Mops Ernährung und Futter


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Was ist für eine gesunde Mops Ernährung zu beachten?


Ein Hund ist kein Mensch. Die Ernährungsgewohnheiten sowie die physiologischen Unterschiede bedingen diverse Ansprüche an die Ernährung.

 

Im Vergleich zum menschlichen Organismus, weist ein Mops im Erwachsenenalter lediglich einen geringen Bedarf an Kohlenhydraten auf.

Die niedrigere Dichte der Darmflora, das geringere Fassungsvermögen des Magens sowie die fehlenden Verdauungsenzyme im Mund, sind weitere grundlegende Unterschiede zum Menschen.

Hinsichtlich der Fütterung ist weiter zu beachten, dass ein kleiner Hund nicht so gefüttert werden darf wie ein sehr großer.

Fetter Mops, Dicker Mops,

Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung führen auch beim Mops zu Übergewicht. Was stimmt auf diesem Bild nicht?

Ein Mops ist kein Schäferhund. Mit unserer Neigung zur Vermenschlichung des Mopses sollten wir äußerst vorsichtig sein, weil dies der Gesundheit des Hundes in beträchtlichem Maße schaden kann.

Richtige Ernährung hält den Mops lange gesund

Mops am Tisch kein Futter geben trotz betteln.

Bitte geben Sie Ihrem Mops kein Essen am Tisch! Auch wenn er Sie mit seinen treuen Augen anbettelt.

Eine gesunde und artgerechte Ernährung kann das Wohlbefinden des Mopses deutlich verbessern und die Lebensdauer verlängern.

Die riesige Anzahl an Produkten macht die Wahl des richtigen Futters alles andere als einfach.

Vorsicht ist geboten bei minderwertiger und billiger Nass- und Trockennahrung. Denn nicht selten werden hierbei Schlachtabfälle verwendet.

Beim Futter sollte somit nicht zu viel gespart werden. Die größten Bestandteile vieler handelsüblicher Fertigfuttersorten beinhalten Reis, Mais und Getreide, wie auch deren Nebenprodukte.

Diese Zutaten sind für den Mops nicht gesund und teilweise auch nicht verwertbar, zumal der Verdauungstrakt auf die Absorbierung tierischer Eiweiße ausgelegt ist. Gutes Hundefutter ist zudem frei von “EWG-Zusatzstoffen” wie etwa Kalzium-, Kalium- oder Natriumsorbat. Ein Blick in die Deklaration des Produktes ist empfehlenswert. Schlechtes Hundefutter kann in der Regel daran erkannt werden, dass der Mops unangenehm aus dem Maul riecht und Blähungen bekommt. Das Trockenfutter erfüllt eine wichtige Funktion, zumal seine Zuführung eine Verringerung des ausgeschiedenen Hundekots bewirkt. Bei langfristig guter und abwechslungsreicher Ernährung, kann ein vitaleres Auftreten und ein glänzendes Fell festgestellt werden. Dann weist der Mops auch glänzende und klare Augen auf, ohne Verklebungen und Ausfluss.

Zunge und Zahnfleisch sind schön rosa und auch die Zähne bleiben in einem guten Zustand. Zudem sind dann Ohren und Nase frei von Verkrustungen und wässrigen Absonderungen. Der Mops neigt zu Übergewicht Ein Mops wird nicht selten als faul und gefräßig eingestuft. Demzufolge neigt gerade diese Rasse schnell zu Übergewicht. Die Folge sind Müdigkeit wie auch ein Verlust an Bewegungsfreude. Um dem zu begegnen, ist neben einer nahrhaften und ausgewogenen Ernährung auch auf ausgiebige und regelmäßige Spaziergänge zu achten.

Hochwertiges Futter macht schneller satt und ausreichend Bewegung hält den Mops stets fit. Gewichtsprobleme treten zudem gerade auch bei kastrierten Hunden vermehrt auf. Aus Studien geht hervor, dass kastrierte Hündinnen einer doppelt so hohen Gefahr der Gewichtszunahme ausgesetzt sind, wie nicht kastrierte Hündinnen. Grund hierfür sind die fehlenden Geschlechtshormone, die unter anderem Stoffwechsel und Appetit regulieren. Hieraus folgt ein übermäßiger Appetit bei gleichzeitig vermindertem Energiebedarf.

Umso mehr ist demnach bei kastrierten Möpsen auf einen ausgewogenen Ernährungshaushalt, die Gabe von L-Carnitin zur Fettverbrennung, einen moderaten Fettgehalt in der Nahrung sowie einen hohen Gehalt hoch verdaulicher Proteine zu achten.

Was sind die Vorteile von Trockenfutter?

Trockenfutter für Berner Sennenhund

Trockenfutter für Mops

  • Vorratshaltung von großen Säcken möglich
  • Leichte Lagerung
  • Wenig oder dezenter Eigengeruch
  • Reste lassen sich problemlos beseitigen
  • Hoher Energiegehalt, darum sind geringere Futtermengen ausreichend
  • Oft etwas kostengünstiger als Nassfutter
  • Leicht portionierbar
  • Als Belohnungs- oder Trainingshappen einsetzbar
  • Als Proviant für Reisen oder Ausflüge mit dem Hund geeignet
  • Weniger Verpackungsmaterialien (umweltfreundlicher) im Vergleich zu Dosen und Co.
  • Kleinere Mengen machen den Mops bereits satt

Gibt es Nachteile bei Trockenfutter?

  • Wenig Eigengeschmack, weshalb oft Geschmacksverstärker eingesetzt werden
  • Gesteigerter Flüssigkeitsbedarf nach dem Fressen. Nachteil bei ohnehin schon trinkfaulen Hunden.
  • Konservierungsstoffe häufig enthalten
  • Für Senioren, Hunde mit Zahnproblemen und Welpen oft schwieriger zu kauen.
  • Unter Umständen frisst der Mops mehr Trockenfutter, als er braucht, da ein Sättigungsgefühl oft erst verzögert eintritt, nämlich wenn die Brocken im Magen aufquellen.
  • Kennzeichnung von Inhaltsstoffen lässt oft zu wünschen übrig
  • Vermehrter Kotabsatz bei vielen Füllstoffen

Welches Trockenfutter ist für den Mops zu empfehlen?

Trockenfutter für Mops

Ein gutes Trockenfutter für Mops: Wolfsblut

Wir werden immer wieder gefragt welches Trockenfutter zu empfehlen ist. Häufig haben die Hunde mit Durchfall, stumpfen Fell und Kratzen zu kämpfen.

Wichtig ist, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält. Sehr viele Futtersorten bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Futter von Wolfsblut empfehlen. – Wie gesagt es ist nur ein gutes Futter unter vielen. Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

Infos zu Wolfsblut auf Amazon.de

Warum empfehlen wir dieses Futter?

  • Hoher Fleischanteil
  • Der Hund ist häufig agiler und leistungsfähiger,
  • Er riecht häufig besser
  • Getreidefreies Futter
  • Glänzendes Fell
  • Es gibt neben dieser Sorte von Wolfsblut noch weitere Geschmacksrichtungen mit einem hohen Fleischanteil.
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Mops mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Die Vorteile von Nassfutter

  • Hat einen intensiveren Geschmack als Trockenfutter und wird darum oft bevorzugt. Gut bei appetitlosen oder fressunlustigen Hunden
  • Wirkt sich positiv auf den Wasserhaushalt des Hundes aus, besonders bei trinkfaulen Vierbeinern
  • Matschige, weiche Konsistenz kann auch von kranken und alten Hunden sowie Welpen gefressen werden
  • Größere Mengen können gefressen werden, ohne das gleich Übergewicht entsteht (weniger energiereiches Futter)
  • Problemlose Vorratshaltung möglich
  • Leichte Lagerung (gilt jedoch nicht für angebrochene Produkte, die zügig aufgebraucht werden sollten)

Welche Nachteile hat Nassfutter?

  • Viel Verpackungsmaterial ist wenig umweltfreundlich
  • Riecht manchmal streng
  • Reste neben dem Napf verkrusten schnell und sind weniger leicht zu entfernen
  • Viel Kotabsatz (je nach Qualität des Futters und der Menge an Füllstoffen)
  • Eindeutige Kennzeichnung von Zutaten fehlt manchmal
  • Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe etc. teilweise enthalten

Welches Nassfutter ist für den Mops zu empfehlen?

Nassfutter für den Mops

Gutes Nassfutter für Mops: Animonda

Wie beim Trockenfutter gibt es auch beim Nassfutter 1001 Möglichkeiten am Markt.

Auch beim Nassfutter ist es wieder wichtig, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält.

Sehr viele Nassfutter bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher auch hier fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Nassfutter von Animonda empfehlen. – ein gutes Futter unter vielen. Des weiteren ist das Nassfutter Rinti zu empfehlen:

Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

Infos zu Animonda auf Amazon.de

Warum empfehlen wir dieses Nassfutter für den Mops?

  • Hoher Fleischanteil
  • garantiert ohne Getreide
  • ohne künstlichen Farbstoffe
  • ohne Konservierungstoffe
  • große Abwechslung für den Hund durch die unterschiedlichen Dosen
  • Glänzendes Fell
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Hunde mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Ideale Welpenfütterung

Spezielles Welpenfutter Mops

Mops Welpen benötigen ein spezielles Welpenfutter welches den Knochenaufbau und dem Wachstum hilft.

Bereits im jungen Alter sollte der Grundstein für eine gesunde Ernährungsweise gelegt werden. Ein Mops-Welpe benötigt etwa doppelt so viel Energie wie ein ausgewachsener Mops. In diesem Zusammenhang sind Eiweiße gerade zur Energieversorgung und dem Zellaufbau besonders wichtig.

Dennoch darf auch hier nicht übertrieben werden, da andernfalls ein vorschnelles Wachstum zu einer Destabilisierung der Knochen führt.

Eine geringe Mineralisierung der Knochen würde ggf. zu Deformierungen und Missbildungen führen. Vorzuziehen ist leicht verdauliches und demnach hochwertiges Eiweiß. Wichtig ist zudem die Zufuhr von Vitamin D, Mineralstoffen (Kalium, Natrium, Magnesium, Phosphor und Calcium) sowie Spurenelementen (Mangan, Zink, Fluor, Kupfer, Jod und Eisen).

Im Handel sind Mineralstoff- und Vitaminpräparate erhältlich, die dem Futter – allerdings in Maßen – beigemischt werden können. Bis zur 12. Lebenswoche sollte der Mops viermal täglich, danach dreimal täglich und ab einem halben Jahr zweimal täglich gefüttert werden. Dabei ist auf feste Uhrzeiten zu achten.

Unregelmäßige Fütterung sowie Snacks zwischen den Mahlzeiten fördern lediglich die Bettelei. Bleibt Futter übrig, ist ab dem nächsten Mal die Menge zu reduzieren. Nach dem Fressen sollte der Welpe mindestens eine Stunde lang ruhen, da Spielaktionen zu gefährlichen Magenumdrehungen führen können. Das Futter sollte nie länger als eine halbe Stunde im Napf verbleiben, da dieses andernfalls verdirbt.

Gesundes Hundefutter erkennen

Trockenfutter Mops

Trockenfutter sollte nur in geringen Mengen an den Mops verfüttert werden.

Auf die richtige Zusammensetzung kommt es an. Je nach Alter, Rasse, körperliche Konstitution, Gesundheitszustand etc., ist das ein oder andere Futter die bessere Wahl.

Der Fleischanteil sollte stets sehr hoch sein, wobei das Futter keine tierischen Nebenerzeugnisse aufweisen sollte.

Bei letzteren handelt es sich zumeist um Knochenmehl, Federn, Haut, Hufe sowie weitere tierische Abfälle.

Der Anteil an Rohproteinen sollte nicht mehr als 28 bis 30%, der der Rohasche dagegen unter 5% betragen.

Geschmacksverstärker sowie künstliche Aromastoffe sollten nicht enthalten sein.

Bevorzugt werden sollte zudem Futter ohne Konservierungsstoffe (Antioxidantien). Zucker, oft als Rübenmelasse bezeichnet, sollte ebenfalls nicht im Futter sein.

Fette sollten genauestens deklariert sein. Bei jungen Hunden ist auf eine mineralstoff- und eiweißreiche Nahrung, bei älteren Vierbeinern dagegen auf eine kohlenhydratreiche Ernährung zu achten. Kranken Hunden kann Diätfutter helfen.

Welche Lebensmittel sind giftig und ungesund für den Hund?

Der Mops verträgt keine Schokolade

Keine Schokolade für den Mops!!! Für den Mops ist Schokolade giftig!

Schokolade: Beinhaltet den Giftstoff Theobromin. Je nach Kakaogehalt liegt die giftige Dosis beim Mops bei etwa 8 bis 60 Gramm je Kilogramm Körpergewicht.

Es sind bereits mehrere Todesfälle bei Hunden bekannt, die auf den Verzehr von Schokolade zurückzuführen sind. Knoblauch: Auch dieses Gewächs ist für den Mops alles andere als ungefährlich. Ab 5 Gramm je Kilo Körpergewicht liegt eine giftige Dosis vor.

Dies bedeutet, dass für einen 8 Kilogramm schweren Mops bereits 40 Gramm Knoblauch (ca. 1 Knolle) gefährlich werden kann. Es spielt hierbei auch keine Rolle, ob dieses gegart, pulverisiert, getrocknet oder frisch ist. Zwiebel: Die giftige Dosis wird ab 5 Gramm je kg Körpergewicht erreicht. Eine Zerstörung der roten Blutkörperchen wäre die Folge.

Typische Symptome sind Erbrechen, blasse Schleimhäute, Durchfall und Appetitlosigkeit. Obst und Gemüse: Obstkerne enthalten die giftige Blausäure. Zudem sollten keine Avocados verfüttert werden, weil diese den Giftstoff Persin beinhalten. Radieschen, Meerrettich und Rettich wirken blähend.

Giftig sind Rosinen und Weintrauben, da diese zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut und damit zu Nierenversagen führen können. Darüber hinaus darf der Mops keine Nachtschattengewächse wie rohe Kartoffeln und Auberginen bekommen, da die gefährlichen Alkaloide die Gehirnfunktionen stören können. Rohe Bohnen sowie andere Hülsenfrüchte weisen den Stoff Phasin auf, welcher zum Verkleben der roten Blutkörperchen führt.

Alkoholische Getränke: Sie gehen mit Intoxikation und in der Folge mit Koma oder gar Tod einher. Weitere Lebensmittel: Macadamia-Nüsse und Erdnüsse können dagegen epileptische Anfälle verursachen und Nervensystem schädigen, sowie das Koffein im Kaffee neurologische und Herzmuskelstörungen hervorrufen kann.

Butter kann nur schwer verdaut werden und auch Eis und Milch sind aufgrund des hohen Milchzuckergehaltes nicht unproblematisch. Rohes Eiklar verhindert die Aufnahme des wichtigen Biotins. Pilze können einen Schock auslösen und tödlich sein. Genauso wie beim Menschen, sind Süßigkeiten auch für den Mops ungesund und verursachen Karies.

Rohes Fleisch als Nahrung

Vor vielen Jahrtausenden ernährten sich Hunde von erjagten Beutetieren. Das Zusammenleben mit Menschen hat daran nichts geändert. Verdauungssekrete, Magen-Darm-Trakt, Speichel und Zähne des Mopses sind dazu geschaffen, rohe Knochen und Nahrung aufzuspalten, zu zerkleinern und zu verdauen.

Obwohl rohes Frischfleisch gerne verfüttert werden darf, gilt dies nicht für rohes Schweinefleisch. Dieses darf auf keinen Fall in den Hundenapf landen, da das Fleisch das sehr gefährliche Aujeszky-Virus enthalten kann.

Obwohl dieser Virus für den Menschen ungefährlich ist, verläuft die hervorgerufene Pseudowut bei Hunden tödlich. Das Schweinefleisch sollte grundsätzlich gekocht werden.

Grundsätzlich ist von Fleischprodukten unklarer Herkunft Abstand zu nehmen, da die Abkunft des Produktes oftmals nicht ersichtlich ist oder diese falsch deklariert wurde. Unabhängig von der gekochten Fleischsorte ist darauf zu achten, dass keine Knochen enthalten sind. Diese können splittern und dabei Speiseröhre, Darm oder Magen verletzen.

BARF – Biologisch Artgerechte Rohe Fütterung

BARF Futter Mops

Viele schwören auf BARF als die ideale Futtermethode für den Mops, bzw. für alle Hunderassen.

BARF steht für die Ernährung des Mops mit biologisch artgerechtem, rohem Futter. Verfüttert werden frische Zutaten, welche vom Hundebesitzer selbst zusammengestellt werden.

Es wird hierbei versucht, so nah wie möglich die Ernährung eines wild lebenden Kaniden – wie etwa dem Wolf – zu imitieren.

Gefüttert werden demnach mit Wild, Schaf, Schlund, Gurgel, Brustbein, Pansen, Innereien wie Herz und Leber von Rind und Huhn, Hühnermägen, Putenhälse, Hühnerrücken (Karkassen) sowie Hühnerhälse.

Gelegentlich wird zu den Fleischmahlzeiten auch im Mixer zerkleinertes Obst und Gemüse beigemischt. In dem das Fleisch roh verabreicht und nicht abgekocht wird, kann gewährleistet werden, dass Mineralstoffe, Vitamine und weitere natürliche Inhaltsstoffe nicht zerstört werden.

Darüber hinaus ist gekochte Nahrung schwerer zu verdauen und auch die Knochen trocknen hierdurch schneller aus, wodurch sie schneller zersplittern können.

Wo kann ich mich über das BARFen informieren?

BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter Mehr Infos…

Einen guten Überblick über das BARFen gibt diese kleine Broschüre zu einem günstigen Preis:

Mit Tabellen, Ernährungspläne, Literatur- und Linktipps. Inhalt: – Vorwort – Zur Ernährung des Hundes – Praktische Fütterung mit BARF – Fasten – Ernährungspläne – Futtermittelliste – Fleisch und Knochen – Gemüse und Obst – Getreide – Milchprodukte – Öle und Fette – Kräuter – Sonstige Futtermittel – Wasser – Nahrungsergänzung – muss das sein? – Vitamine – Mineralien – Umstellen auf BARF – Entgiftung? – Parasiten – Noch offene Fragen – Für die Taschenrechner-Fütterer – Bezugsquellen – Weitere Infos zu B.A.R.F. – Literaturempfehlungen

Mehr Infos zum BARFen hier.

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Welche Futter bekommt Ihr Mops? Welches Futter können Sie empfehlen? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

31 Gedanken zu “Mops Ernährung und Futter

  1. endlich mal ein sehr verständlicher artikel habe seit einen halben jahr einen mops 2 jahre alt und er hat blähungen vom feinsten. werde sofort futter umstellen und rohes fleisch im freßnapf holen.hoffedas hilft.

  2. Hallo,
    ich gebe seit Anfang an BOZITA . Das bestelle ich immer Online . Unsere Mops-Lady wird im November 3 Jahre und hatte noch nie Probleme damit . Sie ist genau wie ein Mops sein soll . Nicht Übergewichtig , dennoch an den richtigen Stellen knuffig .
    🙂

  3. Also… ich habe eine Französische Bulldogge und einen sogenannten Retro-Mops, beide bekommen ein sogenanntes Anti- Allergie Futter, will heissen : Pferdefleisch (schonend gegart im Backofen) Kartoffeln und etwas Gemüse, dazu Vitamin -Mineralstoff- Pulver vom Futtermedicus für sensible Hunde, ausserdem trockne ich Pferdelunge und auch Leber als leckerlies.

  4. Am besten finde ich den Satz “Das Futter sollte nie länger als eine halbe Stunde im Napf verbleiben, …” *LACH* !!! Meine “Möpsin” (die im übrigen für Mopsverhältnisse schlank und sehr agil ist) hat mal innerhalb von 3 Minuten 250 g Gummibärchen vertilgt. Und ich bin überzeugt, sie hätte weitergefressen, wenn ich sie nicht erwischt hätte!!

    • Das Gummibärchenproblem hatte ich mit meiner 1. Möpsin auch. Sie klaute wie ein Rabe am liebsten Gummbärchen und dann anschließend wurde der Durst gestillt. Die Folge Bauchschmerzen und schlaflose Nacht für Frauchen und Mops.

      • Hallo, dieses problem habe ich eben gehabt.mein mops hat vor 10min eine ganze Tüte gefüllte Gummibärchen gefressen.und nun ist sein bauch voll hart.hast du einen rat für mich??lg

  5. ha ha, das mit den 30 min. hatte mir auch einen grinser aufgezogen.
    unsere mopsdame würd am liebsten ihr futter durch die nase inhalieren wenn sie es denn könnte^^
    da dreht man sich einmal kurz weg und wenn man wieder hinschaut ist auch der napf leer…
    …und ich bin sicher dass da die menge nur eine untergeordnete rolle spielt^^

    • Ich habe riesige Probleme mit meinem 18 Monate alten kastrierten Retromops beim Fressen. Er frisst von Anfang an schlecht. Kein Trockenfutter und Nassfutter mal drei bis vier Tage im Monat. Er bekommt nun ab gekochtes Hähnchenfleisch, Mägen und Herz. Er hatte auch bis dato immer Verdauungsprobleme. Jeden Monat wenigstens einmal eins zwei Tage starken Durchfall. Ständig Antibiotika möchte ich ihn auch nicht zumuten. Haben ihn auch schon tagelang hungern lassen, er geht nicht ans Hundefutter. Ich verzweifelt bald. Er ist laut Tierarzt aber fit und mit 9,6 kg meines Erachtens nicht zu dick.

      • Mal mit der Fa.Vet-Concept in Kontakt treten,und Ihren Fall den Spezialisten schildern.Wir haben mit unseren Boxern und unserem Mops nur TOP-Erfahrungen gemacht und füttern seitdem nur noch von
        dieser Firma.

        • Ja, vet-Konzept scheint wirklich gut zu sein. Ich habe einen “Not-Mops” aufgenommen und das Futter vom TA gekauft. Blähungen, Durchfälle usw. sind weg und der kleine Kerl ist ganz wild darauf.

  6. Ja, sofort! Das sieht doch ein Blinder! Da scheint jemand sich nicht wirklich gut auszukennen! Oh, jeh! Was für ein Fauxpas! Einen Mops mit einer Bulldogge zu
    verwechseln.

  7. Hallo,

    tolle und informative Seite. Ich habe 2 Möpse – hahahaha, nicht nur die am Körper sondern auch jeweils auf 4 Pfoten 😉

    Sie (kastriert) hat Übergewicht. Mit fast 4 Jahren pendelt sie sich nun bei 11,7 kg ein! Ich habe schon eine Menge probiert. Wir sind jetzt bei Lightfutter angelangt. Aber helfen tut es nicht wirklich. Heute ist demnach ein großer Tag für uns alle:

    ab heute wird geBARFt!

    Ich hoffe sehr, dass ich damit ihr Gewicht unter Kontrolle bekomme. Er ist nicht kastriert und daher auch nicht dick o. ä.! Sein Gewicht liegt bei knapp 9 kg!

    Ich habe lange nach einer Möglichkeit der guten Ernährung gesucht und immer wieder ist mir BARF über den Weg gelaufen. Aus Unwissenheit und daraus resultierender Ignoranz habe ich mich nicht an das BARFen getraut. Ich hatte immer wieder vor Augen, dass ich für die Beiden täglich einkaufen und kochen muss usw.!

    Weit gefehlt. Heute haben wir Fressnapf fast leer gekauft 🙂 Es ist genug Vorrat für die Beiden da, mal sehen, wie ihnen das schmecken wird.

    • Hallo

      ich Barfe schon lange, leider nimmt mein Moepel Holly (10,5kg) nicht ab.
      Versuche es jetzt mit Diat-Trockenfutter.
      Kann mir jemand einen Tip geben..
      Gruss an alle Moepel Besitzer….

      • Hi, lass mal die KH aus Reis, Kartoffel weg und dafür mehr Gemüse. Aber bitte an die 70/30% denken. Hat bei unserer Chiu/Mops Dame auch geholfen. Und viel, viel Gassi. Wiegt immer noch 11kg aber nur noch Muskel, Haut (Sorry Fell) und Kochen. Das ganze hat allerdings weit über ein Jahr gedauert. Aber der Erfolg ist es Wert und der Hund ist mittlerweile beim Fressen gemütlich und wählerisch. Am liebsten was von der Kuh :-))

      • Hi,
        also ich habe 3 Möppels,einen 6 Jahre alten Rüden,eine 7 Jahre alte Hündin und einen 11 Monate jungen,halbstarken Rüden.
        Alle bekommen von Anfang an Hills,der Rüde (6) bekommt Mature Mini,Hündin (7) bekommt Light Mini wg. anerzogenem Übergewicht der Vorbesitzer (kein Gassi Gang,nur ein winziges Stck. Wiese,wo sich noch 6 andere Hunde erleichtern “durften”,und unser sehr lebhafter Spross bekommt Puppy Mini.Keiner der Möppels riecht unangenehm,na ja,pupsen muss jeder mal und nach Rosen riecht keiner und die moppelige Dame hat super abgenommen,natürlich auch durch die regelmässigen Spaziergänge,die sich von ein paar Metern mittlerweile zu ca. 2km vorgearbeitet hat und von 13kg auf 10kg in ca. einem dreiviertel Jahr eingependelt hat! Sie essen es sehr gerne und das Fell glänzt wie eine Speckschwarte! Sie sind alle sehr agil und voller Power! Kein Durchfall etc.Alle sind kerngesund.Es gibt aber immer wieder Gegner von diesem oder jenem Futter,im Grunde muss man es einfach austesten,wobei das so eine Sache ist! Der Vergleich von Inhaltsstoffen hilft immer und man sollte sich einfach immer mal wieder die Zeit nehmen zu vergleichen und sich das “Beste” herauspicken! Alles der Hunderasse angepasst! Lasst euch nicht von der Werbung blenden,lest die Inhaltsstoffe und lasst euch niht durch Wortverdrehungen täuschen (Rübenmelasse ist auch Zucker,Fleischmehl enthält auch Schlachtabfälle etc.!)!!! Und das Wichtigste ist,lasst euch nicht kirre machen und hört auf euer Bauchgefühl,jeder hat andere Vorstellungen und Ansprüche! Es existiert nicht “Das Eine,das Beste Futter”!
        Viel Erfolg und alles Gute für dich und alle anderen Möppelbesitzer und ihre Möppels!
        Ganz liebe Grüße,
        Moon Child

        • Hallo habe meinen Mops Rüden mit 1 Jahr u 11 kg gekauft vom Züchter, er sagte mir das Gewicht ist ok ! Nun lese ich ständig von einem ideal Gewicht von 8,5 kg ?
          Mein Rüde ist nun auch schon 6 Jahre alt wieviel sollte er wiegen ist kastriert! Wäre schön von dir zu hören ????

  8. Habe einen 10 Monate alten Mops( Hündin). Bisher hat sie Trockenfutter bekommen.seit Anfang März sind mir dann Fellveränderungen(Lichte Stellen!) aufgefallen. Gott sei Dank bin ich durchs Internet auf Barfen gestoßen. Jetzt bekommt meine Hündin seit ca. 3 Wochen rohes Fleisch (meist Rind). Ich gebe ihr geraspelte Möhren drauf. Naturjoghurt, Apfelstückchen oder ein kleines Stück Banane geb ich als Leckerli. Eigelb kommt einmal pro Woche übers Gehackte. Ein kleiner Markknochen in der Woche rundet das Gänze noch ab. Ihr Fell fängt wieder an voller zu werden. Es glänzt und ist schön weich. Gewichtsprobleme hatte ich eh nie mit ihr. Sie wiegt Konstante 6 Kilogramm. Na ja, für einen Mops zwar wenig, aber sie war von Anfang an sehr klein. Muss auch kleine Möpse geben, wie bei uns Menschen! Ich bin über den jetzigen Zustand sehr glücklich und kann jedem Mopsbesitzer das Barfen empfehlen! Übrigens kaufe ich frisches Fleisch oder Hack, portioniere, mach Möhrchen drunter und friere für ca. 14 Tage ein. Geht im Alltag schnell und ist so immer lecker frisch!!!! Viel Spass beim Ausprobieren! Heike

  9. Ich habe einen Rüden und eine Hündin. Beide 7 Kilo. Top fit und kern gesund. Füttere Select Gold light. Leider frisst meine Hündin ihren Kot 🙁 Ich bin ratlos !!!!

  10. Hallo,
    bei mir wird in der ächsten Woche ein 12Wochen alter Mops- Welpe einziehen. Er wurde in der letzten Zeit mit industriellem Futter gefüttert. Ich selber bin vom Barfen überzeugt, da ich dieses bei meinen Katzen seit vielen Jahren anwende. Ich möchte nun den Welpen auf Welpen-Barf umstellen. Wie würdet ihr dabei umgehen? Erst eine Mahlzeit ersetzen und nach welcher Zeit dann die zweite, sowie dritte Mahlzeit. Wieviel Prozent vom Körpergewicht pro Mahlzeit wäre angebracht?
    Im Vorraus schon mal ganz lieben Dank für die Antwort.

    • Hallo,
      hier meine eigene Antwort. Ich habe die Ernährung nach drei Tagen Eingewöhnungszeit auf BARF voll umgestellt. Mein kleines Möpschen hat es sogleich mit Appetit gefressen und keinerlei Verdauungsprobleme gehabt. Das Pupsen hat aufgehört, Fell glänzt wundervoll und das erste ROHE Hühnerflügelchen und Eintagsküken ist auch schon gefressen und gut verdaut worden.

  11. Hallo,ich barfe meine beiden Rüden (4) schon seid dem ich sie habe. Das klappt super und den Hunden schmeckts;)
    Außerdem ist es preiswert und auch schon fertig zu kaufen!
    Otto und Oskar sind top fit und ich weiß ,das ich ihnen gutes Futter gebe.

  12. Hallo in die Runde,
    habe einen 7 1/2 Jahre alten Rüden, zu dem ich wie die Jungfrau zum Kind gekommen bin. Konnte es nicht fertigbringen, den kleinen Kerl in ein Heim zu geben. “Dr. Schröder” ist unkastriert, dorfbekannt und marschiert täglich rund 4 Stunden. Richtung bestimmt er, es sei denn, ich fahr mit ihm mal zu einem neuen Platz. Wir sind unzertrennlich, Bett heiern ist selbstverständlich und er erhält vet-concept und Trockenfleisch (Geflügel) als Leckerli. Sonst nichts. Das mampft er rasant weg, barfen ist zeitlich nicht machbar. Da er sehr groß ist, sind 11,5 kg angemessen, die Rippen sind gut spürbar. Leider ist er an den Augen und Ohren sehr anfällig, trotz Ops, täglichen Spülungen und Augentropfen. Hat jemand einen Tipp, wie man die Ohren wenigstens einigermaßen sauber kriegt?

  13. Nach 25 Jahren Hundebesitzerin zu sein habe ich seit ca 5 Jahren meine Lieblinge auf Barfen umgestellt. Dies ist wirklich die beste und gesuendeste Hundeernaehrung. Alles andere ist Profit der Hundelebensmittelindustrie. Kotmenge um die Haelfte reduziert, Bulldoggen haben keine Allergie mehr, meine Englische Bulldogge ist nun 13 Jahre alt und laut Tieraerztin sehr gut in Form, wirklich es ist so schoen zu sehen wie gerne die Hunde es auch fressen. Bitte macht Euch alle schlau und stellt das Futter um. Hunde lieben frisches Fleisch und wenn ich den Mixstab anschmeisse um das Gemuese und Obst zu purrieren, dann werden meine Bullies super gluecklich.

  14. Habe eine fast 4 Monate alte Mopsdame, die sich mit Giardien infiziert hat.Bei der Ernährung bin ich sehr unsicher. Gebe ihr jetzt fertiges Barfen. Das verträgt sie sehr gut. Ich gebe ihr morgens 60 Gramm Trockenfutter. Und dann 2mal täglich je 75Gramm Barfen. Bin mir nicht sicher, ob das zu viel ist.Weiss jemand einen Rat ? Danke.

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