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Der Steckbrief des Mops


Der Mops ist ein relativ kleiner und leichter Hund, der in jeder Wohnung gehalten werden kann. Er wird bis zu 32 cm Schulterhöhe hoch und sollte im Idealfall 6 -7 Kilo wiegen.

Aufgrund seines freundlichen und klugen Wesens ist er vor allem als Familienhund auch mit kleinen Kindern sehr gut geeignet.

Da der Mops kein Hund ist, der lange Wege zurücklegen möchte und schnell ausgepowert ist, muss man bei ihm immer sehr auf das Gewicht achten. Hier kann er leicht schnell zulegen.

Charakteristisch für den Mops ist seine kurz gezüchtete Schnauze, seine großen Augen, die kleinen Ohren und der große runde Kopf, die ihm ein freundliches und niedliches Aussehen geben.

Mittlerweile gibt es Retrozüchtungen, bei denen die Schnauze des Mops wieder länger gezüchtet wird.

Der Mops Charakter

Der Mops hat ein ganz eigenes Wesen, welches ihn von vielen anderen Hunderassen unterscheidet. Eigentlich ist der Charakter des Mops ganz einfach zu beschreiben:

Charakter des Mops
Welchen Charakter hat denn jetzt der Mops?

Er ist fröhlich, freundlich und pflegeleicht aber auch sehr sensibel. Hieraus ergibt sich, dass er vor allem auch ein sehr kluger Hund ist, der nach kurzer Zeit im Zusammenleben mit seinem Menschen ganz schnell begreift, was dieser von ihm will und wann er ihn auch besser mal in Ruhe lassen sollte.

Daher kann man den Mops auch keineswegs als oberflächlich bezeichnen, denn er reagiert auf jede Art von Stimmungsschwankungen.

Gut geeignet für Familien auch mit kleinen Kindern

Der Mops ist ein Familienhund.
Der Mops verträgt sich sehr gut mit Kindern und ist daher ein guter Familienhund.

Der Mops hat ein durch und durch freundliches Wesen und versteht sich vor allem auch mit Kindern sehr gut.

Mops als Therapiehund eingesetzt.
Der Mops verträgt sich nicht nur als Therapiehund mit Kindern sehr gut.

Denn er wird nicht so schnell böse wie andere Hunde, sondern lässt viel mit sich machen. Dies ist gerade bei kleinen Kindern ein großer Vorteil. So bleibt er weiterhin ruhig, auch wenn die Kinder ihm mal an den Ohren ziehen oder auch sonst nicht ganz sanft mit ihm umgehen.

Die Rasse des Mops gilt zudem als sehr sensibel, daher kann er sich gut an jedes Umfeld, das ihm geschaffen wird, anpassen. Er ist der Familie, zu der er gehört treu ergeben und versucht, diese vor Unheil zu bewahren.

Der Mops sollte aufgrund seines Charakters auf keinen Fall im Zwinger gehalten werden, denn er benötigt das Umfeld der Menschen und möchte am liebsten immer mittendrin sein, ohne dabei selbst im Mittelpunkt zu stehen.

Da er sich ebenfalls problemlos mit anderen Möpsen sowie mit Katzen versteht, ist er auch für eine Familie mit mehreren Tieren geeignet. Mit Hunden anderer Rassen versteht er sich auch, wird aber nicht so warm wie mit seinesgleichen.

Ein Mops als Therapiehund

Gerade wegen seines freundlichen Wesens, seiner Lässigkeit im Umgang mit Menschen und seiner Klugheit könnte ein Mops auch sehr gut als Therapiehund eingesetzt werden.

Da er immer freundlich auf die Menschen zugeht und sich meist sehr ruhig verhält, kann sich dies begünstigend bei einer Hundetherapie auf den zu therapierenden Menschen auswirken.

Hierbei muss man jedoch beachten, dass der Mops aber durchaus auch mal seine „wilden fünf Minuten hat“, in denen er sich austoben will und muss.

Gibt man ihm als Therapiehund jedoch den nötigen Freiraum hierfür, so kann er den Rest der Zeit entspannt mit dem zu Therapierenden umgehen.

Viele Vorurteile gegenüber dem Mops aufgrund seines Aussehens

Mops Welpe auf dem Arm eines Kindes.
Glückliches Kind mit einem Mops Welpen auf dem Arm.

Da der Mops nicht wie ein herkömmlicher Hund aussieht, muss er auch gegen viele Vorurteile kämpfen. Denn auch gerade durch sein Aussehen können auch Nichtkenner von Hunden im allgemeinen den Mops als Rasse erkennen.

Doch Kritiker dieser Rasse sind sich immer wieder sicher, dass der Mops aufgrund seiner eingedrückten Schnauze und seiner platten Nase leidet.

Auch die vielen Hautfalten, die ein Mops am Kopf besitzt, werden häufig als negativ ausgelegt, da sich hierin Ungeziefer festsetzen könnte.

Doch wer seinen Hund liebt, der pflegt ihn auch richtig und somit fallen diese Hautfalten nicht ins Gewicht. Und die Pflege des Mops ist ganz einfach, denn er hat ein kurzes Fell, das nicht so häufig gebürstet werden muss.

Ein Mops macht sich durch Grunzen bemerkbar, dass viele Nichtkenner der Hunderasse als negativ auslegen. Sie gehen davon aus, dass es sich hierbei um Laute handelt, die aufgrund der verkürzten Nase des Hundes ohne Grund ausgestoßen werden.

Dies ist jedoch auf keinen Fall so, vielmehr teilt sich der Mops durch dieses Grunzen und diese Laute seinem Herrn mit, er spricht sozusagen mit ihm. Dass ein Mops im Schlaf auch mal ein wenig schnarcht ist normal und kommt auch bei vielen Hunden anderer Rassen vor.

Wofür soll man sich entscheiden, für Rüde oder Hündin?

Verhalten Mops gegenüber anderen Hunden
Das Verhalten eines Mops gegenüber eines anderen Hundes hängt nicht von seinem Geschlecht sonder eher von dem persönlichen Charakter des Hundes ab.

Ob man sich für einen Mopsrüden oder eine Mopshündin entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Beide integrieren sich gleichermaßen gut in eine Familie.

Bei einer Hündin sollte man jedoch bedenken, dass diese mindestens zweimal im Jahr läufig wird und somit die Hunde der Nachbarschaft anzieht. Auf der anderen Seite sind die männlichen Rüden keine Streuner und stehen läufigen Hündinnen in der Nachbarschaft relativ gelassen gegenüber.

Dass weibliche Möpse anschmiegsamer sind, als die Rüden kann man ebenfalls nicht verallgemeinern, hier kommt es auf den Charakter des jeweiligen Mops an und nicht auf das Geschlecht.

Mops Steckbrief, Mops Eigenschaften, Typisch Mops
Welche Eigenschaften gehören in den Mops Steckbrief? Was ist typisch für den Mops?

Kennst Du einen Mops? Welche Eigenschaften, welchen Charakter hat Dein Mops? Bitte hinterlasse eine Antwort!

Dieser Beitrag hat 13 Kommentare

  1. Hallo liebe Mopsfreunde,
    mein Mops ist nun gerade 5 Jahre alt und hat die ersten Jahre in einem größeren Hunderudel verbracht und war in dieser Zeit immer nur kurz bei mir. Das aber seit er ein kleiner Welpe war. Er hatte leider Glupschaugen, eine Nasenfalte die jeden Tag zweimal gesäubert werden musste, ein paar neurologische Probleme, sodass er vorn sein wenig schlürft und nur ein Ei. Mittlerweile hat er 27 Operationen hinter sich, sicher im Wert eines Kleinwagens. Seine Augen hat er sich so oft verletzt und jedes Mal pro Verletzung und versuchter Rettung des Auges 6 Narkosen/Operationen überstehen müssen. Zudem gab es eine Gaumensegel-Op, weil er ständig fast an seinen Leckerchen erstickt wäre. Ein Facelift dazu, wegen der zur Entzündung tendierenden Nasenfalte und eine Kastration. Bei der letzten Verletzung des Auges war es nicht mehr zu retten und musste entfernt werden. Auf dem anderen Auge sieht er leider auch nichts mehr. Neulich sollten seine Ohren mit Ohrenreiniger gereinigt werden und dabei wurde festgestellt, dass er Löcher in beiden Trommelfellen hat. Da hat er leider für kurze Zeit völlig die Orientierung verloren.
    Das zur Krankengeschichte…
    Es spricht also hier nicht viel für einen Mops…
    Er stinkt mehr als andere Hunde, er haart mehr als andere Hunde, er furzt mehr als andere Hunde, meiner ist zudem blind und hat nur ein Auge …
    Nichtsdestotrotz liebe ich ihn über alles und staune wie gut er mit all den Leiden seinen Alltag meistert ..
    Er kann Fußballspielen und das auch blind, sowie auch frei ohne Leine laufen, denn noch kann er hören, fühlen und riechen …
    Er ist wirklich ein ganz besonderer Hund …
    Ich kann jedoch niemanden empfehlen diese Qualzucht zu unterstützen, denn das ist sie und das beste Beispiel lebt bei mir zu Hause …
    Ich würde ihm so sehr einen gesunden Körper wünschen, aber der ist ihm leider nicht vergönnt …
    Wie kann man einen Hund züchten, der in der Regel nur überlebensfähig ist, wenn er operiert wurde? Bitte seid Euch über die Probleme bewusst und verschließt nicht einfach die Augen davor. Mein Mops ist nur einer von vielen, der ständig körperlichen Qualen ausgesetzt ist und im Sommer schwer zu leiden hat, tagsüber nicht raus kann, weil er sich durch die kurze Schnauze nicht ausreichend kühlen kann und überempfindlich auf zu hohe Ozonwerte reagiert …
    Meiner Meinung nach sollte man sich bei dringendem Wunsch nur noch im Tierschutz umsehen, aber doch bitte diesen unsäglichen Vermehrern nicht auch noch Geld in die Hand drücken …
    Oder noch schlimmer .. Wir züchten einen Terrier für die längere Nase mit rein.. Jetzt haben wir womöglich einen Hund mit der Energie eines Terriers und der Atmung eines Mopses …
    Wie grausam kann man sein…
    Ich liebe meinen Hund wirklich über alles, aber ich habe mich oft gefragt, bevor er ganz zu mir kam, ob ich überhaupt in der Lage bin dieses Leid so auch immer mitzutragen, da ich jedes Mal fürchterlich mitleide. Ich habe mich dafür entschieden und wie ist bei Ihnen? Haben Sie für alle Eventualitäten das nötige Kleingeld, die Zeit und auch emotionale Ressourcen für das Tier da zu sein und ihm die nötige Pflege zukommen zu lassen?

    1. Auch ich bin eine äußerst glückliche Besitzerin einer entzückenden Mopsdame. Unsere Kleine spielt mit 2 Barsois und einem Dackelrüden. All diese Hunde gehören zur Familie und sind immer dabei!!!
      Unsere Möpsin ist topfit und Atemprobleme kennt sie nicht! Spaziergänge (etwa Std. tägl.) in flottem Tempo hält die agile Kleine problemlos durch . Ich würde jederzeit wieder einen Mops zzu mir nehmen , diese Hunde sind einfach wunderbar.

      1. Hallo Heike!

        Schön zu lesen, dass es Ihrer Mopsdame so gut geht und sie so agil ist. Natürlich gehören diese kleinen Charmebolzen zur Familie! So muss das sein! 🙂

        Viele liebe Grüße,
        Vanessa

    2. Hallo Anke!

      Danke, dass Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Es ist traurig, was Ihr Mops schon alles mitmachen musste. Toll aber, dass Sie so fest an seiner Seite stehen und ihn dennoch lieben, wie er ist.

      Es ist allerdings wahr: Es gibt genug inkompetente Züchter und Vermehrer, welche die Rasse schlichtweg überzüchten, keine Ahnung haben, was sie da eigentlich tun oder ein falsches Ideal heranzüchten. Schlimmer noch: Es wird einfach verpaart und nur des Geldes wegen „gezüchtet“. Ob die Hunde hinterher ein lebenswertes Leben haben oder mit etlichen Problemen kämpfen müssen (so wie Ihr Vierbeiner), interessiert nach Einkassieren des Geldes nicht mehr.

      Umso wichtiger, einen Züchter genau unter die Lupe zu nehmen: Worauf legt er Wert bei seiner Zucht? Wie sieht die Zuchtstätte aus? Wie verhalten sich seine Zuchttiere und wirken diese gesund? Es mag nicht leicht sein, einen guten Züchter zu finden, aber es gibt sie!

      Auf jeden Fall sollte kein Hund wegen irgendeinem Schönheitsideal, falschem Ehrgeiz oder Unkenntnis unnötig leiden müssen!

      Es ist sicherlich nicht leicht für Sie, immer wieder mitzuleiden und das mit ansehen zu müssen.

      Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kämpfermops nur das Allerbeste,
      Vanessa

  2. Wir haben seit 9Monaten ein Mops Mädchen Name Frieda .Hatte vorher Schäfer Hunde.Unsere Frieda ist ein Traum lernt schneller als andere Hunderassen .In der Hundeschule ist sie die jüngste aber die beste .Von wegen liegt nur rum ist faul. Gruß Ina

    1. Hallo Ina!

      Aber klar: Der Mops ist ein kluger Hund und kein Faulenzer. 🙂 Viele Exemplare sind sehr agil und sportlich. Toll, dass Sie so viel Freude an Ihrer Frieda haben.

      Liebe Grüße,
      Vanessa

  3. Unsere Tochter hat sich vor rund anderthalb Jahren in den Kopf gesetzt, einen Mops zu kaufen. Und natürlich hoch und heilig versprochen, sich um das Tier zu kümmern. Jetzt, nach rund eineinhalb Jahren Leben mit dem Mops, ist klar, wer den Hund erzieht und am frühen Morgen und am späten Abend (und dazwischen) mit dem Hund hinausgeht, obwohl es zu Hause vielleicht gemütlicher wäre. Naja, diese Situation kennen wahrscheinlich viele Hundebesitzer.
    Nichtsdestotrotz würden wir heute unseren kleinen Rüden nicht mehr hergeben. Übrigens unser allererster Hund. Es ist ein ausgesprochen hübscher, beigefarbener und schön gezeichneter Retromops mit langem Hals, deutlich abgesetzter Schnauze und Nase, langen Beinen und unbändiger Energie. Er liebt es, lange Spaziergänge zu machen, auf Wiesen und Parks herum zu tollen, seinem Spielball hinterher zu jagen. Und ganz besonders liebt er den Winter bzw. den Schnee. Atemprobleme kennt er nicht, im Gegenteil. Wenn ich ihn am einen Ende eines Fussballplatzes bleiben lasse und ihn dann vom anderen Ende des Fussballplatzes rufe, dann legt er einen 100m Sprint hin, dass es eine wahre Freude ist, und steht dann neben mir, als ob nichts gewesen wäre. Jeder Leistungssportler müsste nach einem solchen Sprint um Luft ringen, nicht so der kleine „Sportmops“ oder „Rennmops“. Er will und muss rennen können. Und das kann er bei uns gottlob. Er ist ein ausgesprochen schlaues Kerlchen und lernt sehr schnell, was er darf und was nicht, was ihn aber nicht (immer) davon abhält, Dinge zu tun, die er eigentlich nicht darf. Er nutzt schamlos Situationen aus, wenn er vermeintlich oder tatsächlich unbeobachtet ist, um z.B. einen Papiereimer umzuwerfen, um heraus zu finden, ob nicht vielleicht doch etwas zum Fressen drinnen wäre. Und wenn er beim Spazierengehen die ganze Zeit leise vor sich hin grunzt, die Schnauze ständig in Bodennähe, dann weiss ich, dass er sich wohl fühlt. Und wenn er möchte, dass man sich mit ihm beschäftigt, dann kommt er daher, macht Männchen und versucht einen mit seiner Pfote zu sich zu ziehen. Und wenn das auch nichts nutzt, dann grunzt er zusätzlich etwas lauter, um seinen Wünschen Gehör zu verschaffen. Und das alles mit einem Charme, dem man kaum widerstehen kann. Daher ist es für den Hundehalter so wichtig, bei der Futterrationierung sehr diszipliniert zu bleiben und sich nicht vom treuherzigen Hundeblick erweichen zu lassen. Denn während unser Rennmops vermutlich kein Gramm Fett aufweist und mit 7.8 kg ein Traumgewicht hat, kommen mir fast die Tränen, wenn ich einen Mops aus der Nachbarschaft sehe, der vermutlich fast doppelt so schwer ist und sich nur langsam bewegen kann.
    Mit seinen eineinhalb Jahren befolgt unser Energiebündel alle Standardbefehle (zumindest meistens), einen Rest an Eigenständigkeit (von manchen auch als Eigensinn oder Sturheit bezeichnet) hat er sich aber bewahrt. Er liebt es über alles, wenn die gesamte Familie zusammen ist und ist – vorübergehend (ca. 1/2 Std lang :-)) ) – tief traurig, wenn eines der Familienmitglieder für eine längere Zeit wieder weg muss. Er spürt das. Einziger (peinlicher) „Mangel“: aufgrund seiner kräftigen Brustmuskulatur und seiner schlanken Taille pinkelt er gerne mal im Handstand, zumindest im Freilauf. Und ja, Spaziergänge in praller Sonne bei Temperaturen oberhalb von ca. 25°C mag er gar nicht, da ist es besser man geht mit ihm in den Wald oder an einen Teich, Bach, See oder dergleichen. Denn wenn er auch im täglichen Leben einen Bogen um jede Pfütze macht („Mimose“, „Sensibelchen“), schwimmen kann er sehr gut und im Sommer scheint ihm das durchaus zu behagen. Alles in allem ein ausserordentlich fröhlicher, liebenswerter und agiler Familienhund mit einem gewissen Schuss Egoismus.

    1. Hallo Buba,

      aus jeder Zeile liest sich heraus, wie gern Sie Ihren Rennmops haben. Wen kümmert es da im Nachhinein noch, dass eigentlich Ihre Tochter den Hund wollte, oder? 😉 Jetzt hat er sowieso einen festen Platz in Ihrem Herzen.

      Schön, dass er keinerlei Probleme mit der Atmung hat und Ihr Retromops scheinbar ein echtes Energiebündel ist. Dies hilft auch, eine schlanke Linie zu wahren. Denn wie Sie selbst schreiben, sind einige Rassevertreter tatsächlich zu mopsig, was sicherlich in Teilen auch ihrem Charme zuzuschreiben ist. Da kann es wahrlich schwer sein, nicht nachzugeben.

      Und was den kleinen „Mangel“ angeht: Ein winziger Schönheitsfehler unterstreicht doch eigentlich nur die Persönlichkeit, finden Sie nicht? Und einen tollen, fröhlichen Mops kann eigentlich sowieso nichts entstellen 🙂

      Wir wünschen noch viele schöne Jahre und tonnenweise Spaß mit Ihrem Mops.

      Liebe Grüße,
      Vanessa

  4. Ich bin auch Mopsbesitzerin und ich liebe meine beiden Damen über alles. Die erste ist aus dem Tierheim, wo sie mit ca. 5 Monaten abgegeben wurde und die andere ist eine übrig gebliebene aus einer Zucht. Die Mopsdame aus dem Tierheim ist fast topfit, problemlose Atmung, sehr agil, kaum Krankheiten. Die andere habe ich – so wie es sich zunemend zeigt – als krankes und eher verwahrlostes Tier einer Zucht gekauft. Vielleicht wars ein Fehler, aber allein der Anblick des Hundes liess mich mitleiden und ich kaufte ihn WEIL er so schlecht behandelt aussah (ein Auge war blutunterlaufen z.B., dies aber nur am Rande). Ich hätte ihn einfach nicht dort lassen können, ging gegen meine Einstellung. Nun habe ich ihn einigermassen soweit „aufgepäppelt“, dass seine Atmung eingermassen gut ist, diverse krankhafte Beschwerden im „Griff“ gehalten werden können. Und v.A Eins: zu Anfang hatte das Tier vor anderen Tieren und vor allen Menschen Angst. Das ist heute nicht mehr so und darauf bin ich sozusagen stolz, dass er Vertrauen gefasst hat und halt zu mir kommt wenn es sich unsicher fühlt.
    Ja, ich liebe beide, beide sind sehr gelehrig und richtige „Kuschelmonster“. So unterschiedlich sie auch sind, ich möchte keinen von ihnen missen. Es waren zwei Möpse die ich gekauft habe, die vermutlich ansonsten eingeschläft worden wären.
    Nichts desto trotz ist auch für mich Schikkane an der Tagesordnung. Von wegen Tierquälerei. Vernünftiges Erklären hat gar nicht geholfen. Die gleichen Menschen erlauben sich übrigens hässliche Dinge wie drohen, auf die 30 cm-Hund bedrohlich zugehen und dann zu schreien sie hätten Angst weil mal einer bellt, so tun als wolle man draufstehen, treten, prügeln. Ich bin froh, ihr Vertrauen zu haben, so nehmen sie weniger Schaden. Aber vergessen tuns sie’s nicht.

    Mops hin Mops her, ich frage mich manchmal schon welche Defizite Leute haben, die sich gegenüber doch sehr freundlichen Vierbeindern derart verhalten müssen. Kürzlich habe ich dann halt auch ziemlich rabiat reagiert als einer rief: Das nächste Mal trete ich den Hund und ich ihm antwortete er solle sich dann darauf gefasst machen, dass ich zurücktrete. Würde ich nicht, keine Frage, mit solchen Mitmenschen versuche ich so gut es geht keine Berührungspunkte zu haben. Aber wie armselig sind sie doch.
    Meine charmanten Kuschelmädchen lassen mich das auf mich nehmen, meine Haut wird immer dicker.

    Ich persönlich finde, Züchter sollten regelmässig und unvorangemeldet kontrollieren. Damit sozusagen gesichert ist, dass die Tiere /Möpse unter Mops-würdigen Bedingen leben, auch dann, wenn sie wegen ein paar Schönheitsfehler etwas günstiger abgegeben weren müssen.

    1. Hallo Verena!

      Ich finde es toll, dass die beiden Mops-Damen bei Dir ein so schönes Zuhause gefunden haben. Hut ab! Wenn Du die eine Hündin von einem vermeintlichen Züchter gekauft hast, kannst Du diesen auch melden. Vielleicht handelte es sich um einen Vermehrer. Du könntest im Tierheim auf die Misstände aufmerksam machen, beim Veterinäramt oder auch dem VDH. Falls der Züchter vorgab, dem VDH / FCI anzugehören. Hast Du Papiere bekommen? Natürlich kannst Du auch anonym solche Züchter melden. Es wäre gut, wenn jemand dort mal vorbeischauen und nach dem Rechten sehen würde. Züchter, die dem VDH angehören, unterliegen sowieso Auflagen und Kontrollen.
      Wieso genau wirst Du denn schikaniert? Weil Du einen Mops hast? Wegen der Mops-Nase? Warum genau will denn jemand die Hunde treten? Menschen gibt es …. ohne Worte!
      Mit solchen Leuten würde ich mich gar nicht abgeben. Einfach ignorieren und weitergehen. Das ärgert solche Menschen mehr, als wenn man auf blöde Kommentare reagiert. 😉

      Ich wünsche dir noch viel Freude mit deinen Mädels und dass beide lange gesund und munter sind.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  5. Hallo Vanessa

    Leider gibt es hier regelrechte Hundehasser und dann noch die Leute für die kleine Hunde eben keine Hunde seien. Und Möpse sind halt ein wenig eigenwillig, das macht ja einen Teil ihres charmanten Wesens aus. Aber eigentlich tun meine beiden Holden niemandem etwas. Ja, die Mops-Nase und sein äusseres Erscheinungsbild reichen, mir richtig böse Drohungen und sonstige Bemerkungen nachzurufen und, was schlimmer ist, die beiden zuerst zu triezen – viel zu nahe ran, so tun als ob man drauftreten würde, und wenn ich nicht dazwischenkomme zu treten . und dann sich darüber auszulassen wie gefährlich solche Hunde in der Hand einer älteren Frau wie micht zu lassen. Wir haben hier einen kath. Pfarrer der wie die Spinne aus dem Loch herausgeschossen kommt, wenn er sie am Rande einer öffentlichen kleinen Wiese sieht, die an die Sakristei grenzt. Einmal fuhr er uns sogar in einem weissen PW nach, um mir zu sagen, er wolle nicht, dass meine Beiden die Wiese betreten. Aber sie ist öffentlich und nicht verboten. Des weiteren gibt es Muslime (ich bin nicht Rassistin aber das finde ich übel) für die Hunde unrein sind. Die gegen z.B. das Hausreglement einen rauszuekeln versuchen. Mit dramatischen Einlagen wie : ich esse was, beisst er mich nicht; mit dem Fuss unter der Nase des schnüffelnden Mops zu scharren tendenziel gegen seinen Hals tretend, mit Gegenständen nach den Beiden schlagend die harmlos sitzend warten bis ich aufgeschlossen habe.
    Eine Schweizer Kleinstadt, die eine der höchsten Hundesteuer einzieht aber alle Augen vor wirklich unangemessenem Verhalten keinerlei Grenze setzt.
    Sie haben schon recht, nicht reagieren ist immer die beste Möglichkeit. Ich finde es einfach traurig, um nicht zu sagen erbärmlich, was da an unmenschlichem auf mich zukommt. Niemand muss meinetwegen Möpse mögen. Aber so ausdrucksstark – jemand, ist mal zweimal über einen meiner Möppels drücbergesprungen um mich dann über meine Pflichten hinzuweisen. Beide waren an der Leine und was der Kerl tat sah aus wie eine Volkstanzübung. Ich sagte ihm, ich kenne meine Pflichten und meines Wissens seine meine holden Damen sehr freundliche Wesen. Ausser eben, man tritt ihnen fast auf die Füsse. Und dann noch Bemerkungen wie; Du keine Kinder? Zwei Hunde zuviel!!!! Dazu sage ich nie etwas, das geht keinen was an. Ich könnte mich ja auch über den Kinderreichtum auslassen den zumindest teilweise das Gemeinwohl oder sogar die Fürsorge trägt.

    Ich gäbe keinen her, sie sind wirklich lieb und zuweilen auch lustig. Jedenfalls sind sie mir ans Herz gewachsen.

    Jedenfalls danke für Deinen Kommentar.

    Auch liebe Grüsse

    1. Hallo nochmal Verena!

      Das ist ja unglaublich. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es so viele Menschen in deiner Umgebung gibt, die solche Hundehasser sind. Wie traurig. Und auch die Anfeindung von der Tierärztin. Alles, was du wolltest, war den beiden ein schönes Zuhause zu schenken und du nimmst so viel in Kauf. Gibt es nicht die Möglichkeit für dich umzuziehen? Irgendwie ist das auf Dauer doch total nervenaufreibend und anstrengend. Es gibt vielleicht hundefreundlichere Gegenden, wo mehr Tierliebhaber und Hundebesitzer leben und du nicht dauernd angefeindet wirst. Das ist ja auf Dauer kein Zustand. Weder für dich, noch die Hunde.

      Ich hoffe, du hast ein dickes Fell oder ziehst vielleicht wirklich in Erwägung in einen anderen Ort/Stadtteil oder Ähnliches zu ziehen. Ich wünsche es dir und den Mädels.

      Ganz liebe Grüße und haltet die Ohren steif,
      Vanessa

  6. Im übrigen sprach ich als erstes beim Tierarzt vor. Eine Ärztin die micht rügte, weil ich den Hund trotz allem gekauft habe. Das Veterinäramt habe ich auch angerufen wo man mir sagte, sie seien für sowas nicht zuständig, mehr für Reglemente usw.. Leider habe ich mir keine Namen gemerkt.
    Ich dachte halt, dass ich mich entschieden hätte die beiden Hunde zu kaufen und zu behalten. Die sollen bei mir bleiben und ja, ein möglichst schönes Mops-Leben haben. Eins, das ihnen als Hunde entspricht. Daran liegt mir viel. Mein Tierarzt könnte das mit Sicherheit bestätigen.

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