Der Mops Hund

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Der Mops
Zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland zählt der Mops.

Der Mops ist eine der beliebtesten Hunderassen auf der ganzen Welt. In anderen Ländern heißt der Mops Pug.

Der Plural von Mops ist Möpse.

Die kleinen, ursprünglich als Schoßhunde gehaltenen Möpse haben einen Siegeszug sondergleichen hingelegt.

Die Mops Geschichte

Die Mops Geschichte begann vor ca. 2000 Jahren im alten China. Ab diesem Zeitpunkt konnten Nachweise gefunden werden, dass Möpse (Plural von Mops) als eigenständige Rasse gezüchtet wurden. Damals galt ihre Haltung als Privileg und es war ausschließlich Kaisern vorbehalten, einen Mops anzufassen.

Mops und Kinder
Kinder und Möpse verstehen sich normalerweise sehr gut.

Konnte ein Mopswelpe nicht für die Zucht verwendet werden, so wurde er zu Höchstpreisen an das Volk verkauft, das stolz darauf war, einen Teil des Kaiserhaushaltes zu beherbergen.

Im Spätmittelalter und der Renaissance entdeckten auch europäische Adelshäuser diese Hunderasse für sich und der Mops wurde zum Salonhund für reiche Damen. Doch mit der Industrialisierung geriet der Pug immer mehr in Vergessenheit, er starb sogar beinahe aus.

Erst um 1900 herum wurde er vor allem wieder in Großbritannien populär. Ab diesem Zeitpunkt verbreitete er sich sprunghaft in der ganzen Welt. Besonders beliebt ist auch der Altdeutsche Mops, eine Rückzüchtung zum Phänotyp der 50er Jahre.

Zucht und Wesen des Mops

Die Gestalt des Mopses änderte sich im Laufe der Zeit je nach Zuchtziel und dem allgemein anerkannten Geschmack. Die Hunderasse Mops zählt zu den Molossern, ist also trotz des Größenunterschiedes mit der Dogge verwandt. Heute ist er ein Gesellschafts- und Begleithund.

Zwei Mops Rüden
Möpse sind sehr beliebt. – Wer kann so einem Ausdruck wiederstehen?

Bekannt ist er für sein helles, wunderschöne, falbfarbenes Fell mit dunklen Abzeichen und dunkler Maske. Häufig treten aber auch Variationen in Schwarz, Silber oder Apricot auf.

Üblicherweise wiegt ein ausgewachsener Mops zwischen 6,3 und 8,1 Kilogramm, wobei dringend darauf geachtet werden sollte, dass der Hund kein Übergewicht bekommt. Daher ist eine angepasste Mops Ernährung sehr wichtig. Der Mops erreicht unter normalen Bedingungen ein Durchschnittsalter von 13 bis 15 Jahren.

Eigenschaften des Pug

Möpse sind ideale Familienhunde. Sie haben ein geduldiges Wesen und sind aufgrund dessen eine gute Gesellschaft für Kinder. Der Mops Charakter ist fröhlich und sehr aufgeweckt. Bezugspersonen sind sehr wichtig für diese Rasse, da diese sehr anhänglich und verschmust sind.

süß - süßer - Mops Welpe
Trauriger Mops Welpe

Hat die Mops Hunderasse Gesundheitliche Probleme?

Von Zeit zu Zeit kann es vorkommen, dass der Mops Krankheiten entwickelt. Durch regelmäßige Kontrollen vom Besitzer und Arztbesuche lassen sich diese in der Regel aber schnell erkennen und heilen. Besonders Mopszüchter legen viel Energie und Engagement in die Züchtung gesunder Mopswelpen.

Mops beim Menschen
Der Mops ist ein guter Begleiter und ständig dabei. Der Mops ist gerne beim Menschen.

Relativ häufig treten Atemprobleme beim Mops auf. Der Grund dafür besteht in der kurzen Schnauze, die den Luftkanal einengen kann. Auch die Augen sowie das zentrale Nervensystem sind häufig von Entzündungen betroffen, die aber häufig schon im Frühstadium festgestellt werden können.

Wie beuge ich Krankheiten vor? – Pug Pflege

Drei Möpse vor dem Kamin
Worauf die drei Möpse vor dem Kaminfeuer wohl warten? Das bekommt bestimmt bald ein Leckerlie für den Mops!

Um Krankheiten vorbeugen zu können, braucht der Mops Pflege. Gerade in kalten Jahreszeiten friert der Mops schnell, weil sein Fell verhältnismäßig kurz ist und das Tier über wenig Masse verfügt.

Bei Spaziergängen sollte dem Hund also etwas Warmes angezogen werden. Wenn der Pug im Winter auf gestreuten Wegen läuft, sollten vorher die Pfoten mit Pfotenwachs eingerieben werden, da das Salz die empfindlichen Ballen angreift.

Darüber hinaus haaren Möpse stark, weswegen sie häufig gebürstet werden sollten.

Das Baden oder Duschen sollte nicht nur bei dieser Rasse eingeschränkt werden, da das Wasser die natürliche Schutzschicht im Fell auflöst.

Der Besuch beim Tierarzt

Besuche beim Tierarzt sind unabdingbar. Der Pug muss regelmäßig entwurmt werden. Eine Impfung gegen Tollwut, Leptospirose, Hepatitis, Parvovirose und Staupe ist Pflicht. Bei Bedarf kürzt der Tierarzt auch die Daumenkrallen.
Mopsbesitzer sollten sich ihren Hund gründlich anschauen, Augen und Ohren untersuchen und säubern. Zahnprobleme können am einfachsten durch Kauknochen und spezielles Trockenfutter unterbunden werden.

Mit einer gesunden Ernährung vorbeugen

Bei der Mops Ernährung muss mit Bedacht vorgegangen werden, da diese nur einen kleinen Magen haben. Am besten geeignet sind drei kleine Mahlzeiten täglich, die immer zur selben Zeit stattfinden.

Das Futter sollte Raumtemperatur haben, darf aber auf keinen Fall direkt aus dem Kühlschrank kommen. Nach einer Mahlzeit braucht der Mops erst einmal Zeit zum Verdauen und sollte sich nicht übermäßig bewegen.

Um Allergien zu vermeiden, sollte öfter ein Futterwechsel unternommen werden. Neben verschiedenen Fleischsorten sind auch Kartoffeln, Beeren, Getreide und Öle gesund.

Wichtige Infos zum Mopswelpen Kauf

Inzwischen kann man fast überall einen Mops beim verantwortungsvollen Züchter kaufen. Häufig werden Mopswelpen günstig in Kleinanzeigen oder auch im Tierheim abgegeben.

Ein Mops landet manchmal im Tierheim weil die Arbeitsstelle gewechselt wurde, eine Hundeallergie festgestellt wurde oder vielleicht sogar der Besitzer gestorben ist. Einem Mops in Not ein neues Zuhause zu bieten ist ein sehr guter Weg den Tieren eine verdiente zweite Chance zu geben.

Warum ist der Pug so teuer?

Mops Welpen werden am besten beim anerkannten VDH Mops Züchter gekauft. Der Preis dieser Rasse ist dort manchmal sehr teuer. Zu beachten ist dabei aber, dass mit dem Preis nicht allein der Hund abgegolten wird, sondern auch die Stammbaumanalyse vor der Kreuzung, die artgerechte Haltung und die Entwicklung beim Züchter eine Rolle spielen.

Süße Mopswelpen
Mopswelpen sind immer sehr niedlich und süß. Das sollte beim Pug Welpenkauf vom Züchter aber nicht der Hauptkaufgrund sein!

Mops Welpen haben in ihrer Kindheit ganz besondere Bedürfnisse. Neben der passenden Erziehung brauchen sie viel Liebe und Zuwendung.

Mops Welpen müssen viel beschäftigt werden, da sich das Gehirn noch in der Ausbildungsphase befindet. Häufiges Spielen und ein aktiver Tagesablauf machen ihn schon frühzeitig mit der später nötigen Bewegung vertraut. So verringert sich das Risiko, dass der Mops später lethargisch und antriebslos wird.

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Schoßhund, Statussymbol, Modehund, Wahrzeichen, Promi-Accessoire, Familienhund. Der Mops blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück und seine Beliebtheit überdauerte die Jahrhunderte. Dabei ist der Mops vielleicht keine klassische Schönheit, doch sein freundliches, quirliges und treues Wesen, verleihen der Rasse Charme und das Kindchen-Schema (Kulleraugen, runder Kopf) erledigt den Rest. Auf der ganzen Welt hat der Mops seine Fans gefunden und er erobert ständig neue Herzen. Aktuelle Zuchtbemühungen wirken zudem der häufigen Kritik entgegen, der Mops sei überzüchtet und leidet darum unter Atemproblemen. Ohne die häufig vorkommende Kurzatmigkeit gewinnt der Mops in Zukunft sicherlich noch mehr Freunde und wird noch lange nicht aus der Mode kommen.


10 Fakten über den Mops

  1. Der Mops ist eine sehr alte Rasse mit Ursprung im „Land der Mitte“: China
  2. Im Gegensatz zu anderen Rassen heißt der Mops in fast jedem Land anders
  3. Sie sind (anatomisch bedingt) nicht die besten oder begeistertsten Schwimmer
  4. Der Mops gehört zu den brachycephalen Rassen (Kurzköpfigkeit)
  5. Die Rasse ist der offizielle Hund des holländischen Königshauses
  6. Im 18. Jahrhundert gab es einen Freimaurerorden mit Namen Mops-Orden
  7. Hitze macht dem Mops zu schaffen und kann ihm sogar gefährlich werden, da sie Atemprobleme noch verstärkt
  8.  Bei der Rasse kommt es häufiger zu Gebärstörungen, da die Welpen im Vergleich zur Mutterhündin sehr groß sind
  9. Der Mops galt in China als Glückssymbol. In seinen Gesichtsfalten glaubten Gelehrte diverse Schriftzeichen erkennen zu können.
  10. Die englische Königin Victoria war begeisterte Mopszüchterin

Kaiserhund mit langer Geschichte

Der Mops ist vielleicht eine der ältesten Hunderassen überhaupt, mit einer mehr als 2000-jährigen Geschichte. Es gilt heutzutage als erwiesen, dass der Ursprung der Rasse in China angesiedelt ist, wo er sich besonders in den Herzen des Adels einen festen Platz gesichert hatte. Im Laufe der Geschichte war die Haltung dieser Rasse teilweise sogar einzig am Hof des Kaisers gestattet. Selten wurden die wertvollen Hunde weiterverkauft oder als Geschenke an Würdenträger überreicht.

So kam es, dass der Mops schließlich als Gastgeschenk seinen Weg ins holländische Königshaus fand und von dort seinen Siegeszug in Europa antrat. In England erreichte der Mops vor allem durch seine Beliebtheit bei Königin Victoria Ansehen und Verbreitung. Wenngleich Überzüchtungen kurzzeitig für einen Rückgang seiner Popularität sorgte. Heute wird als Patronatsland häufig Großbritannien (UK) angegeben.

Heutzutage ist der Mops natürlich kein Vorrecht des Adels mehr. Er ist ein viel geliebter Familienhund und hat die Herzen vieler Hundefans weltweit erobert.


Prominente mit mopsigem Begleiter

Offensichtlich nicht nur bei Königen und Kaisern beliebt. Der Mops hat auch unter Stars und Sternchen viele Freunde:

  • Gerard Butler – Lolta
  • Rick Springfield – Pearl
  • Kid Rock – ???
  • Königin Victoria – u.a. Olga, Fatima, Venus
  • Jessica Alba – Sid und Nancy
  • Robin Williams
  • Winston churchill
  • Kelly Osborne – Raphael
  • Billy Joel – Sabrina und Fionoula
  • Kaiserin Josephine Bonaparte – Fortuné
  • Paris Hilton – Mugsy
  • Andy Warhol
  • Loriot – Henry
  • Mandy Moore – Role
  • Jacky Kennedy

Filme mit Mops

Selbst in Filmen ist ab und zu ein Mops anzutreffen

  • Men in Black Teil 1 und 2 – „Frank“
  • Disneys Pocahontas – “Percy”
  • Der Wixxer
  • Das Hunde Hotel – “Frick” und “Frack”
  • Heavenly Creatures
  • 101 Dalmatiner
  • Miez und Mops
  • Cats and Dogs

Wie sieht ein Mops aus?

Der ideale Mops hat eine Schulterhöhe von bis zu 32 cm und ein Gewicht zwischen 6,3 und 8,1 Kilo. Übergewicht sollte bei der Rasse unbedingt vermieden werden. Sein Körperbau ist gedrungen, kompakt und quadratisch. Der Mops ist bekannt für sein faltiges Gesicht, die kurze Schnauze, den runden Kopf mit großen Augen und kleinen Öhrchen (Rosenohr oder Knopfohr). Sein Fell ist kurz, glatt und glänzend Die bekanntesten Farbschläge sind Silber, Schwarz Hellfalbfarben und Apricot. Je nach Farbe mit Aalstrich auf dem Rücken und Maske.


Retro Mops

Die Rasse stand und steht leider immer mal wieder in der Kritik. Viele stehen der Mopszucht skeptisch gegenüber, weil es immer noch viele Rassevertreter gibt, die durch ein sehr flaches Seitenprofil und eine dicke Nasenfalte Probleme bei der Atmung haben. Dabei wurde der FCI-Rassestandard mittlerweile angepasst um solche Beschwerden zu reduzieren. Immerhin wird viel Wert auf gesunde und vitale Mopswelpen gelegt, die ein unbeschwertes Leben haben können.

Dem gegenüber steht der noch etwas andere Anspruch des Mops-Pekingesen-Rassehund-Verband e.V. (MPRV). Sie wollen das Aussehen des Mops etwas drastischer verändern und möchten ihn gern wieder mit längerem Fang und absolut freiliegendem Nasenschwann sehen. Die Rasse soll demnach nicht völlig neu erfunden werden, sondern nur wieder etwas mehr zu ihren Ursprüngen zurück kehren. Darum werden Möpse nach dem MPRV-Standard gern als Retromops oder Altdeutscher Mops betitelt.

Welchen Typ Sie bevorzugen, bleibt Ihre Entscheidung. Sicherlich sind beide Zuchtbemühungen sehr auf das Wohl der Tiere, ihre Gesundheit und Wesensfestigkeit ausgelegt.


Ist der Mops als Familienhund geeignet?

Der Mops wurde nie für einen besonderen Zweck gezüchtet. So gesehen war er immer schon ein Familienhund und Begleiter der Menschen. Darum ist Distanz für den anhänglichen Mops ein absolutes Fremdwort. Er liebt Menschen und die Nähe zu ihnen. Dies gilt für seine Familie ebenso, wie für wildfremde Personen. Er lässt sich gern von jedem streicheln und begrüßen und ist auch anderen Tieren gegenüber aufgeschlossen.

Lassen Sie sich von kursierenden Vorurteilen, welche Charakter und Wesen des Mops betreffen bloß nicht blenden! Der Mops ist weder faul, noch dumm. Auch, wenn sein mopsiges Aussehen dieses vielleicht vermuten lasse würde. Er ist temperamentvoll, verspielt und arbeitet sehr gerne mit Menschen zusammen. Natürlich möchte er ihnen dabei meistens gefallen, doch der Mops hat häufig seine ganz eigenen Regeln, was er beim Training und Zusammenleben mit seinen Menschen duldet und wann er einfach auf Durchzug schaltet. Möpse sind kleine Sturköpfe die Herrchens oder Frauchens Worte durchaus mal missverstehen wollen oder auf ganz eigene Weise interpretieren.

Das friedliche und sensible Wesen gepaart mit Klugheit und Anhänglichkeit, machen den Mops außerdem zu einem hervorragenden Therapiehund. Seine kompakte Größe und das hübsche Aussehen kommen ihm dabei natürlich ebenfalls zugute.

Was ist typisch Mops?

  • Schnarchen und Grunzen
  • Absolut menschenbezogen
  • Mitunter stur
  • Sind bestechlich, da sie gerne futtern (ein Vorteil beim Training)
  • Absolut kinderlieb bei entsprechender Sozialisierung
  • Ist kein Kläffer
  • Sie haaren was das Zeug hält
  • Augen, Nase und Gesichtsfalten benötigen etwas Extrapflege
  • Hitze macht ihnen zu schaffen

Wie lange lebt ein Mops?

Wer einen Mops sein Eigen nennt, darf sich freuen. Die kleinen Kerlchen haben eine Lebenserwartung von etwa 12-15 Jahren. Das ist überdurchschnittlich lang in der Hundewelt. Der Grund, warum der Mops länger lebt, als manch andere seiner vierbeinigen Artgenossen liegt an seiner Größe und dem kompakten Gewicht. Kleinere Hunderassen erreichen viel eher ihre finale Größe und sind schneller „fertig“, als große und massige Hunde, die erst mit 12-24 Monaten völlig ausgewachsen und geschlechtsreif sind. Darum zeigen hochgewachsene schwere Rassen viel eher Verschleiß- und Alterungserscheinungen.

Doch natürlich kommt auch der Mops irgendwann in die Jahre. Er wird gemütlicher und braucht mehr Ruhe und Erholungsphasen. Passen Sie Bewegung, Beschäftigung und auch sein Futter, den veränderten Bedürfnissen des alternden Mopses an.

Tipps für langes und glückliches Hundeleben:

  • Nur bei seriösen Züchtern kaufen
  • Bewegung ist wichtig für die Fitness und ein gesundes Herz-Kreislauf-System
  • Geistige Herausforderungen sind gut für die mentale Beweglichkeit
  • Der Mops braucht ein sicheres Wohlfühlzuhause mit Familienanschluss
  • Pflege ist ein Muss, ebenso wie tägliche kurze Gesundheitschecks von Augen, Maul, Nase, Zähnen und Co. Widmen Sie den Falten ein wenig Extrapflege.
  • Medizinische Versorgung im Notfall und als vorsorgliche Behandlungen (Wurmkuren/Flohkuren)
  • Impfungen helfen gefährliche Krankheiten zu vermeiden
  • Hygiene im Haus und des Hundezubehörs (z.B. saubere Fressnäpfe und Schlafplätze)
  • Ausgewogene Ernährung
  • Übergewicht unbedingt vermeiden

Auch das längste und schönste Mopsleben geht irgendwann zu Ende. Ein schwerer Abschied von einem treuen Gefährten steht bevor. Schließlich ist der Mops nicht irgendwer. Er ist ein vollwertiges Familienmitglied und den Mops über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen ist äußerst schmerzhaft. Insbesondere Kinder trauern dabei oft viel intensiver und länger, als Erwachsene.

Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, seinem Mops würdevoll „Lebewohl“ zu sagen und ihm zu gedenken. Er kann im heimischen Garten ebenso beigesetzt werden, wie auf einem Tierfriedhof. Zudem gibt es einmalige Andenken, wie Pfotenabdrücke, Schmuck oder dezente Urnen für Zuhause, um den Mops in liebevoller Erinnerung zu halten.


Mopsige Welpen zum Verlieben

Ist die Entscheidung gefallen und es soll auf jeden Fall ein Mopswelpe sein, so beginnt eine spannende Zeit, in der es viel zu planen gibt. Von der Suche eines geeigneten Züchters, über den ersten Besuch der Wurfkiste, bis hin zur Abgabe gibt es viel zu erledigen. Und das ist auch gut so, denn immerhin dauert es bis zur Abgabe des kleinen Mops stolze 10 Wochen. Zumindest laut Zuchtordung des Mopsclubs. Wer bereits einen Welpen während der Wurfplanung reservieren lässt, darf noch länger der Ankunft des kleinen Vierbeiners entgegenfiebern.

Verkürzen Sie sich und Ihrer Familie die Wartezeit, indem Sie alles für den Einzug des neuen Rackers vorbereiten. Kaufen Sie beispielsweise die Erstausstattung ein und platzieren Sie Zubehör bereits im Haus. Fress- und Wassernapf in die Küche, die Leine an die Garderobe, das Körbchen ins Wohnzimmer und das Hundebuch auf Ihren Nachttisch als Abendlektüre. Das steigert die Vorfreude noch mehr.

Machen Sie außerdem Wohnung oder Haus hundesicher und entschärfen Sie mögliche Gefahrenquellen. Achten Sie auf giftige Pflanzen und Haushaltsreiniger und Treppen oder Balkone müssen gegebenenfalls absturzsicher gemacht werden. Besitzen Sie einen Garten, sollte er ausbruchssicher umzäunt sein. Falls Sie einen Gartenteich angelegt haben, gehört auch der sicher umzäunt, um neugierige kleine Mopswelpen vor einem unfreiwilligen Bad zu bewahren.

Es sollte die ersten Wochen am besten rund um die Uhr eine Bezugsperson beim Neuankömmling sein (ggf. Jahresurlaub nehmen). Dies erleichtert die Eingewöhnung im neuen Heim ebenso, wie den Abschied von seinen Wurfgeschwistern und der alten Zuchtstätte. Außerdem sollte sofort mit der Erziehung des Welpen begonnen werden. Für ein harmonisches Miteinander von Anfang an.

Wie erkenne ich einen gesunden Mops Welpen?

  • Der Welpe reagiert freudig auf den Züchter
  • Er ist Besuchern gegenüber aufgeschlossen
  • Er wirkt neugierig und spielt mit seinen Wurfgeschwistern
  • Der Welpen hat Familienanschluss
  • Klare Augen ohne Rötungen oder Ausfluss
  • Kein strenger Atem, rosiges Zahnfleisch und ein sauberes Gebiss
  • Saubere Ohren, die nicht stinken
  • Nase ist trocken, trieft nicht oder hat sonstigen Ausfluss
  • Keine auffälligen Atemgeräusche
  • Statur wirkt kräftig und nicht mager oder fett
  • Kein aufgeblähter Bauch
  • Keine Kotspruren an After oder Hinterläufen (Durchfall)
  • Schönes glänzendes Fell

Erziehung und Haltung des Mops – Was ist wichtig?

Der Mops hat schon immer eng mit den Menschen zusammen gelebt und ist extrem anpassungsfähig. Darum eignet er sich für Familien ebenso, wie für Singles. Auch ältere Personen kommen mit dem friedlichen Mops prima klar und können ihn gut händeln. Dabei fühlt sich der Mops sowohl in der kleinen Stadtwohnung wohl, aber auch auf dem Land oder in einem großzügigen Loft. Er ist verträglich mit Zweibeinern jeglichen Alters und auch mit anderen Haustieren gibt es meist keine Probleme. Zumindest dann nicht, wenn sie bereits vor dem Mops angeschafft wurden.

Familienanschluss ist ein unbedingtes Muss bei dieser anhänglichen Hunderasse. Zwingerhaltung? Fehlanzeige. Auch bleibt der Mops nicht gern lang allein und folgt seinen Besitzern lieber überall hin. Das Training zum Alleinbleiben sollte also behutsam angegangen werden. Außer hin und wieder ein paar Stunden allein zu sein, muss der Mops aber noch einiges mehr lernen und verinnerlichen:

  • Stubenreinheit
  • Leinenführigkeit
  • Sozialisation (Menschen, Artgenossen, andere Tiere)
  • Gewöhnung an Umweltreize und Alltagsgeräusche
  • Regeln des Zusammenlebens mit seinen Menschen
  • Hundeanfängern ist ein Besuch in der Hundeschule sehr ans Herz zu legen

Erziehung beginnt dabei sofort ab Einzug des Hundes. Klar, muss sich der Mops erst an Sie und sein neues Zuhause gewöhnen und natürlich ist dieses Knautschgesicht einfach zu entzückend… Aber: Ein Freischein, dass unerwünschtes Verhalten geduldet oder Unarten großzügig „übersehen“ werden ist das nicht! Seien Sie Konsequent. Ein guter Rudelführer ist immer konsequent und bestimmt allein wo es langgeht. Dies gibt dem Mops außerdem Sicherheit und Vertrauen. Immerhin ist auf seine Bezugsperson in jeder Lebenslage Verlass.

Darum sind Training und Erziehung so wichtig:

– Klare Regeln vereinfachen das Zusammenleben von Vier- und Zweibeinern
– Für einen Erwachsenen ist ein Mops, der an der Leine zieht zwar kein Problem und immer noch zu handhaben, nervig ist es trotzdem und Spaziergänge machen mitunter keinen Spaß mehr
– Niemand mag Hunde, die zu Hause permanent kläffen oder bei der Gassirunde jeden Artgenossen anpöbeln.
– Ein wohlerzogener Mops kann problemlos überall hin mit und ist gern gesehen.
– Privilegien, wie ohne Leine laufen, darf nur ein gut trainierter Hund genießen
Gehorsam kann den Mops vor unangenehmen Situationen und Unfällen bewahren (beispielsweise Giftköder oder der Hund hat sich an einer vielbefahrenen Straße von der Leine losgerissen).


Was macht einen guten Mops-Züchter aus?

Egal, ob Retromops oder Mops nach FCI-Rassestandard: Kaufen sollten Sie nur bei seriösen Züchtern und keinesfalls bei Hinterhof-Vermehrern oder anderen dubiosen Angeboten im Internet. Nur so kann sichergestellt werden, dass Sie einen “Qualitäts“-Mops erhalten. Zugegeben kostet so ein Mops von einem guten Züchter eine ordentliche Stange Geld, doch der hohe Anschaffungspreis zahlt sich aus. Sie erhalten einen mopsfidelen Welpen, dessen Eltern wesensfest sind, gesundheitlich geprüft wurden und nach bestem Wissen und Gewissen ausgesucht und miteinander verpaart wurden. Damit die Nachkommen einen gesunden Start ins Leben haben und ihren zukünftigen Besitzern viel Freude bereiten.

Die Vorteile eines guten Mops- bzw. Retromops Züchters:

– Er gibt seine Schützlinge nicht an irgendwen ab, sondern wird Interessenten immer auf den Zahn fühlen und wissen wollen, wo seine Welpen einmal hinkommen
– Kaufinteressenten erhalten eingehende Beratung und ihnen wird niemals ein Welpe aufgeschwatzt
– Zucht im Verein bedeutet, der Züchter unterliegt gewissen Auflagen und Kontrollen
– Alle Zuchttiere wurden gesundheitlich untersucht, sind wesensfest und entsprechend dem jeweiligen Standard
– Zur Zucht eingesetzte Möpse mussten ihre Qualitäten in einer Zuchttauglichkeitsprüfung unter Beweis stellen
– Die Zuchttiere haben allesamt Familienanschluss
– Die Welpen sind entwurmt, gechipt und bereits geimpft, wenn sie abgegeben werden
– Sozialisation und Gewöhnung stehen auf dem Welpenstundenplan
– Da der Züchter stolz auf seine Tier ist, wird er ihnen Mutterhündin, Deckrüde und Wurf nicht vorenthalten wollen. Sie dürfen alle Hunde sehen.
– überschaubar viele Hunde in der Anlage und keinesfalls viele unterschiedliche Rassen
– Die Hunde sind artgerecht untergebracht und wirken gesund
– Auf Züchter und Besucher reagieren Sie freudig und neugierig
– Sie werden gut beraten, selbst noch lange nach dem Kauf

Es gibt zwei Zuchtvereine für den Mops in Deutschland, die dem VDH angehören:

– Deutscher Mopsclub (DMC)
– Verband Deutscher Kleinhundezüchter (VK)


Gesunde Deckrüden für gesunden Nachwuchs

So niedlich sie sicherlich allesamt sind: Nicht jeder Mops eignet sich für die Zucht. Es gibt große Qualitätsunterschiede, die für einen Laien oftmals nicht auf Anhieb ersichtlich sind. Wer seine Hündin von einem x-beliebigen Rüden decken lässt, geht demnach ein großes Gesundheitsrisiko für die Hündin und natürlich in erster Linie für die Welpen ein.

Bei der Belegung einer Mops-Hündin gibt es außerdem viel zu beachten. Im Gegensatz zu anderen Rassen kann es unter der Geburt bei den Möpsen nämlich zu diversen Problemen (Gebärstörungen) kommen, auf die der Besitzer vorbereitet sein sollte. Ebenso sind einige Hüdinnen anatomisch nicht in der Lage ihre frisch geborenen Welpen ausreichend zu versorgen, weshalb beherzte Intervention durch Züchter/Besitzer unbedingt notwendig ist.

Deckrüden aus einem Verein, müssen Ihre Qualitäten hinsichtlich Wesen, Rassestandard, Gesundheit und Fitness, übrigens zunächst unter Beweis stellen, ehe Sie überhaupt für die Zucht zugelassen werden. So soll gesunder Nachwuchs gezeugt und die Rasse stetig verbessert werden.

Die Vorteile eines Vereinsdeckrüden sind:

– Samenqualität wird geprüft
– Pflichtuntersuchungen (Patella Luxation, ED, HD, Keilwirbel)
– Möpse aus VDH-Zucht müssen einen Belastungstest (BT) durchlaufen, damit mögliche Atemprobleme identifiziert bzw. ausgeschlossen werden können.
– Abgeschlossene Grundimmunisierung
– Wird gesund ernährt, ist fit und wird körperlich sowie geistig ausgelastet
– Der Mops-Deckrüde hat Abstammungsnachweise
– Er entspricht dem Rassestandard
– Wurde hinsichtlich Qualität (Aussehen, Gesundheit, Wesen) geprüft und für die Zucht zugelassen


Was sind rassetypische Krankheiten beim Mops?

Natürlich kann jeder Mops, egal welchen Alters, krank werden. Manchmal geht es dabei nur um kleinere und vorübergehende Problemchen, die oft sogar selbst aus der Welt geschafft werden können. Parasiten, kleinere Wunden oder Erkrankungen wie Durchfall oder Erbrechen lassen sich meist schnell wieder loswerden und beeinträchtigen den Mops nur vorübergehend.

Doch leider gibt es auch rassetypische Leiden innerhalb der Mopsrasse sowie genetisch bedingte Krankheiten, die den Hund dauerhaft in seiner Lebensqualität einschränken können. Auch Hundesenioren können altersbedingt mit Erkrankungen oder Verschleiß zu kämpfen haben.

Nicht immer müssen Sie den Mops sofort in die nächste Tierarztpraxis fahren, wenn er mal kränkelt. Manchmal reicht es vollkommen aus, ein bis zwei Tage zu beobachten und den Vierbeiner mit bewährten Hausmitteln zu kurieren. In einigen Fällen sollten Sie jedoch den Rat eines Tierarztes unbedingt hinzuziehen und nicht lange selbst herum probieren.

Wann muss mein Mops zum Tierarzt?

Stellen Sie den Mops immer einem Tierarzt vor, wenn:

– Ihr Hund sehr untypisches Verhalten an den Tag legt
– Sie Verletzungen entdecken
– Der Hund eindeutig Schmerzen zeigt
– Ihr Hund eine Schonhaltung einnimmt (z.B. Pfote nicht belasten)
– Sich das Fress- oder Trinkverhalten auffällig ändert (Futterverweigerung, starker Durst etc.)
– Durchfall und/oder Erbrechen anhalten
– Auftretender Ausfluss aus Augen, Ohren oder Nase eitrig oder blutig ist
– Fremdkörper entfernt werde müsen (z.B. in der Pfote oder im Hals)
– Sie Fellprobleme entdecken, wie beispielsweise Haarausfall
– Fieber nicht sinkt
– Sich Knubbel unter der Haut tasten lassen
– Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen bemerkt werden
– Lahmheit auftritt
– Würmer, Flöhe und Co es sich auf oder in dem Mops bequem gemacht haben
– Sie eine Vergiftung vermuten
– Der Mops sich sehr häufig kratzt oder leckt
– Ihr Hund sehr antriebslos und müde ist
– Sie sich nicht sicher sind oder ängstlich

Für kleinere Wehwehchen empfiehlt es sich, eine Hausapotheke für den Mops zu Hause zu haben. So können kleinere Wunden desinfiziert und versorgt, Zecken aus der Haut gezogen oder andere Probleme behandelt werden. Ein Buch zur Ersten-Hilfe ist auch jeden Mopsbesitzer ans Herz zu legen.

Neben Krankheiten, die praktisch jedweden Hund heimsuchen können, gibt es aber auch genetische und rassetypische Erkrankungen beim Mops. Nicht jeder Vierbeiner erkrankt im Laufe seines Lebens daran, doch sollten Besitzer um die speziellen Probleme bei der Rasse durchaus Bescheid wissen. Insbesondere bei Welpen vom Vermehrer, kommen einige erblich bedingte Leiden durch die schlechte Gesundheitsvorsorge oder fehlende Zuchtauslese gehäuft vor.

Was sind typische Mops Krankheiten?

Zu den beim Mops rassetypischen Erkrankungen zählen:

– Patella Luxation (Fehlbildung des Kniegelenks)
– Hüftdysplasie
– Brachycephales Syndrom (Kurzatmigkeit, kann sich im Sommer verschlimmern)
– Demodikose (parasitäre Hauterkrankung)
– Hornhautentzündung der Augen
– Spondylose (Wirbelsäulenerkrankung)
– Hautfalten Dermatitis
– Gebärstörungen
– Rutendeformation
– Pug-Dog-Enzephalitis


Impfungen schützen den Mops vor gefährlichen Krankheiten

Schon beim Züchter werden die kleinen Möpse das erste Mal geimpft. Dabei trägt der Tierarzt alle injizierten Impfstoffe gewissenhaft wahlweise ins gelbe Impfbuch oder den blauen EU-Heimtierausweis ein, und vermerkt auch die Termine für die nächsten Auffrischungen. So wissen die zukünftigen Besitzer des Welpen genau, wann welche Impfung ansteht, damit die Grundimmunisierung des Mopswelpen lückenlos abgeschlossen werden kann.

Der ausgewachsene Mops braucht anschließend nicht mehr (wie früher üblich) jedes Jahr zum Impftermin beim Tierarzt vorgestellt werden. Von dieser Praxis sind die Veterinäre längst abgekommen. Je nach Impfstoff und Hersteller sind Auffrischungen nur noch alle 3-5 Jahre nötig.

Es gibt dabei viele Impfseren gegen eine ganze Reihe unterschiedlichster Krankheiten auf dem Markt. Der Mops braucht davon allerding bei Weitem nicht alle. Es gibt jedoch Krankheiten, die sind in Deutschland leider noch immer (oder schon wieder) sehr verbreitet und eine Ansteckung ist leicht möglich. Die Ständige Impfkommission Vet. spricht daher Empfehlungen aus, gegen welche Erkrankungen am besten jeder Hund geimpft sein sollte. Sie werden Core-Impfungen genannt und zu ihnen zählen:

– Staupe
– Tollwut
– Parvovirose
– Leptospirose
– Hepatitis contagiosa canis (HCC)

Dies sind die gefährlichsten Hundekrankheiten, welche mit schrecklichem Leid einhergehen und einen oft tödlichen Ausgang haben. Sie könnten ausgerottet werden, wenn mehr Hundebesitzer ihre Vierbeiner impfen lassen würden und so ein umfassender „Herdenschutz“ entstünde.

Neben den Core-Komponenten gibt es noch None-Core-Impfungen, die je nach Haltungsbedingungen, Gesundheitszustand und Verwendung des Mopses angeraten sein könnten. Hier entscheidet das individuelle Risiko, welches am besten von einem Tierarzt abgeschätzt werden kann. Er erstellt mit Ihnen gerne einen umfassenden Impfplan, der genau auf Ihren Mops zugeschnitten ist.


Parasiten beim Mops: Ein unterschätztes Gesundheitsrisiko

Äußerliche oder innere Parasiten werden leider oft erst bemerkt, wenn ein Befall schon recht fortgeschritten ist. Doch was tun, wenn es im Fell plötzlich krabbelt oder Wurmsegmente im Kot entdeckt werden? Keine Sorge: Den meisten Untermietern kann schnell der Garaus gemacht werden. Bei Würmern im Magen-Darm-Trakt hilft beispielsweise eine Wurmkur in Form einer Paste oder einer Tablette wirkungsvoll und rasch. Allerdings kann sie nur einen akuten Befall beseitigen und wirkt nicht prophylaktisch.

Gegen Flöhe, Milben oder Zecken hilft hingegen ein Spot-On, welches dem Mops in den Nacken geträufelt wird und innerhalb von 24 Stunden dem Jucken und Beißen ein Ende bereitet. Da insbesondere Zecken auch Krankheiten (Borreliose) übertragen können und es sich leider gern und häufig auf dem Mops gemütlich machen, sollte der Vierbeiner nach jeder Gassirunde kurz auf die lästigen Spinnentierchen abgesucht werden.

Wer einen Parasitenbefall beim Mops ignoriert, risikiert ernsthafte Gesundheitsrisiken. Floh und Co beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden des Hundes, sondern führen zu unerträglichem Juckreiz, Fellproblemen (Haarausfall, Ekzeme) und weiteren Leiden. Im schlimmsten Fall kann der Mops langsam verhungern oder trägt chronsiche Organschäden davon.

Achten Sie bei der Mopspflege und beim Aufsammeln von Kot auf Spaziergängen darum unbedingt auf die lästigen Untermieter und handeln Sie zeitnah. Behandeln Sie gegebenenfalls auch die Umgebung mit (Flöhe) und achten Sie auf Hygiene im Haus (insbesondere Schlaf- und Fressplätze). Wer neben dem Mops noch andere Hunde (oder auch Katzen) hält, sollte immer gleich alle Tiere mit Flohkur oder Wurmkur behandeln. Unabhängig davon, ob alle oder nur ein Vierbeiner Symptome zeigt.


Was gibt es beim Kauf eines Mops zu beachten?

Wer einen Mops sein Eigen nennen möchte, dem kann es oftmals gar nicht schnell genug gehen, sich den kleinen Gesellen ins Haus zu holen. Doch bei aller Begeisterung und Liebe für den Mops, sollten im Vorfeld einige wichtige Dinge geklärt sein, damit der Hundehaltung auch wirklich nichts im Wege steht, und es hinterher keine bösen Überraschungen gibt.

Was sind also (grob gesehen) die wichtigsten Voraussetzungen, für die Mopshaltung?

– Zeit, Zeit und nochmals Zeit! Der Mops benötigt täglich Ihre Aufmerksamkeit und Erziehung, Beschäftigung und Pflege werden Sie ganz schön in Anspruch nehmen.
– Ist Ihr Lifestyle mit einem Hund vereinbar?
– Wohnen Sie zur Miete? Ist die Hundehaltung erlaubt?
– Sie arbeiten Vollzeit? Wer kümmert sich um den Mops? Wäre er etwa den ganzen Tag alleine?
– Gibt es Einwände von anderen Familienmitgliedern, die gegen die Haltung sprechen?
– Hat jemand Angst vor Hunden oder eine Allergie?
– Der Kaufpreis ist nur die Spitze des Eisberges. Aber ist die Hundehaltung auch sonst finanziell machbar? Neben laufenden Kosten können Notfälle oder Operationen ganz plötzlich zu Buche schlagen. Gibt es ein Polster?
– Was passiert mit dem Mops, wenn Sie in den Urlaub fahren, krank sind oder auf Geschäftsreise müssen?

Sind beste Voraussetzungen für die Mopshaltung gegeben, so sollten jedoch auch die Nachteile (ja, die gibt es tatsächlich) betrachtet werden, die so ein kleiner Mops mit sich bringt:

– Einschränkungen in der Freizeit- oder Urlaubsplanung
– Weniger Zeit für Freunde und andere Hobbys
– Kot aufsammeln beim Gassigehen oder wegwischen von Kot, Urin oder Erbrochenem im Haus (Krankheit, Malheur bei der Erziehung zur Stubenreinheit etc.)
– Egal ob Feiertag, Regentag, Wochenende: Sie müssen jeden Tag mit dem Mops raus und ihn zusätzlich noch beschäftigen
– Ein nasser Mops kann müffeln
– Der Mops haart sehr viel. Sie werden sich wundern, wieso er noch nicht nackig ist, bei der Menge an Hundehaaren in Ihrer Wohnung, an Ihrer Kleidung oder im Essen.
– Hunde machen ein gewisses Maß an Dreck und Unordnung
– Ein Mops verursacht laufende und überraschende Kosten
– Ein Mopswelpe ist niedlich, doch was ist mit dem alten Hund? Er wird mehr Pflegte und Aufmerksamkeit benötigen und kann natürlich auch krank werden
– Sie werden an Spontanität einbüßen

Doch daneben gibt es natürlich noch eine ganze Reihe von wundervollen Vorzügen, wenn ein Mops bei Ihnen einziehen sollte. Wie sagte immerhin schon Loriot? „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ Wie wahr!

– Ein Mopswelpe ist nicht nur niedlich, sondern wird sich zum lustigen und treuen Begleiter mausern
– Einen Hund aufwachsen zu sehen ist eine Freude
– Erziehung und Beschäftigung machen Spaß und gute Laune
– Der Mops wird Ihnen ans Herz wachsen und wie ein weiteres Familienmitglied werden
– Der Mops kann ein prima Kamerad für Kinder werden, ein echter Freund und Kummerkasten für Sorgen
– Ihr Mops wird Sei fit halten. Immerhin sind Sie durch ihn viel unterwegs und an der frischen Luft
– Den Hund streicheln, mit ihm spielen, ihn schnarchend neben sich auf dem Sofa liegen zu haben … Balsam für die Seele


Auf den Hund gekommen: Woher bekomme ich einen Mops?

Das Internet ist oft Anlaufstelle Nummer 1, wenn es um die Suche nach einem Mops geht. Vergessen Sie jedoch nicht, was einen guten Züchter ausmacht und was die Vorteile eines Welpen von einem solchen sind, wenn Sie das WWW nach einem passenden Vierbeiner durchforsten. Denn der Mops war und ist ein Modehund. Seiner Beliebtheit ist es daher leider geschuldet, dass es auch zahlreiche schwarze Schafe unter den Mopsanbietern gibt.

Vereinszüchter sind die beste und seriöseste Quelle, wenn Sie einen gesunden, wesensfesten und eben typsichen Mops kaufen möchten. Wer im Verein züchtet unterliegt nämlich Auflagen, Standards und Kontrollen und hat zudem das nötige Know-how für eine gelungene und gesunde Zucht. Auf den Internetseiten des VDH finden sich beispielsweise zahlreiche solcher Züchter, aber auch in Kleinanzeigen, Fachzeitschriften und anderen Onlineportalen gibt es viele gute Züchter und andere Anbieter.

Bei Laienzüchtern gibt es diese Kontrollen durch Klub oder Verein natürlich nicht und in wie weit der „Züchter“ Sachverstand mitbringt, ist ebenso zweifelhaft. Es mag zwar auch Laienzüchter geben, die mit viel Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit Ihre Zuchttiere aussuchen und verpaaren, doch sollten Welpen von einem solchen immer mit Vorsicht betrachtet werden. Fragen Sie nach Belastungstests und Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere und lassen Sie sich die Paarungspartner am besten auch zeigen.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, aber der Vollständigkeit halber sei noch einmal erwähnt, dass der Kauf bei einem Hundehändler oder Vermehrer nicht angeraten ist. Diese dubiosen Händler leben von Mitleidskäufen herzensguter Tierliebhaber, wie Sie vermutlich einer sind. So weh es aber tut: Finger weg und nicht kaufen! Nur so kann dem Leid ein Ende bereitet werden. Wenn die Nachfrage versiegt, schließen auch die „Puppymills“ und es endet das unerträgliche Leid in ihnen.


Ein Mops aus dem Tierheim?

Kaum zu glauben, aber selbst so ein lustiger und knuffiger Geselle wie der Mops kann in Not geraten und plötzlich herrchen- und heimatlos werden. Im Tierheim tummeln sich zahlreiche Rassehunde und auch im Ausland geraten immer wieder reinrassige Fellknäuel in Not und brauchen ein neues, liebevolles und sicheres Zuhause auf Lebenszeit.

Es gibt viele Gründe für einen Mops in Not:

– Tierhaarallergie
– Hundehaltung nicht (mehr) erlaubt
– Seine Besitzer wandern aus und wollen/können den Mops nicht mitnehmen
– Unerwünschtes „Scheidungskind“ nach Trennung der Besitzer
– Finanzielle, gesundheitliche oder berufliche Gründe sprechen plötzlich gegen die Haltung
– Zweibeiniger Familienzuwachs und die Angst vor der Konstellation Hund-Baby
– Tod des Besitzers
– Ausgesetzter Mops oder Abgabe im Tierheim wegen Unarten oder Verhaltensauffälligkeiten
– Überforderung der Besitzer, durch unterschätzen des Arbeits, Zeit- oder Geldaufwandes

Ein Mops, der Glück hat, wird von seinen Vorbesitzern in liebevolle Hände weiterverkauft oder mit Schutzgebühr/Schutzvertrag abgegeben. Auch private Pflegestellen helfen bei der Vermittlung von Möpsen in Not.

Da es sich meistens um ausgewachsene Hunde handelt, sollten Sie (falls möglich) so viel über die Vorgeschichte des Mops in Erfahrung bringen, wie es geht. Warum wird er abgegeben? Gibt es Unarten? Ist er verträglich mit Kindern und/oder Artgenossen? Wie ist sein Trainingsstand? Speziell Vierbeiner aus dem Ausland oder von der Straße kennen oft noch nichts, sind an das Leben mit Menschen nicht gewöhnt und darum beispielsweise nicht stubenrein oder kennen das Laufen an der Leine nicht.

Wer um die Vorgeschichte des Mops weiß, kann ihm bei der Eingewöhnung helfen und Probleme schneller und effektiver beseitigen.


Beschäftigung für den Mops: Mehr als nur Gassigehen

Seine kurzen Beine und das „mopsige“ Aussehen mögen so manch einen dazu verleiten zu glauben, der Mops sei ein kleines Faultier und für Bewegung und Beschäftigung nicht zu begeistern. Doch weit gefehlt! Er mag zwar kein Joggingpartner sein und ist nicht so ausdauernd, wie andere Rassen, doch der Mops liebt es mit seinen Menschen unterwegs zu sein.

Spaziergänge dürfen ruhig abwechslungsreich und ausgedehnt sein. Im Sommer sollten die Gassirunden allerdings lieber auf den frühen Morgen oder den späten Abend verlegt werden. Hitze verträgt der Mops nämlich nicht besonders gut und Rassevertretern, die ohnehin schon mit Atemproblemen zu kämpfen haben, setzen die hohen Temperaturen noch mehr zu.

Wie agil und bewegungsfreudig Ihr Mops sein wird, lässt sich allerdings nur schwer voraussagen. Viele passen sich dem Pensum ihrer Besitzer an. Sind diese aktiv und viel unterwegs, mag es häufig auch der Mops etwas lebhafter. Doch es gibt auch andere, ruhigere Charaktere, die gern auf der Couch rumbummeln und es gemütlicher angehen lassen.

Allerdings sei angemerkt, dass Bewegung unverzichtbar für die Fitness und ein langes Hundeleben ist und zudem Übergewicht zuverlässig vermeidet. Mehr noch. Möpse, die geistig und körperlich ausreichend und angemessen ausgelastet werden, haben eine höhere Lebenserwartung und zeigen weitaus weniger unerwünschte Unarten bzw. Verhaltensweisen.

Wie Sie Ihren Mops beschäftigen, bleibt Ihrer Kreativität überlassen. Intelligenzspielzeug, bei dem Futter gesucht werden muss, kommt häufig gut an, doch auch kleine Tricks und Kunststücke lernt der Mops bei entsprechender Motivation schnell und gern. Es gibt sogar Rassevertreter, die sich in Hundesportarten üben und mit Herrchen oder Frauchen auf Wettkämpfe gehen. Dies gilt insbesondere für den Retromops.

Die wichtigste Beschäftigung in der ersten Zeit mit Mops sollte jedoch die solide Erziehung und Ausbildung Ihres Hundes sein. Sie schafft die Grundvoraussetzung für ein harmonisches Miteinander und legt die Regeln zwischen Ihnen beiden fest. Dies ist eine gute Basis für andere gemeinsame Unternehmungen, Spiele und Herausforderungen.

Grundregeln für die Beschäftigung mit Ihrem Mops:

– Vermeiden Sie allzu starke körperliche Belastungen beim Welpen und Junghund, da dies den Bewegungsapparat nachhaltig schädigen kann
– Auch geistig sollte der Hund nicht überfordert werden. Dies führt zu Frust, Stress und Unlust mitzuarbeiten
– Nach dem Fressen sollte der Mops eine Pause einlegen und nicht spielen oder toben
– Motivieren Sie Ihren Hund mit Leckereien, Spielzeug, Lob oder Streicheleinheiten
– Komplexe Aufgaben in Teilziele unterteilen und den Schwierigkeitsgrad langsam steigern
– Zwang, Strenge oder Gewalt sind bei der Beschäftigung mit Ihrem Mops absolut unangebracht und zerstören das Verhältnis zu Ihnen nachhaltig
– Positive Verstärkung lautet das Zauberwort
– Sorgen Sie für Abwechslung und neue Herausforderungen. Gehen Sie jedoch auch auf die Vorlieben Ihres Mops ein und spielen Sie hin und wieder ausgiebig sein Lieblingsspiel
– Passen Sie Aktivitätsgrad und Dauer der Beschäftigung gegebenenfalls an. Je nach Kondition und Alter Ihres Hundes
– Neues Spielzeug gibt es immer erst unter Aufsicht, um Verletzungsrisiken auszuschließen


Gibt es Mops-Mischlinge?

Aber ja! Einige Mopsmischlinge sind dabei das Ergebnis einer zufälligen Verpaarung. Böse Zungen würden sogar sagen, das Resultat eines „Unfalls“. Es gibt jedoch auch Mischlinge, die gezielt gezüchtet werden, weil der Wunsch besteht, dass bestimmte Merkmale des Mops (oder der anderen Rasse) an die Nachkommen weitergegeben werden.

So wurde beim Retromops beispielsweise Terrier- oder Pinscherblut mit eingekreuzt, um das Erscheinungsbild des Mopses wieder mehr an den Standard des 19. Jahrhunderts anzupassen. Der Retromops gilt allerdings unter Züchtern nicht als Mix, da die Fremdanteile in den Folgegenerationen wieder ausgekreuzt wurden.

Wie der Mops-Mischling einmal aussehen wird und welche Charakterzüge er aufweist, hängt sehr stark von den beiden Ausgangsrassen ab. Sind sich diese hinsichtlich Größe, Fellbeschaffenheit und Wesen sehr ähnlich, dürfte auch der Mix entsprechende Attribute aufweisen.

Doch es gibt sicherlich auch die ein oder andere Überraschung, falls die Paarungspartner gänzlich unterschiedlich sind. Wird der Mops mit einem viel größeren Vierbeiner gekreuzt, mit einem Langhaarhund oder einem vollkommen anderem Charakter (Wach- oder Jagdhundrasse etc.) bleibt abzuwarten, wie sich der Mops-Mix entwickelt. Wer die Ausgangsrassen der beiden Elterntiere vergleicht, bekommt zumindest eine Ahnung davon, womit gerechnet werden muss.

Häufig wird der Mops mit folgenden anderen Rassen verpaart:

– Spitz
– Jack Russell Terrier
– Französische Bulldogge
– Beagle
– Chihuahua
– Zwergpinscher
– Dackel


Urlaub mit dem Mops – Worauf muss ich achten?

Urlaub auf Balkonien oder doch lieber in die Ferne schweifen? Mit dem Mops können Sie fast jedes Urlaubsziel anpeilen, wenn Sie einiges im Vorfeld beachten und planen:

– Wohin soll die Reise gehen?
– Ist das gewünschte Land hundefreundlich?
– Ist das Klima vor Ort für den hitzeempfindlichen Mops geeignet?
– Gibt es spezielle Gesetze/Auflagen vor Ort (z.B. Leinenpflicht oder Hundeverbot an Stränden oder anderen Plätzen)?
– Gibt es tierfreundiche Unterkünfte am Ferienziel?
– Was ist die entspannteste und komfortabelste Anreise für alle Beteiligten?
– Gibt es Auflagen für bestimmte Transportmittel (Zug oder Flugzeug)?
– Wird Ihr Mops reisekrank oder benötigt er regelmäßig Medikamente?
– Ist der Mops gern in seiner Transportbox bzw. fährt er gern Auto?
– Was gehört ins Reisegepäck des Mops? Was bekommen Sie womöglich vor Ort nicht?
– Wie lauten die Einreisebestimmungen und/oder die Impfvorschriften fürs Urlaubsland?
– Sind ergänzende Impfungen sinnvoll (z.B. bei Mittelmeerkrankheiten)?
– Gibt es für den Notfall einen Tierarzt in der Nähe?
– Reisedokumente für den Hund nicht vergessen (Tickets, Heimtierausweis etc.)
– Wohin mit dem Mops, wenn er doch nicht mit kann?

Die meisten Hundebesitzer planen Urlaubsreisen mit dem Auto oder Wohnmobil. So sind Flexibilität und Spontanität kein Problem und alle kommen entspannt am Urlaubsziel an. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass der Mops im Fahrzeug nur gesichert mitfahren sollte. Frauchens Schoß ist kein geeigneter Platz und der Hund könnte im Falle eines Unfalls für alle zur Gefahr werden. Besser sind eine Transportbox oder ein Sicherheitsgeschirr, an das der Mops frühzeitig gewöhnt werden sollte.

Neben der Anreise mit dem eigenen Gefährt, können Sie auch mit dem Zug in die Ferien fahren. Reist der Mops dabei in einer Transportkiste mit, entfällt bei vielen Bahngesellschaften sogar der Ticketpreis. Ideal sind Fahrten im eigenen Abteil oder im Nachtzug. Planen Sie gegebenenfalls längere Umstiegszeiten zum Gassigehen ein und nehmen Sie Rücksicht auf andere Reisende.

Selbst die Mitnahme im Flugzeug ist bei vielen Airlines gestattet, weshalb auch weiter entfernte Reiseziele angepeilt werden können. Allerdings sollten Sie sich fragen, ob Sie Ihrem Mops so einen Flug antun möchten. Nicht immer sind Hunde in der Kabine erlaubt und müssen stattdessen allein im Frachtraum reisen. Dies kann für den Mops sehr stressig werden. Erst recht, wenn es sich um einen Langstreckenflug handelt. Am besten, Sie nehmen den Hund darum nur mit, wenn der Auslandsaufenthalt länger dauert und es nicht nur für zwei Wochen in den Badeurlaub geht. Vermeiden Sie Zwischenstopps und fliegen Sie nicht in den heißen Sommermonaten.

Im Notfall sollte der Mops besser zu Hause bei Freunden oder Verwandten bleiben. Auch eine Hundepension ist eine gute Alternative für die Unterbringung des Mops. Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner frühzeitig an die alternative Unterkunft, damit er sich dort wohlfühlt.


Gesunde Ernährung für den kleinen Nimmersatt

Obwohl der Hundemagen des Mopses recht klein ist, wird er scheinbar dennoch nie wirklich voll. Es gilt jedoch Übergewicht beim kleinen Gierschlund unbedingt zu vermeiden! Auch Essen vom Tisch sollte tunlichst nicht im Hundemagen landen. Mal abgesehen davon, dass vieles, was für den Menschen gesund und bekömmlich ist, dem Mops wirklich gefährlich werden kann.

Füttern Sie zu Beginn immer das gewohnte Futter, dass der Mops bereits beim Züchter oder Vorbesitzer erhalten hat. Sie können je nach Belieben nach und nach auf eine andere Fütterungsart oder eine andere Marke umstellen. Ein abrupter Futterwechsel ist nicht angeraten, da es zu Verdauungsproblemen und Durchfall führen kann.

Im Tierfachgeschäft finden Sie zahlreiche Trocken- und Nassfuttersorten, die natürlich alle versprechen gesund und ausgewogen zu sein. Sehen Sie sich jedoch immer die Zutatenliste an und achten Sie auf Füllstoffe (Getreide) und andere unerwünschte Komponenten, wie Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffe. Als Faustregel gilt: Eine kurze und knackige Zutatenliste ist oft besser, als lange Inhaltsangaben. Hauptanteil bei der gesunden Mopsernährung sollte dabei im Idealfall Fleisch sein. Bekanntheitsgrad und Preis sind übrigens häufig keine Garanten für gutes Hundefutter.

Wer wissen möchte, was da täglich im Napf seines Mops landet, für den ist BARF (Rohfütterung) eine echte Alternative. Am Ende entscheiden aber meist die Vorliebe des Hundes und die Überzeugung und der Geldbeutel des Besitzers über die bevorzugte Fütterungsart.

Mangelernährung ist im Übrigen genauso ungesund und fördert Krankheiten, wie ein zu viel an bestimmten Nährstoffen. Beides kann den Mops über Jahre hinweg schleichend krank machen. Außerdem sollte je nach Alter (Welpe/Senior) und Aktivitätsgrad das Futter bzw. die Futtermenge den veränderten Bedürfnissen angepasst werden.


Rundumpflege für den Mops

Wie kann ein so kleiner Hund so viele Haare verlieren? Das hat sich wohl schon so manch ein Mopsbesitzer gefragt. Tatsächlich haart der Mops das ganze Jahr über und zwar nicht zu knapp. Regelmäßiges Bürsten des Hundes und Saugen der Wohnung kann allerdings helfen, der Lage Herr zu werden.

Baden muss der Mops hingegen nur im Notfall. Also wenn er sich gern in Kot und Aas wälzt oder mit giftigen Substanzen in Kontakt gekommen ist. Oft reicht jedoch das Abbrausen mit klarem Wasser (z.B. bei Matsch oder Streusalz) oder Sie bürsten getrockneten Schlamm einfach aus.

Doch ein schönes Fell ist nur ein kleiner Aspekt eines gesunden und gepflegten Mops. Widmen Sie auch der Zahnpflege regelmäßig Ihre Aufmerksamkeit, um Problemen wie Zahnstein oder Entzündungen im Mundraum vorzubeugen. Auch die Augen bedürfen täglicher Kontrolle. Sie sind groß und rund und stehen manchmal ein wenig hervor, weshalb der Mops etwas zu vermehrtem Augensekret oder sogar zu Entzündungen neigt.

Besonders wichtig: Die Pflege der Nasenfalte! Hier sammeln sich gerne Staub, Dreck, Futterreste und Haare, was neben unangenehmen Geruch auch Juckreiz, Pilzbefall und Entzündungen verursachen kann. Darum sollten Sie diesen Bereich täglich kontrollieren und reinigen. Wer jetzt noch auf saubere Ohren und geschmeidige Ballen mit kurzen Krallen achtet, betreibt genügend Pflege beim Mops.

Bei all diesen Beautyritualen sollten Sie zudem noch einen Blick für Veränderungen, Wunden oder sichtbare Parasiten haben, damit gesundheitliche Probleme schnell erkannt und aus der Welt geschafft werden können.

Grundausstattung für die Mopspflege:

– Bürste und/oder Noppenhandschuhe
– Krallenzange und evtl. Ballenpflegecreme oder Vaseline
– Flohkamm/Zeckenzange
– Hundezahnbürste, Hundezahnpasta oder andere Zahnpflegeartikel nach Wahl
– Mildes Hundeshampoo für den Notfall
– Fusselfreie weiche Lappen für Augen-, Falten- und Ohrenpflege
– Gegebenenfalls Ohrlotion
– Parfümfreie Babytücher und Zinksalbe für die Reinigung und Pflege der Nasenfalte


Für alle, die nicht genug vom Mops bekommen können

Sie reden am liebsten den ganzen Tag über den Mops? Wie wäre da der Austausch mit anderen Fans der Rasse in einem Mopsforum? Hier gibt es zahlreiche Anregungen zur Beschäftigung mit Ihrem Kaiserhund, Tipps zu Pflege und Haltung oder auch Hilfe und Trost bei Krankheiten. Knüpfen Sie neue Kontakte und stellen Sie als Anfänger alle Ihre Fragen. Bestimmt gibt es dort einige Züchter und Profis, die Ihnen gerne weiterhelfen.

Wer sich außerdem ein besseres Bild von der Mopsrasse machen möchte, der kann sich durch die Zahlreichen Fotos und Videos auf unseren Seiten klicken. Sie finden neben vielen Infos zur Rasse, auch lustige und hinreißende Videos und Beiträge, welche die Herzen von Mopsfans sicherlich höher schlagen lassen. Doch Vorsicht: Sie betrachten Sie das Bild- und Videomaterial auf eigene Gefahr! Sie könnten sich nämlich Hals über Kopf verlieben.

Kennen Sie einen Mops? Was ist das besondere an ihm? Bitte hinterlassen Sie einen “Mops-Kommentar”!

76 Gedanken zu „Der Mops Hund

  1. Hallo an alle! Ich arbeite als Physiotherapeutin und bin selbständig.Ich würde gerne einen Mops haben und ihn mit in die Praxis nehmen, da ich so mehr Zeit für ihn hätte.Bin aber auch am zweifeln ob das funktionieren würde?!Zudem habe ich noch zwei Wohnungskatzen. Was sagen/ raten mir die Mopskenner?

    1. Hallo Elllen, ich habe mir vor 5 Monaten eine Mopsprinzessin angeschafft. Seit sie drei Monate alt ist,begleitet sie mich in meinen Friseursalon. Es klappt meist sehr gut. Ich bringe sie inzwischen mittags heim, weil ich den Eindruck hatte sie wird überfordert. Sie bleibt jetzt pro Tag zwei Stunden alleine und kann sich von ihrer ,,Arbeit”erholen. Jetzt ist Alles super. Meine Kunden lieben sie . Ich möchte sie nicht mehr missen.

  2. Hallo liebe Mops-LIebhaber,

    bin auf der Suche hier auf diese Seite gestoßen:

    wir haben einen Mops-Rüden (10 Mon), ein Herzensbrecher; Charmeur (aber wem sage ich das); Liebling und zugleich Sorgenkind der Familie:

    Seit ca. 3-4 Mon. hat er immer wieder Probleme mit der Haut, die inzwischen – vom 3. Tierarzt als Demodikose des Hundes festgestellt wurden. (vorherige Behandlungen erfolglos; bzw. immer wiederkehrend).
    Ich hoffe, dass die Therapie dieses Mal anschlägt, denn der Leidensweg für Hund (und auch uns; wir leiden enorm mit), ist schrecklich.

    Wer hat/hatte Erfahrung damit? Der Mops soll angeblich sehr häufig davon betroffen sein.

    Er wird momentan 2 x wchtl. mit Ivomec Spritze und Sonolan behandelt. Letzteres wird als Fluid auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

  3. Hallo
    eigentlich war ich kein Mopsfan sondern liebe Shi tzu. Habe zwei Tiere mit den ich züchten möchte. Mein Mann wünschte sich unbedingt einen kleinen Mops, also machten wir uns auf die Suche nach einen Mops. Wir wurden fündig bei Epay Kleinanzeigen. Sah alles seriös aus und wir machten einen Termin aus zur Besichtigung und zum Kauf. Wir fanden vier muntere Möpse vor die in der Wohnung gehalten wurden. Ich ließ mir die Impfpässe zeigen um sicher zu gehen das sie geimpft waren. Eine mir bekannte Tierärtztin hat sie geimpft somit waren die Tiere für mich in Ordnung. Wir entschieden uns für die kleine Ronja und bezahlten den verlangten Preis von 700,-€. Schon beim rausgehen fragte ich ob die Hündin spazieren ist? Daraufhin sagte er mir er hätte die Hunde anfang September von der Verwandschaft aus der Ukraine mitgebracht. Daraufhin kippte die Stimmung er schlug die Tür zu und wir standen mit unseren Mops draussen. Wir nahmen unser Möpschen und fuhren Heim, ich rechnete nach demnach wurde Ronja mit vier Wochen von der Mutter getrennt viel zu früh. Wir haben ihn am 19.10.2015 gekauft, eine Woche habe ich überlegt ob ich ihn Anzeige oder nicht. Aber es währe mir total gegen den Strich gegangen illegallen Welpenhandel zu unterstützen. Ich zeigte ihn an, was auch für mich Folgen hat klein Ronja steht bis 19.01.2016 unter Hausquaratäne. Was bei uns kein so großes Problem ist denn wir haben ein großes Haus und einen gut eingezäunten Garten. Ich wollte auf keinen Fall das sie im Tierheim die Quarantäne absitzen muß. Denn dann währe sie total versaut zurrück gekommen. Sie hatte auch schon so einige Verhaltensauffälligkeiten.
    Sie war wie ein kleiner Kampfhund nur Aggressiv unsere Ella und Henry konnten sie kaum bändigen. Die Briten blieben nur oben sitzen dieser Zustand dauerte ungefähr zwei Wochen. Durch viel Geduld wurde sie ein ganz anderer Mops. Sie ist nun ein ganz besonderer Schatz geworden den alle Lieben und nicht mehr wegzudenken aus unserer Familie. Wenn die Quarantäne rum ist kann sie ihr Hundeleben voll und ganz genießen. Manchmal denke ich an ihre Geschwister ob sie es auch so gut getroffen haben. Ich schreibe das obwohl ich zugeben muß dass ich mich habe täuschen lassen. Ich habe schon seit 56 Jahren Hunde solange ich lebe. Ein gutes hat es der Mops ist kerngesund und alle Mühe wert.
    LG Petra

    1. Hallo hab mal ne frage hab seit einer Woche einen 4 jährigen Mops er ist ein kleine Macho wie habt ihr euren mops dazu bekommen nicht mehr aggressiv zu sein mein spiki geht alles beim Gassi gehen an was sich bewegt da kann ich ihn kaum bändigen wär Dankbar um einige Tipps

      1. Hallo
        dein Spiki hat wahrscheinlich kein richtiges Sozialverhalten kennengelernt. Ihm macht wahrscheinlich alles Angst was ausserhalb der Wohnung geschieht. Wie heißt es Angriff ist die beste Verteidigung dies einen 4 Jahre alten Mops abzugewöhnen wird eine Geduldsprobe für dich. Ich würde dir zu einer Hundeschule raten. Meine Ronja war ja erst 10 Wochen alt sie lernte von der (Mutter) Ella und (Vater) Henry sowie (Opa) Jack wie sich ein Hund zu benehmen hat, was manchmal sehr ruppig zu ging.
        Ich wünsche dir viel Glück
        Petra

  4. Hallo ,bin durch zufall auf diese seite gekommen,hab vor zwei Tagen einen mops bekommen Spiki ist 4 Jahre alt war 10 Stunden alleine in der Wohnung gehalten worden weil sein Besitzer Arbeiten waren er kommt noch aus schlechter Haltung hat mir die vor gänger erzählt er wurde als Welpe vom Vorbesitzer misshandelt .und jetzt lebte er 4 Jahre in der Wohnung jetzt hat mein kleiner Mann atemprobleme und Übergewicht,versuch jetzt das Übergewicht runter zu bekommen das er besser Atmen kann.er ist ein quirliger kleiner Kerl ständing zum spielen aufgelegt,lässt mich keine sekunde aus den augen ,ich versteh die vorbestitzer nicht wie sie den kleinen Mann so überfüttern konnten und dabei 10 stunden alleine in der Wohnung lassen,er geht so gern spazieren mus halt immer nach ein paar meter pause machen aber er läuft für sein leben gern.Hat irgend jemand von euch ne Idee wie ich Futtermäsig den kleinen des abnehmen leichter mach angeblich hat er einen sensiblen magen und hat dadurch nur Trockenfutter vom Aldi bekommen,hab jetzt light futter gekauft und und nassfutter light ich hoff es hilft wird auch versuchen ihm Gemüse schmackhaft zu machen

  5. Liebe Mopsfans,
    Wir haben unsern Vicco Mops im Sommer wegen der Hitze verloren. Er starb mit 2 1\2 Jahren an Hyperthermie in einer Tierklinik. Wir sind untröstlich. Wir haben ihn so geliebt und waren so stolz auf den schönen Kerl. Bitte paßt auf eure Möpse auf wenns heiß wird, es geht so schnell..
    Wir haben nur mehr sein Grab.

  6. Ich bin stolzer Besitzer eines schwarzen mops, sein Name ist Cappuccino, er ist mein ein und alles, außer meiner Frau. Ich bin schon sehr lange ein mops Fan entlich hab ich einen freund. Bedingt durch meine Krankheit bin ich Zuhause. Würde ihn nie alleine lassen. Er mag seine Tasche, wenn ich unterwegs bin, liegt er drinnen und ist glücklich das er dabei ist.
    Ich würde ihn von klein auf gleich daran gewöhnen das er im Auto angeschnallt und in seiner Tasche liegen bleibt egal wo, so kann ich ihn überall mitnehmen, egal ob das Arztbesuch oder Supermarkt ist.
    ich könnte euch soviel gutes schreiben eins ist sicher einmal Mops immer Mops.
    R.K.

  7. ich habe eine frage zum Thema Mops. wir machen in der schule eine Vertragsarbeit da darf man sich ein Thema aussuchen kann ich habe den mops genommen und würde mich über ein par Fakten sehr freuen

  8. Hallo ich liebe meine bibi sie ist ein toller hund manchmal ne Diva aber ok hahaha 1 frage hab ich was macht man gegen diese haare die machen mich verrückt sie verliert echt sehr viele !?

  9. Hallo,
    ich habe auch einen Mops, sein name ist Charlie und er ist mehr als nur ein Hund für mich und meine Familie. Wir lieben ihn, er hat so einen tollen Charakter und er geht super mit den Kindern in unserer Familie um. Ohne Charlie kann ich mir ein leben nicht mehr vorstellen, er gehört zu unserer Familie und ist ein Goldstück. ABER (ja es gibt ein aber) er ist auch eine kleine Diva, nur weil er so lieb und super süß guckt und auch eigentlich vom Charakter her ist, nimmt er noch lange nicht alles an was man versucht ihm beizubringen. Wenn Charlie keine lust hat auf irgendwas, dann kann man alles mögliche versuchen und er bewegt sich nicht einen mm vom fleck, ja er guckt sogar weg und ignoriert einen total, getreu dem motto: “geh doch selbst wenn du meinst…” XD nichts desto trotz ist er mein liebling und wie Loriot sagte “ein leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos!” so sehe ich das auch.

  10. hallo, unser Oskar (frech wie) ist im März 2 Jahre alt geworden. Er lebt mit unserem Black Jack
    Labradorrüde 5 Jahre alt friedlich zusammen. Wenn wir spazieren gehen, kann ich schon am Ton seines Atems erkennen, ob auf der gegenüberliegenden Seite ein Rüde oder ein Mädchenhund
    geht. Er legt ein Aggressives Verhalten an den Tag und selbst, wenn er sich friedlich verhält, werden die GegnerRüden Aggressiv. Selbst die, die angeblich mit jedem Hund klar kommen. An was kann das liegen??? Habt Ihr mir einen Tipp?

    1. Hallo Monika!

      Dieses Phänomen,dass andere,sonst noch so friedliche,Hunde unsicher und teils aggressiv auf einen Mops reagieren kenne ich auch. Das kann daran liegen dass Hunde,die ja auf Körpersprache angewiesen sind,den Mops nicht richtig “lesen” können. Durch die weggezüchtete,faltige Nase erkennen viele Hunde darin eine gekräuselte Nase wie sie beim Zähne fletschen entsteht. Da dies in der Regel eine Warnung bedeutet reagieren viele Hunde entsprechend darauf und warnen zurück. Zum Glück ist unsere “Wilma” zutiefst entspannt und reagiert in keinster Weise auf dieses Missverständnis,was die andren Hunde auch sehr schnell wieder beruhigt.
      LG,Stefan

  11. Ich habe eine Frage meine Mutter und ich haben einen mops geholt und die mopsdame (kleopa) ist total niedlich aber wir haben noch n anderen hund (Tim)der auch total niedlich ist aber immer wenn unser Tim gestreichelt wird oder wenn er was fressen oder trinken will kommt die kleopa und attackiert unseren Tim direkt ohne mit der wimper zu zucken kann es irgendwie an der falschen Erziehung der vorbesitzerin liegen oder warum is die kleine so aggressiv? Wir wollen keinen mehr hergeben da die beiden schon voll in die Familie involviert sind

    1. Hallo
      Euer Hunderudel hat sich vergrößert deswegen wird es neu geregelt. Du oder deine Mutter müßt jetzt sagen wie es weiter geht denn ihr seit die Chefs.Das heißt den kleinen Tim vor den Angriffen schützen und den Mops wegschicken( Körpchen oder so) dies kann je nach alter und Vorgeschichte sehr lange dauern. Das plötzlich angreifen kenne ich auch bei mir war es wahrscheinlich die frühe Trennung von der Mutter. Lese meinen Bericht vom 29.11.2015. Auch würde ich sie am Anfang getrennt füttern und besonders mit den Mops arbeiten, denn wer die Macht über das Futter hat ist der Chef. Ihr müßt auf jedenfall klare Regeln aufstellen und sie auch durchsetzen ansonsten funktioniert das Rudel nicht.
      Viel Spass
      Petra

  12. Huhu…Wir sind schon seit 9 Jahren glücklich Mops Eltern und ein leben ohne Mops ist für uns nicht vorstellbar…Man erlebt die verrücktesten sachen…Unsere alma ist durch und durch ein gemühtshund…Liebe grüße

  13. Hallo und Guten Tag an alle,

    mit sehr viel Freude habe ich das hier alles gelesen – ich hatte schon einige Hunde und bin beruflich damit beschäftigt “Problem-Menschen” mit ihren Hunden vielleicht zu helfen, denn ein Hund macht niemals einen Fehler, es ist immer das andere Ende der Leine, sofern man überhaupt eine am Hund hat…..Ein Mops ist, wie oben schon erwähnt, ein riesen großer Hund in viel zu kleinem Körper, genau wie ein Jack Russell Terrier, nur mit dem Unterscheid, das ein JRT auch locker einen Rottweiler kontrollieren kann.Ein Mops ist trotzdem er weinen Kobold makiert ein Hund, also brauchen sie Fleisch und nichts aus Dose oder schlimmer noch Trockenfutter und die kleinen Viecher gehören natürlich nachts mit ins Bett – mehr Bindung kann man nicht schaffen und egal was sie machen, unsere Aufgabe als Mensch (der übrigens in das Revier des Wolfes eingedrungen ist und nicht anders rum) den Hund heile über die Strasse zu bringen – das war es.Ein Hund hat immer Recht und das sage ich als vermeintlicher Hundetrainer – ich habe den Beruf gelernt, übe ihn nicht aus, denn es ist jedem selber überlassen wie er mit seinem Partner Hund umgeht, niemand hat da das Recht jemandem rein zu quatschen .Gehts dem Hund gut, gehts auch dem Menschen gut.

    Aktuell ahbe ich einen Jack Russell Terrier, dies wurden gezüchtet um Ratten zu jagen …er ist zwar ein ausgebildeter Therapie/Begleithund – dies wird nur auf erlesenen Wunsch gemacht, seine meiste Zeit verbringt er damit seine Mäuse und Ratten zu jagen…dann ist das Funkeln in den Augen da und er ist zufrieden – die kurze Zeit die er auf Erden ist, soll er und kann er genau das machen, was ihm Freude bereitet.

    Habe fertig – viel Freude mit euren Hunden-sie sind die besseren Menschen.

    lg HSJRT

  14. Da unser Entlebucher Sennenhund vor ein paar Tagen im Alter von fast fünfzehn Jahren eingeschläfert werden musste, ist es viel zu ruhig im Haus. Er fehlt so sehr! Er war schon mein vierter Hund (alle sind sehr alt geworden). Ein Leben ohne Hund ist leer und traurig.
    Mein Problem ist nun, dass ich schon achtzig Jahre alt bin, aber sehr fit und rüstig. Damit kommt ein Welpe leider nicht mehr in Frage. Ein schon etwas älterer Mops wäre für mich ideal, denke ich. Ein fröhlicher, nicht zu großer, schwerer Hund, der Nähe braucht.

  15. unser mops hündin dajana ist 10 jahre alt im august 11 jahre sie hat ca 7 kg und bekommt immer wieder nassfutter ,überhaupt kein trockenfutter. oft kocht meine frau hähnchen das ist ihr am liebsten. meine frau ist ihre bezugsperson sie lässt sie nicht aus den augen.sebst wenn sie einkaufen geht ,und ich zuhause bin wartet sie auf sie. ja nochmals,ein leben ohne mops ist möglich !!!!!! aber sinnlos .gebh. kübler tschechien

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