennt er diesen Ort noch nicht und ist daher auf Ihre Hilfe angewiesen.

Wie wird mein Mops stubenrein?
Wie wird mein Mops Stubenrein?

Um dem heranwachsenden Hund diese wichtige Hilfestellung zu leisten, gilt, wie in der gesamten Erziehung, die Grundregel: Geduld beweisen und die Ruhe bewahren.

Es kann nicht gesagt werden, nach wie vielen Tagen oder Wochen der Mops stubenrein sein wird. Manche haben den Bogen ganz schnell raus, bei anderen dauert es eben etwas länger.

Der Züchter wir hier übrigens schon einige Vorarbeit geleistet haben. Sollte jedoch einmal im neuen Heim doch etwas schief gehen, und ein Häufchen oder eine Pfütze im Wohnbereich gefunden werden, ist dies kein Anlass zur Strafe.

Auf wirklich gar keinen Fall darf die empfindliche Nase des Mops in das Ergebnis seines Bedürfnisses gedrückt werden. Der Hund versteht nicht, was Sie damit meinen, aber sein Geruchssinn kann ein Leben lang beschädigt werden.


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Ein tolles Buch für das erste Jahr zusammen. In dem Buch findet man wirklich viele hilfreiche und nahezu in jeder Lage anwendbare Tipps und Tricks. Gerade für Hundeanfänger ist dieses Buch zu empfehlen.

Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.
Welpensprache verstehen lernen.

Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung “Platz” lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung “Sitz” vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man “fertig” ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
  • Körpersprache der Welpen
  • Junghund Training ab 5 Monaten
  • Welche Probleme können auftreten + Tipps
  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.
Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan welcher als Vorlage für seine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst im Buch steht alles drin was man im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen muss.

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Regelmäßigkeit und Konsequenz führen zum Ziel

Wie bei vielen anderen Dingen in der Hundeerziehung sind auch beim Stubenrein werden Regelmäßigkeit und Konsequenz sehr wichtig.

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Um zu verstehen, welches der richtige Ort ist, seine Notdurft zu verrichten, muss der junge Mops Gelegenheit haben, diesen kennenzulernen und sich auf diesen einzustellen.

Mops stubenrein bekommen.
Fragen Sie sich auch wie sie den Mops stubenrein bekommen?

Daher wird der Welpe in einem Abstand von etwa zwei Stunden ins Freie an einen Ort, der sich für das Geschäft eignet, geführt. Hier wird dem Mops großzügig Zeit gegeben, alles zu beschnuppern und das Terrain zu sondieren, bis er die Entscheidung trifft, dass diese Stelle für ein paar Tröpfchen oder mehr würdig ist.

Freilich erfolgt dieser Gang auch vielleicht zehn Minuten nach jeder Mahlzeit sowie nach jedem Aufwachen, vor der Nachtruhe und wann immer der Mops andeutet, dass da etwas hinaus möchte.

Zeichen für dieses Bedürfnis ist ein deutliches Schnüffeln am Boden oder das Übergehen in die entsprechende Körperhaltung. Hier jedoch bitte keine Hektik! Gehen Sie in diesem Falle ruhig und gelassen auf den Hund zu, nehmen ihn und bringen in an sein Örtchen.

Sollte es einmal doch zu spät gewesen sein, gilt wiederum, nicht böse zu werden. Es ist hier aber wichtig, den Ort der Schande gründlich zu säubern und mit kräftig riechenden Reinigungsmitteln zu behandeln, damit der Mops sich diese Plätze nicht als Hundeklo einprägt.

So lernt der Mops seinen Namen

Mops Erziehung Konsequenz und Disziplin
Bei der Mops Erziehung ist Konsequenz sehr wichtig!

Ebenso wichtig wie das Stubenrein werden ist das Erlernen des eigenen Namens. Vergegenwärtigen Sie sich dabei bitte, dass die Nennung dieses Namens mit positiven Assoziationen verbunden sein muss, wenn gewünscht wird, dass der Mops darauf reagiert.

Um dies zu trainieren, halten sie einige Leckerlis möglicherweise in der Hosentasche bereit.

Wenn Sie den Mops beim Namen rufen, tun Sie dies übrigens niemals laut. Der Mops hört besser als Sie und wird nach der Hundelogik lediglich verstehen, dass er nur im Falle des Brüllens gemeint ist.

Reagiert der Hund aber wie gewünscht, gibt es ein sehr ausführliches Lob und, klar, eine Belohnung.

Hunde haben ein konservatives Wertesystem

Geduld, Ruhe, Gelassenheit und der Verzicht auf laute oder böse Reaktionen sind nicht alles in der Hundeerziehung.

Selbstverständlich geht es auch darum, dem Mops Grenzen aufzuzeigen. In diesem Punkt ist das Wesen des Hundes auf eher konservative Werte wie Disziplin, Gehorsam, Dominanz und Konsequenz ausgerichtet.

Wenn Sie diese Werte repräsentieren, selbstverständlich ohne sie zur Unterdrückung zu missbrauchen, wird der Hund die von Ihnen aufgezeigten Grenzen respektieren, insofern er sie versteht und verinnerlicht hat.

Mancher Mops neigt dazu Grenzen nach eigenen Regeln zu setzen

Oft wird gerade dem Mops anheimgestellt, dem Aufzeigen von Grenzen eher Vorschlagscharakter beizumessen und sich einen großen Ermessensspielraum zu gewähren.

Es ist schon richtig, dass der Mops als intelligenter und aufgeweckter Geist seinen eigenen Kopf hat. Eine konsequente Erziehung allerdings wird auch einen Mops die Bedeutung von Grenzen erkennen lassen.

Konsequenz heißt hier im Wesentlichen, dass Grenzen immer gültig sind und immer durchgesetzt werden – ohne Ausnahme!

Das Befolgen von Grenzen wird gelobt. Sollte ein Mops im Training versuchen, seinen eigenen Machtbereich zu erweitern, wird das Spiel sofort abgebrochen und der Hund ignoriert.

Dazu ist es natürlich notwendig, den Mops zu verstehen. Die Hundelogik entspricht nicht der Menschenlogik. Hier ist es eine sehr sinnvolle Unterstützung, die fachmännische Hilfe von Hundeschulen in Anspruch zu nehmen, in denen zusätzlich ein Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten stattfindet.

Mit “Sitz” und “Platz” fängt es an

Ein Hundelehrer ist auch bestens dazu ausgebildet, Sie zu unterstützen, die notwendigen Kommandos anzuwenden. Das Grundkommando “Sitz” können Sie dabei schon vor einem Besuch der Hundeschuleeintrainieren.

Hundeerziehung Mops Sitz
Sitz gehört zu den ersten wichtigen Kommandos bei der Mops Erziehung.

Hierzu halten Sie wiederum einige Schmankerls in der Hosentasche bereit. Rufen Sie den Hund. Seinen Namen hat er inzwischen gelernt und weiß, dass nun eine Chance auf eine Leckerei besteht.

Wenn der Hund vor Ihnen steht, zeigen Sie ihm das Schmankerl und halten es ihm so über den Kopf, dass er diesen heben muss, um das begehrenswerte Stück nicht aus den Augen zu verlieren. Fängt er an zu springen, verschwindet das Leckerli unmissverständlich und das Spiel beginnt von Neuem.

Irgendwann wird der Hund beim Heben des Kopfes notwendig eine Sitzhaltung einnehmen. In diesem Moment fällt das Kommando “Sitz” zusammen mit überschwänglichem Lob und dem Schmankerl.

Sitzt das Kommando “Sitz”, kann es mit “Platz” erweitert werden. Nun wird das Leckerli dem sitzenden Mops vor die Nase gehalten und langsam gen Boden gezogen bis der Hund sich hinlegt. Wieder wird dies mit dem Kommando “Platz”, sehr viel Lob und der Leckerei quittiert.

Die Geheimnisse der guten Mops Erziehung

Ein sehr hilfreiches Buch zur Mops-Erziehung. Viele tolle Bilder erklären worum es bei der Mops Erziehung geht. Man kann das Buch auch immer wieder als Nachschlagebuch verwenden. Selten ist die Kombination, dass ein Hunde-Erziehungsbuch genau auf eine Hunderasse abgestimmt ist.

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Beim Training von Kommandos ist viel Geduld und Übung notwendig

Mops Erziehung Geduld
Geduld ist bei der Erziehung des Mops gefragt.

Im nächsten Schritt werden die Kommandos “Bleib” und “Nein” trainiert. Dazu wird dem Mops das Kommando “Sitz” gegeben. Nun entfernen Sie sich langsam vom Hund, während Sie das Kommando “Bleib” geben.

Natürlich will er Ihnen zunächst folgen, aber schon bei den ersten Muskelkontraktionen geben Sie das Kommando “Nein”. Steht der Hund dennoch auf, gehen Sie wieder auf ihn zu und das Training beginnt von Neuem. Diese Kommandos brauchen schon erheblich viel mehr Geduld und Übung als “Sitz” und “Platz”, genauso wie die Kommandos “Hier”, bei dem der Mops aus jeder Situation heraus zuverlässig zu Ihnen kommen soll, und “Aus”, was in jedem Fall ein Ablassen von allem, was auch immer in der Schnauze des Hundes ist, bewirken muss.

Geeignetes Lernumfeld mit Möglichkeiten zur Praxissimulation

Die Trainings dieser Kommandos erfordern darüber hinaus ein Lernumfeld, das einerseits das geduldige Üben ermöglicht und in dem andererseits eine Reihe von Situationen simuliert werden können.

Dies gilt auch für das Führen des Mops an der Leine, wozu der Parkour einer Hundeschule bestens geeignet ist. Schwieriger eintrainierbar als vermutet ist das Kommando “Steh”.

Hier geht es darum, dass der Mops bewegungslos quasi ein Standbild in vorteilhafter Position von sich abgeben soll.

Dies ist bei Ausstellungen eine Notwendigkeit. Hierzu wird der stehende Hund in die richtige Haltung gebracht, indem Sie Ihre Hand unter den Bauch des Mops leicht andrücken, das Kommando “Steh” geben und ihn mit der anderen Hand streicheln.

Beherrscht Ihr Mops alle diese Kommandos, wird er nicht nur zum angenehmen Familienmitglied, sondern hat auch die Chance, bei Wettbewerben das begehrte “vorzüglich” einzuheimsen.

Tipp: Hunde Clicker-Box

Hunde Clicker BoxDie Mops-Erziehung wird mit einem Klicker wesentlich einfacher. Mit dieser Art Knackfrosch sind Sie blitzschnell in der Lage Ihrem Mops ein Feedback zu geben.

Dank der 36 in sich geschlossenen Übungseinheiten auf Trainingskarten können Sie immer und überall mit Ihrem Mops clickern. Das macht nicht nur Spaß, sondern fordert gleichzeitig Körper und Geist des Hundes.

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Clicker Box mit Handbuch, Trainingskarten, Clicker und praktischer Box. Mehr Infos dazu auf Amazon

Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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22 Gedanken zu „Mops Erziehung

  1. Hallo 🙂
    Ich habe seit 1,5 Jahren meinen Mops (weiblich). Sie ist wie ein Familienmitglied und ist immer mit dabei. Ein Mops ist einfach das süßeste was es gibt. Er gibt so viel Liebe und wenn man einen schlechten Tag hatte, macht der Mops in wieder zu einem guten. Für nichts würde ich meinen Mops wieder abgeben. Bei der Erziehung muss man stets dran bleiben. Denn möpse sind sehr eigenwillig und dickköpfig. Und wenn sie einen dann noch mit ihren Kulleraugen angucken ist alles vorbei..

  2. Hallo liebe Mops Freunde. Ich habe auch eine Mops Hündin . 7 Jahre alt. Kann mir jemand erklären , warum sie mich neuerdings , oft draussen , Maßregelt ? Jaaaa sie Maßregelt mich!!!!! Und zwar wenn wir mit unserer Hundegruppe zusammen treffen. Die ersten 3min. Springt sie mich an und bellt mich an durchweg ca . 3 min. Ich stehe dann da und kann es nicht fassen. Wenn die anderen Hunde dazu kommen , greift sie die auch noch an. Hat jemand mit so etwas Erfahrung ?????

  3. HalliHallo ihr Lieben!
    Ich denke jetzt schon seit fast einem Jahr darüber nach, mir einen kleinen Mopsi zu kaufen, wenn ich in meine erste eigene Wohnung ziehe. Und jetzt ist es bald soweit, Wohnung ist gefunden, Haustierfrage geklärt. Allerdings ist der “Sachverhalt” im Moment etwas schwierig… Ich werde ab dem 01.10.2016 an einer Universität studieren, das bedeutet, Montag bis Freitag täglich Unterricht, ungefähr so 30 Wochenstunden. Jetzt habe ich natürlich Angst, dass ich dem Mops nicht genug Zeit schenken kann und er unter der Woche meist alleine sein wird, während ich in der Uni bin. 1-2x pro Woche könnte er auch zu meinen Großeltern (beide sehr hundeverliebt und haben viel Erfahrung durch jahrelange Hundehaltung), aber die restlichen Tage wäre der Hund halt alleine… Ich könnte auf jeden Fall drei Mal täglich mit ihm Gassi gehen, das würde ich mir in der Uni so freiräumen, aber denkt ihr, es macht Sinn, mir einen Mops zu holen? Ich würde ihm das wundervollste Zuhause bieten, was ich mir vorstellen kann und er würde mehr Liebe bekommen, als mein Partner (haha *zwinker*), aber ich möchte natürlich nicht, dass der Mops unglücklich ist… Deshalb wende ich mich hier an euch alle und hoffe, ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen. Um es noch zu erwähnen: Ich hätte wirklich gerne einen Mops. Schon sehr lange und auch gut überdacht, das könnt ihr mir glauben. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als eine so feste und dicke Verbindung und Freundschaft mit einem kleinen Mopsi einzugehen.

    Ich hoffe wirklich, dass es hier jemanden gibt, der mich beraten kann! Vielen Dank schon mal für´s Lesen und eure Zeit!

    1. Liebe Larissa,

      ich habe nun seit einem Jahr einen Mops und könnte nicht glücklicher sein, daher verstehe ich deinen Wunsch 😉
      Ich studiere momentan auch und hab es wie folgt organisiert: Das erste halbe Jahr hatte ich ein Freisemester (1. Abschluss fertig) und konnte mich so um meinen Welpen kümmern. Das war auch wirklich nötig, weil vor allem das mit der Stubenreinheit sehr zeitintensiv war. Auch muss das Alleinebleiben erstmal gelernt werden.
      Jetzt studiere ich wieder ‘Vollzeit’, verlasse das Haus also so um 8. Ich komme immer in der Mittagspause nach Hause, damit ich mit meinem Möppi raus gehen kann und ein bisschen spielen/trainieren kann. Nachmittags (14 uhr) gehe ich wieder in die Uni bis 18 Uhr. Dann gehen wir immer zur großen Runde in den Park, wo er auch seine Kumpels trifft.

      Ich glaub also nicht, dass es prinzipiell ein Problem ist, wenn man studiert. Nur sollte man dann die gemeinsame Zeit wirklich ausnutzen, um den Hund zu beschäftigen.
      Meiner schläft dann auch eigentlich immer, wenn ich weg bin.

      Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Einblick geben 🙂

      1. Liebe Anna ! Vielen lieben Dank für deine Antwort!! Sie hat mit wirklich sehr geholfen! Mein Freund und ich überlegen wirklich, uns gemeinsam für einen Hund zu entscheiden (er hat auch Schiebezeiten auf der Arbeit, also könnte er sich auch mal spontan / länger um den Hund kümmern, wenn ich gerade mal weg müsste!) – aber unsere große Angst ist: Was passiert, wenn auch ich dann berufstätig bin? Als Lehrerin kann man schließlich nicht einschätzen, wann man nach Hause kommt und so weiter … Es dauert natürlich noch einige Jahre bis dahin, also könnte man theoretisch diese Jahre erstmal leben und dann weiter sehen (meine Meinung), aber mein Freund hält halt dagegen… Er hat auch wirklich Angst, dass das zeitlich nicht klappt. 🙁
        Aber ich werde ihm auf jeden Fall mal deine Antwort zeigen, vielleicht kann man dann da noch was machen! Eigentlich ist er nämlich mindestens genau so Hundeverrückt und verliebt in dir kleinen Mopsis, wie ich 😉

        Ganz liebe Grüße,
        Larissa

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