Mops Charakter und Wesen


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Der Steckbrief des Mops


Der Mops ist ein relativ kleiner und leichter Hund, der in jeder Wohnung gehalten werden kann. Er wird bis zu 32 cm Schulterhöhe hoch und sollte im Idealfall 6 -7 Kilo wiegen.

Aufgrund seines freundlichen und klugen Wesens ist er vor allem als Familienhund auch mit kleinen Kindern sehr gut geeignet.

Da der Mops kein Hund ist, der lange Wege zurücklegen möchte und schnell ausgepowert ist, muss man bei ihm immer sehr auf das Gewicht achten. Hier kann er leicht schnell zulegen.

Charakteristisch für den Mops ist seine kurz gezüchtete Schnauze, seine großen Augen, die kleinen Ohren und der große runde Kopf, die ihm ein freundliches und niedliches Aussehen geben.

Mittlerweile gibt es Retrozüchtungen, bei denen die Schnauze des Mops wieder länger gezüchtet wird.

Der Mops Charakter

Der Mops hat ein ganz eigenes Wesen, welches ihn von vielen anderen Hunderassen unterscheidet. Eigentlich ist der Charakter des Mops ganz einfach zu beschreiben:

Charakter des Mops
Welchen Charakter hat denn jetzt der Mops?

Er ist fröhlich, freundlich und pflegeleicht aber auch sehr sensibel. Hieraus ergibt sich, dass er vor allem auch ein sehr kluger Hund ist, der nach kurzer Zeit im Zusammenleben mit seinem Menschen ganz schnell begreift, was dieser von ihm will und wann er ihn auch besser mal in Ruhe lassen sollte.

Daher kann man den Mops auch keineswegs als oberflächlich bezeichnen, denn er reagiert auf jede Art von Stimmungsschwankungen.

Gut geeignet für Familien auch mit kleinen Kindern

Der Mops ist ein Familienhund.
Der Mops verträgt sich sehr gut mit Kindern und ist daher ein guter Familienhund.

Der Mops hat ein durch und durch freundliches Wesen und versteht sich vor allem auch mit Kindern sehr gut.

Mops als Therapiehund eingesetzt.
Der Mops verträgt sich nicht nur als Therapiehund mit Kindern sehr gut.

Denn er wird nicht so schnell böse wie andere Hunde, sondern lässt viel mit sich machen. Dies ist gerade bei kleinen Kindern ein großer Vorteil. So bleibt er weiterhin ruhig, auch wenn die Kinder ihm mal an den Ohren ziehen oder auch sonst nicht ganz sanft mit ihm umgehen.

Die Rasse des Mops gilt zudem als sehr sensibel, daher kann er sich gut an jedes Umfeld, das ihm geschaffen wird, anpassen. Er ist der Familie, zu der er gehört treu ergeben und versucht, diese vor Unheil zu bewahren.

Der Mops sollte aufgrund seines Charakters auf keinen Fall im Zwinger gehalten werden, denn er benötigt das Umfeld der Menschen und möchte am liebsten immer mittendrin sein, ohne dabei selbst im Mittelpunkt zu stehen.

Da er sich ebenfalls problemlos mit anderen Möpsen sowie mit Katzen versteht, ist er auch für eine Familie mit mehreren Tieren geeignet. Mit Hunden anderer Rassen versteht er sich auch, wird aber nicht so warm wie mit seinesgleichen.

Ein Mops als Therapiehund

Gerade wegen seines freundlichen Wesens, seiner Lässigkeit im Umgang mit Menschen und seiner Klugheit könnte ein Mops auch sehr gut als Therapiehund eingesetzt werden.

Da er immer freundlich auf die Menschen zugeht und sich meist sehr ruhig verhält, kann sich dies begünstigend bei einer Hundetherapie auf den zu therapierenden Menschen auswirken.

Hierbei muss man jedoch beachten, dass der Mops aber durchaus auch mal seine “wilden fünf Minuten hat”, in denen er sich austoben will und muss.

Gibt man ihm als Therapiehund jedoch den nötigen Freiraum hierfür, so kann er den Rest der Zeit entspannt mit dem zu Therapierenden umgehen.

Viele Vorurteile gegenüber dem Mops aufgrund seines Aussehens

Mops Welpe auf dem Arm eines Kindes.
Glückliches Kind mit einem Mops Welpen auf dem Arm.

Da der Mops nicht wie ein herkömmlicher Hund aussieht, muss er auch gegen viele Vorurteile kämpfen. Denn auch gerade durch sein Aussehen können auch Nichtkenner von Hunden im allgemeinen den Mops als Rasse erkennen.

Doch Kritiker dieser Rasse sind sich immer wieder sicher, dass der Mops aufgrund seiner eingedrückten Schnauze und seiner platten Nase leidet.

Auch die vielen Hautfalten, die ein Mops am Kopf besitzt, werden häufig als negativ ausgelegt, da sich hierin Ungeziefer festsetzen könnte.

Doch wer seinen Hund liebt, der pflegt ihn auch richtig und somit fallen diese Hautfalten nicht ins Gewicht. Und die Pflege des Mops ist ganz einfach, denn er hat ein kurzes Fell, das nicht so häufig gebürstet werden muss.

Ein Mops macht sich durch Grunzen bemerkbar, dass viele Nichtkenner der Hunderasse als negativ auslegen. Sie gehen davon aus, dass es sich hierbei um Laute handelt, die aufgrund der verkürzten Nase des Hundes ohne Grund ausgestoßen werden.

Dies ist jedoch auf keinen Fall so, vielmehr teilt sich der Mops durch dieses Grunzen und diese Laute seinem Herrn mit, er spricht sozusagen mit ihm. Dass ein Mops im Schlaf auch mal ein wenig schnarcht ist normal und kommt auch bei vielen Hunden anderer Rassen vor.

Wofür soll man sich entscheiden, für Rüde oder Hündin

Verhalten Mops gegenüber anderen Hunden
Das Verhalten eines Mops gegenüber eines anderen Hundes hängt nicht von seinem Geschlecht sonder eher von dem persönlichen Charakter des Hundes ab.

Ob man sich für einen Mopsrüden oder eine Mopshündin entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Beide integrieren sich gleichermaßen gut in eine Familie.

Bei einer Hündin sollte man jedoch bedenken, dass diese mindestens zweimal im Jahr läufig wird und somit die Hunde der Nachbarschaft anzieht. Auf der anderen Seite sind die männlichen Rüden keine Streuner und stehen läufigen Hündinnen in der Nachbarschaft relativ gelassen gegenüber.

Dass weibliche Möpse anschmiegsamer sind, als die Rüden kann man ebenfalls nicht verallgemeinern, hier kommt es auf den Charakter des jeweiligen Mops an und nicht auf das Geschlecht.

Mops Steckbrief, Mops Eigenschaften, Typisch Mops
Welche Eigenschaften gehören in den Mops Steckbrief? Was ist typisch für den Mops?

Kennen Sie einen Mops? Welche Eigenschaften, welchen Charakter hat Ihr Mops? Bitte hinterlassen Sie eine Antwort!

44 Gedanken zu „Mops Charakter und Wesen

  1. Uns begleitet seit 4,2 Jahren unser Kalli mops. Er ist eine Seele von Hund. Ein Leben ohne ihn undenkbar. Kalli kam nach den Tod meines Vaters zu uns und das war das Beste was in dieser schweren Zeit passieren konnte. Er war mein kleiner Psychotherapeut, er zauberte uns ein Lächeln ins Gesicht. Kalli und ich sind wie Pech und Schwefel, immer zusammen. Selbst wenn ich krank im Bett liege, dann wacht er neben mir. Noch nie hatte ich solche innige Beziehung zu einem Tier.Diese Gefühle für seinen Mops kann auch nur ein Mopsbesitzer verstehen. Für mich die schönste und sensibelste Hunderasse.

  2. Nachdem unser 3. Dackel im Alter von 14 Jahren eingegangen war, wollte ich aus verschiedenen Günden keinen weiteren Hund mehr, zumal zu diesem Zeitpunkt auch 4 Perserkatzen hatte.
    Ich bin Katzenfreundin seit Kindertagen. Dann ca. 1 Jahr ohne Hund und zwischenzeitlich alleinlebend, überkam mich die Sehnsucht nach einem neuen Hund. Er durfte nicht zugroß sein und musste gut zu händeln sein, weil ich ihn überall mithinnehmen wollte. ein neuer Dackel kam deshalb nicht in Frage. Ich las dann zufällig, dass ganz in meiner Nähe Mopswelpen abzugeben seien.
    Ich machte einen Termin und nahm den Welpen sofort mit nach Hause. Josefine hat mich dann 7 Jahre auf vielen Wegen begleitet. Mindestens 3 mal im Jahr auf meinen Urlaubsreisen per Flgzeug oder Zug. Sie starb dann leider plötzlich an einer Lungenembolie.
    Da stellte sich mir die Frage allein eine Fernreise zumachen oder sofort einen neuen Mops anzuschaffen und einen mopsgerechten Urlaub am Ende des Jahres anzutreten.
    Ich habe mir dann natürlich kurzfristig eine Möpssin angeschafft, die dann Mitte Dezember den 1. Urlaub mit mir antritt.

  3. Ich habe 2mopsrueden , beide verkörpern den rassestandart in bezug auf Aussehen und Charakter sehr schon , mit einer Ausnahme : Fritz ,der aeltere von beiden liebt den Kampf mit anderen Rüden und macht auch vor den ganz grossen Brocken keinen Rückzieher . Das hat mich dann doch ganz schon kalt erwischt , ich habe mich jetzt darauf eingestellt und muss ihn hin und wieder vor sich selbst beschützen . Ansonsten kann ich mir keine besseren Begleiter wünschen .

  4. Seit zwei Monaten haben wir eine ca. 4 järige Mopsdame adoptiert. Wir sind mittlerweile der 4. Besitzer und so fröhlich und clownesk wie der Mops beschrieben wird ist meine Kleine leider nicht ganz. Sie geht unsicher und eher ungerne spazieren und ist ziemlich bescheiden. Armes kleines Seelchen. Ich habe ihr versprochen dass sie nie wieder ihr Zuhause verlieren wird und sie nun meine kleine Prinzessin ist. Sie taut immer mehr auf und ich werde alles tun um sie zum glücklichsten Mops der welt zu machen.

    biggi

    1. Oh ist das schön, dass du deinem Menschen das versprochen hast.
      Wo wohnt ihr denn? Ich in Stuttgart. Würde die kleine Prinzessin gerne kennenlernen.
      Grüßle Kerstin

  5. Ich kenne sogar zwei denn wir besitzen sie eine schwarze Hündin und ein bescher rüde die Hündin hat einen ganz anderen karakter als der rüde den er ist ein retro mops außerdem ist die Hündin viel wilder als der rüde

  6. Herrlich!!!! Ich habe mal Eure Kommentare quergelesen und kann nur sagen:” Jeder sollte einen Mops haben!” Auch ich wollte nie einen Mops, hatte immer diese “Richtiger Hund”-Haltung und dachte, ein Mops kann aufgrund dieser eingedötschten Schnauze und der Atemschwierigkeiten gar kein dem Hunde adäquates Leben führen. Dann lernte ich meine Frau kennen, welche der totale Mops-Fan war/ist und UNBEDINGT “so einen” haben wollte… Naja, als gute Ehefrau zog ich es in Betracht, zum nächsten Geburtstag mit so einem Mops dazustehen. Mein Sohn berichtete mir von den Möpse seines Arbeitskollegen, welche baldigst Eltern werden sollten und beide erkennbare Schnäuzchen hatten. Als die Kleinen da waren, fuhr ich heimlich mit Sohnemann hin und da war er:”Karlchen!”, der einzige Rüde und zuckersirupsüß… Heutzutage kann ich nur sagen, dass ein Leben mit Mops deutlich schöner ist. Niemals mehr ohne! Sein Charme ist unvergleichlich, diese kleine,starke,mutige Rampensau, dieser Herzensbrecher und Choleriker, dieser verspielte Quirl, diese grunzende Schmusebacke, dieser schnarchende Bettwärmer, dieses geliebte Wesen!! Jeden Tag in den Wald, das liebt und braucht er, da ist er ganz der durch die Wildnis flitzende Survival-Mops… Wälzen im Aas, durch den Schlamm, in die Sumpfpfütze, über Stock und Stein. Ein “richtiger” Hund, das habe ich gelernt!

  7. Den letzten Kommentar von Julia, finde ich am zutreffendsten. So ist mein 17 Wochen alter Frops-Rüde auch. Wo er auftaucht: strahlende Gesichter, selbst den sauertöpfischsten Zeitgenossen zaubert er ein Lächeln ins Gesicht. Nichtsdestotrotz kann er ein dickköpfiger, ignoranter Urumpel sein, aber selbst dabei schafft er es, einen zum Lachen zu bringen. Manchmal fühle ich mich echt närrisch, weil ich aus dem Beweihräuchern gar nicht mehr rauskomme; trotzdem: ich habe in den letzten 10 Jahren nicht soviel gelacht und mich gefreut wie in den letzten 9 Wochen.
    Ich möchte betonen, dass diese Hunde, wenn sie sie freiatmend sind, anderen Hunden in Ausdauer, Motivation und Tempo in nichts nachstehen. Nur als Beispiel: vor ein paar Tagen hat er mein galoppierendes Pferd überholt. Den muss man eher bremsen, als aktivieren.
    Ein Industriestaubsauger ist er allerdings auch, bis jetzt setzt er alles in Muskeln um. Wenn er Hunger hat wird er unleidlich, kommt aber nach dem Futtern strahlend und wedelnd angestürmt und bedankt sich überschwänglich. Wachsam ist er auch schon, wenn er abends jemand Unbekannten hört schlägt er an und erwartet eine Ansage von mir. Wenn man ihm dann bedeutet, dass alles gut ist, dann ist es auch gut.
    Wirklich tolle Hunde! Schließe mich den übrigen Kommentaren an: Nie wieder ohne 🙂

  8. Hallo liebe mops Freunde.

    Ich selber habe mir schon als Kind einen mops gewünscht. Nun habe ich im November 2015 meinem ersten mops bekommen. Ich könnte mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er ist sehr lieb und anhänglich.. Er folgt mir auf Schritt und tritt, wie ein Schatten. Er ist wirklich ein toller Begleiter aber er hat auch seine Macken.. Er bellt bei jedem Geräusch.. Er weint wenn ich ins Badezimmer gehe.. Er hört nur wenn er möchte und ist manchmal taub..;) ich glaube ich habe bei vielen seiner macken selber schuld..Da ich vieles habe durchgehen lassen ohne streng zu sein oder mal nein zu sagen.. Es heisst ja jeder Hund ist das, was man aus ihm macht. Trotzdem ist er der Mittelpunkt meines Lebens und bringt mich jeden Tag zum lachen. Wenn ich traurig bin legt er sich zu mir und tröstet mich. Nie wieder ein Leben ohne den mops.

  9. Also wir haben auch eine 2 jährige Mopsdame und sind vom Charakter des Hundes durchaus begeistert. Wir hatten davor 13 Jahre lang eine Jack Russel Dame die auf Grund einer Krankheit leider verstarb, daher hab ich einen Vergleich. Und sie war auch ein ganz besonderer Hund!.
    Aber ich kann eins sagen der Mops hat einen sehr einzigartigen Charakter! Sie bringt uns jeden Tag, wirklich jeden Tag zum lachen. Sie ist unser kleiner Familien clown.Für Schmusen ist sie jederzeit bereit und freut sich jedes mal und man kann mir ihr stunden lang herumligen. Auf der anderen Seite ist sie sehr sehr sportlich und rennt(!) neben dem Rad hinterher das macht ihr so Spaß, dass sie kaum zu bremsen ist :D. Vor Wasser hat sie leider Angst, geht aber bis zum Bauch hinein und planscht gerne im Seichten Wasser. Da es oft heißt, der Mops hätte Schwierigkeiten in der Hitze kann ich dies nicht bestätigen. Unsere Kleine ist jeden Sommer mit uns am Strand und rennt durch die Gegend und braucht nur Wasser und ab und zu Schatten. Also auch das stimmt nicht 😉 Auf jeden Fall kann ich nur sagen, dass ich mir ein Leben ohen Mops nicht mehr vorstellen könnte. Wir lieben sie so sehr und für uns ist sie ein Familienmitglied geworden.

  10. Vor 6 Jahren kam nach jahrelangem Wunsch meinerseits ein schwarzer Mopsrüde namens Cicco zu uns….ein typischer Mops, aber auch ein macho anderen Rüden gegenüber. Seitdem bin ich verrückt nach diesen großartigen Hunden. Seit 2 Monaten ist die 5-Monatige beige farbene Penny an ciccos Seite- mir fehlen di Worte der Beschreibung, wie sehr ich diese beiden Plattschnäuzchen liebe, NIE wieder ohne sie!

  11. Habe schon immer Möppel gehabt, auch Notmöpse und kann auch nur sagen, die wunderbarsten Hunde überhaupt. Letztes Jahr sind zwei meiner geliebten Mopsis gestorben,und ich fiel in ein schwarzes Loch. Dann kam Albert,jetzt 9 Monate. Der kleine superfreche Clown hat wieder Freude ins Haus gebracht. Jetzt habe ich wieder drei,und jeder ist wirklich einzigartig.

  12. Seit 2 Wochen bin ich auch auf den mops gekommen! Eigentlich nicht meine Rasse, ich habe 2 chihuahuas! Ich kann nach dieser kurzen Zeit schon sagen: ein mops ist wirklich etwas besonderes! Sie hält mich gnz schön auf Trab! Sie ist lustig, anschmiegsam, manchmal beim spielen auch sehr grob aber so reizend ! Mein fazit: ein mops ist etwas ganz besonderes1

  13. Hallo,
    habe seit Juli 2014 eine Mops Dame. Sie war damals 4 Jahre und aus schlechter Haltung. Inzwischen ist sie ein Wonneproppen und der typische Mops : Staubsauger, bewegungsfreudig, anhänglich, treu und STUR. Wenn sie nicht will, strapaziert sie meine Geduld enorm. Seit Mai 2015 habe ich eine Mischlingshündin ( ein Jahr, Mops – Border-Collie Mischung ). Auch bei ihr kommen die Mopseigenschaften Gott sei Dank durch. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und leben mit meinem 15-jährigen Kater harmonisch ( er ist Chef ) zusammen!!!!!
    Das einzige das mich stört, ist dass Möpschen im Sommer so keucht und dadurch alle 500 Meter Wasser braucht. Aber ihr Bewegungsdrang ist stärker !!!!
    Auch ich bin der Meinung – Mops forever

  14. Wir haben seit 2011 unseren Mopsrüden Buddy. Er ist einfach der Liebling der Familie.
    Kann mir jemand sagen ob ihr bei Euren Lieblingen auch entdeckt habt, daß der Mops am
    unteren Rücken direkt ober dem Schwanz eine aerogene Zone hat. Wenn man ihn dort
    krault fängt er automatisch mit einem Bein an in der Luft zu rudern. Und er kommt immer
    wieder um dort gekrault zu werden. Das habe ich noch bei keiner anderen Rasse entdeckt.
    Vielleicht kann mir jemand antworten bei dem das auch so ist. Würde mich freuen.

    1. Hallo Irmgard,
      wie im vorigen Kommentar erwähnt, haben wir 1 Mops und einen Mopsmischling.
      Bei unserem Mopserl weiß ich nicht ob es eine erogene Zone ist, aber wenn du sie dort streichelst geht ihr Ringelschwänzchen sofort in die Höhe!!!!
      lg Sonja

  15. Nachdem Mops Hugo vor einem Jahr ging waren wir völlig verzweifelt und beschlossen nie wieder einen Hund…..seit 4 Wochen lebt Mops Fridolin bei uns und ich weiss gar nicht wie ich es 1 Jahr ohne Mops ausgehalten habe…..liebe pur

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