Mops

Mops mit kleinem blonden Jungen
Kleiner Junge mit einem Mops

Schoßhund, Statussymbol, Modehund, Wahrzeichen, Promi-Accessoire, Familienhund. Der Mops blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück und seine Beliebtheit überdauerte die Jahrhunderte. Dabei ist der Mops vielleicht keine klassische Schönheit, doch sein freundliches, quirliges und treues Wesen, verleihen der Rasse Charme und das Kindchen-Schema (Kulleraugen, runder Kopf) erledigt den Rest.

Auf der ganzen Welt hat der Mops seine Fans gefunden und er erobert ständig neue Herzen. Aktuelle Zuchtbemühungen wirken zudem der häufigen Kritik entgegen, der Mops sei überzüchtet und leidet darum unter Atemproblemen.

Ohne die häufig vorkommende Kurzatmigkeit gewinnt der Mops in Zukunft sicherlich noch mehr Freunde und wird noch lange nicht aus der Mode kommen.

Sind Sie auf der Suche nach einem Mops Welpen, Mops Mix, Mops Deckrüden oder möchten Sie einem Mops In Not helfen? Hier gibt es kostenlose Mops Anzeigen.
Mops schaut in die Kamera. Hintergrund Rasen
Der Mops erobert alle Herzen.

Steckbrief Mops

Weitere NamenPug, Carlin, Doguillo, Chinese Pug, , Carlino, Dutch Bulldog
Größeca. 25-30 cm
Gewicht6,3 – 8,1 kg
Herkunft/UrsprungUrsprung: China; Patronat: Großbritannien
Farbeschwarz, silber, hellfalbfarben, apricot; Abzeichen (Maske, Ohren, Stirnfleck, Wangen, Aalstrich) so schwarz wie möglich
Fellbeschaffenheitkurz, glatt, weich, glänzend
Lebenserwartung12 – 15 Jahre
Charakter/Wesencharmant, still, klug, verspielt, fügsam, würdevoll, fröhlich
KrankheitsgefährdungPatellaluxation, Brachycephale Syndrom, Demodikose, Augenerkrankungen, Spondylose, Übergewicht, Kurzatmigkeit
FCIFCI Nr:253, Gruppe 9, Sektion 11: Kleine doggeartige Hunde Mops FCI Standard als PDF
Aktivitätsbedarfder Mops hat einen niedrigen Aktivitätsbedarf
Futterbedarfder Mops hat einen niedrigen Futterbedarf
Fellpflegeder Mops hat einen geringen Aufwand für Fellpflege
Stadteignungder Mops ist für die Stadt sehr gut geeignet

10 Fakten über den Mops

Keep Calm And Love Pug
Keep Calm And Love Pug
  1. Der Mops ist eine sehr alte Rasse mit Ursprung im „Land der Mitte“: China
  2. Im Gegensatz zu anderen Rassen heißt der Mops in fast jedem Land anders
  3. Sie sind (anatomisch bedingt) nicht die besten oder begeistertsten Schwimmer
  4. Der Mops gehört zu den brachycephalen Rassen (Kurzköpfigkeit)
  5. Die Rasse ist der offizielle Hund des holländischen Königshauses
  6. Im 18. Jahrhundert gab es einen Freimaurerorden mit Namen Mops-Orden
  7. Hitze macht dem Mops zu schaffen und kann ihm sogar gefährlich werden, da sie Atemprobleme noch verstärkt
  8.  Bei der Rasse kommt es häufiger zu Gebärstörungen, da die Welpen im Vergleich zur Mutterhündin sehr groß sind
  9. Der Mops galt in China als Glückssymbol. In seinen Gesichtsfalten glaubten Gelehrte diverse Schriftzeichen erkennen zu können.
  10. Die englische Königin Victoria war begeisterte Mopszüchterin

Kaiserhund mit langer Geschichte

Der Mops ist vielleicht eine der ältesten Hunderassen überhaupt, mit einer mehr als 2000-jährigen Geschichte. Es gilt heutzutage als erwiesen, dass der Ursprung der Rasse in China angesiedelt ist, wo er sich besonders in den Herzen des Adels einen festen Platz gesichert hatte. Im Laufe der Geschichte war die Haltung dieser Rasse teilweise sogar einzig am Hof des Kaisers gestattet. Selten wurden die wertvollen Hunde weiterverkauft oder als Geschenke an Würdenträger überreicht.

So kam es, dass der Mops schließlich als Gastgeschenk seinen Weg ins holländische Königshaus fand und von dort seinen Siegeszug in Europa antrat. In England erreichte der Mops vor allem durch seine Beliebtheit bei Königin Victoria Ansehen und Verbreitung. Wenngleich Überzüchtungen kurzzeitig für einen Rückgang seiner Popularität sorgte. Heute wird als Patronatsland häufig Großbritannien (UK) angegeben.

Heutzutage ist der Mops natürlich kein Vorrecht des Adels mehr. Er ist ein viel geliebter Familienhund und hat die Herzen vieler Hundefans weltweit erobert.

Mops sitzt auf dem Sofa
Der Mops hat seinen Ursprung in China. Über das holländische Königshaus fand er seinen Weg nach Europa.

Prominente mit mopsigem Begleiter

Offensichtlich nicht nur bei Königen und Kaisern beliebt. Der Mops hat auch unter Stars und Sternchen viele Freunde:

Ein Leben ohne Mops ist möglich aber sinnlos - Loriot
Ein Leben ohne Mops ist möglich aber sinnlos – Loriot
  • Gerard Butler – Lolta
  • Rick Springfield – Pearl
  • Kid Rock
  • Königin Victoria – u.a. Olga, Fatima, Venus
  • Jessica Alba – Sid und Nancy
  • Robin Williams
  • Winston churchill
  • Kelly Osborne – Raphael
  • Billy Joel – Sabrina und Fionoula
  • Kaiserin Josephine Bonaparte – Fortuné
  • Paris Hilton – Mugsy
  • Andy Warhol
  • Loriot – Henry
  • Mandy Moore – Role
  • Jacky Kennedy

Filme mit Mops

Selbst in Filmen ist ab und zu ein Mops anzutreffen

  • Men in Black Teil 1 und 2 – „Frank“
  • Disneys Pocahontas – “Percy”
  • Der Wixxer
  • Das Hunde Hotel – “Frick” und “Frack”
  • Heavenly Creatures
  • 101 Dalmatiner
  • Miez und Mops
  • Cats and Dogs

Wie sieht ein Mops aus?

Der ideale Mops hat eine Schulterhöhe von bis zu 25-30 cm und ein Gewicht zwischen 6,3 und 8,1 Kilo. Übergewicht sollte bei der Rasse unbedingt vermieden werden. Sein Körperbau ist gedrungen, kompakt und quadratisch. Der Mops ist bekannt für sein faltiges Gesicht, die kurze Schnauze, den runden Kopf mit großen Augen und kleinen Öhrchen (Rosenohr oder Knopfohr). Sein Fell ist kurz, glatt und glänzend Die bekanntesten Farbschläge sind Silber, Schwarz Hellfalbfarben und Apricot. Je nach Farbe mit Aalstrich auf dem Rücken und Maske.

Mehr zum Mops Rassestandard hier


Retro Mops

Die Rasse stand und steht leider immer mal wieder in der Kritik. Viele stehen der Mopszucht skeptisch gegenüber, weil es immer noch viele Rassevertreter gibt, die durch ein sehr flaches Seitenprofil und eine dicke Nasenfalte Probleme bei der Atmung haben. Dabei wurde der FCI-Rassestandard mittlerweile angepasst um solche Beschwerden zu reduzieren. Immerhin wird viel Wert auf gesunde und vitale Mopswelpen gelegt, die ein unbeschwertes Leben haben können.

Dem gegenüber steht der noch etwas andere Anspruch des Mops-Pekingesen-Rassehund-Verband e.V. (MPRV). Sie wollen das Aussehen des Mops etwas drastischer verändern und möchten ihn gern wieder mit längerem Fang und absolut freiliegendem Nasenschwann sehen. Die Rasse soll demnach nicht völlig neu erfunden werden, sondern nur wieder etwas mehr zu ihren Ursprüngen zurück kehren. Darum werden Möpse nach dem MPRV-Standard gern als Retromops oder Altdeutscher Mops betitelt.

Welchen Typ Sie bevorzugen, bleibt Ihre Entscheidung. Sicherlich sind beide Zuchtbemühungen sehr auf das Wohl der Tiere, ihre Gesundheit und Wesensfestigkeit ausgelegt.

Unterschied Mops - Retromops
Unterschied Mops – Retromops. Gut sichtbar ist der längere Fang.

Ist der Mops als Familienhund geeignet?

Der Mops wurde nie für einen besonderen Zweck gezüchtet. So gesehen war er immer schon ein Familienhund und Begleiter der Menschen. Darum ist Distanz für den anhänglichen Mops ein absolutes Fremdwort. Er liebt Menschen und die Nähe zu ihnen. Dies gilt für seine Familie ebenso, wie für wildfremde Personen. Er lässt sich gern von jedem streicheln und begrüßen und ist auch anderen Tieren gegenüber aufgeschlossen.

Lassen Sie sich von kursierenden Vorurteilen, welche Charakter und Wesen des Mops betreffen bloß nicht blenden! Der Mops ist weder faul, noch dumm. Auch, wenn sein mopsiges Aussehen dieses vielleicht vermuten lasse würde. Er ist temperamentvoll, verspielt und arbeitet sehr gerne mit Menschen zusammen. Natürlich möchte er ihnen dabei meistens gefallen, doch der Mops hat häufig seine ganz eigenen Regeln, was er beim Training und Zusammenleben mit seinen Menschen duldet und wann er einfach auf Durchzug schaltet. Möpse sind manchmal kleine Sturköpfe die Herrchens oder Frauchens Worte durchaus mal missverstehen wollen oder auf ganz eigene Weise interpretieren.

Das friedliche und sensible Wesen gepaart mit Klugheit und Anhänglichkeit, machen den Mops außerdem zu einem hervorragenden Therapiehund. Seine kompakte Größe und das hübsche Aussehen kommen ihm dabei natürlich ebenfalls zugute.

Mops Charakter und Wesen
Der Mops ist sehr menschenbezogen und am liebsten überall dabei

Was ist typisch Mops?

  • Schnarchen und Grunzen
  • Absolut menschenbezogen
  • Mitunter stur
  • Sind bestechlich, da sie gerne futtern (ein Vorteil beim Training)
  • Absolut kinderlieb bei entsprechender Sozialisierung
  • Ist kein Kläffer
  • Sie haaren was das Zeug hält
  • Augen, Nase und Gesichtsfalten benötigen etwas Extrapflege
  • Hitze macht ihnen zu schaffen
Der Mops ist sehr kinderliebe
Der Mops ist sehr kinderliebe

Wie lange lebt ein Mops?

Wer einen Mops sein Eigen nennt, darf sich freuen. Die kleinen Kerlchen haben eine Lebenserwartung von etwa 12-15 Jahren. Das ist überdurchschnittlich lang in der Hundewelt. Der Grund, warum der Mops länger lebt, als manch andere seiner vierbeinigen Artgenossen liegt an seiner Größe und dem kompakten Gewicht. Kleinere Hunderassen erreichen viel eher ihre finale Größe und sind schneller „fertig“, als große und massige Hunde, die erst mit 12-24 Monaten völlig ausgewachsen und geschlechtsreif sind. Darum zeigen hochgewachsene schwere Rassen viel eher Verschleiß- und Alterungserscheinungen.

Doch natürlich kommt auch der Mops irgendwann in die Jahre. Er wird gemütlicher und braucht mehr Ruhe und Erholungsphasen. Passen Sie Bewegung, Beschäftigung und auch sein Futter, den veränderten Bedürfnissen des alternden Mopses an.

Tipps für langes und glückliches Hundeleben:

  • Nur bei seriösen Züchtern kaufen
  • Bewegung ist wichtig für die Fitness und ein gesundes Herz-Kreislauf-System
  • Geistige Herausforderungen sind gut für die mentale Beweglichkeit
  • Der Mops braucht ein sicheres Wohlfühlzuhause mit Familienanschluss
  • Pflege ist ein Muss, ebenso wie tägliche kurze Gesundheitschecks von Augen, Maul, Nase, Zähnen und Co. Widmen Sie den Falten ein wenig Extrapflege.
  • Medizinische Versorgung im Notfall und als vorsorgliche Behandlungen (Wurmkuren/Flohkuren)
  • Impfungen helfen gefährliche Krankheiten zu vermeiden
  • Hygiene im Haus und des Hundezubehörs (z.B. saubere Fressnäpfe und Schlafplätze)
  • Ausgewogene Ernährung
  • Übergewicht unbedingt vermeiden

Auch das längste und schönste Mopsleben geht irgendwann zu Ende. Ein schwerer Abschied von einem treuen Gefährten steht bevor. Schließlich ist der Mops nicht irgendwer. Er ist ein vollwertiges Familienmitglied und den Mops über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen ist äußerst schmerzhaft. Insbesondere Kinder trauern dabei oft viel intensiver und länger, als Erwachsene.

Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, seinem Mops würdevoll „Lebewohl“ zu sagen und ihm zu gedenken. Er kann im heimischen Garten ebenso beigesetzt werden, wie auf einem Tierfriedhof. Zudem gibt es einmalige Andenken, wie Pfotenabdrücke, Schmuck oder dezente Urnen für Zuhause, um den Mops in liebevoller Erinnerung zu halten.

Tipps für ein langes Mopsleben und Lebenserwartung hier


Mopsige Welpen zum Verlieben

Ist die Entscheidung gefallen und es soll auf jeden Fall ein Mopswelpe sein, so beginnt eine spannende Zeit, in der es viel zu planen gibt. Von der Suche eines geeigneten Züchters, über den ersten Besuch der Wurfkiste, bis hin zur Abgabe gibt es viel zu erledigen. Und das ist auch gut so, denn immerhin dauert es bis zur Abgabe des kleinen Mops stolze 10 Wochen. Zumindest laut Zuchtordung des Mopsclubs. Wer bereits einen Welpen während der Wurfplanung reservieren lässt, darf noch länger der Ankunft des kleinen Vierbeiners entgegenfiebern.

Verkürzen Sie sich und Ihrer Familie die Wartezeit, indem Sie alles für den Einzug des neuen Rackers vorbereiten. Kaufen Sie beispielsweise die Erstausstattung ein und platzieren Sie Zubehör bereits im Haus. Fress- und Wassernapf in die Küche, die Leine an die Garderobe, das Körbchen ins Wohnzimmer und das Hundebuch auf Ihren Nachttisch als Abendlektüre. Das steigert die Vorfreude noch mehr.

Machen Sie außerdem Wohnung oder Haus hundesicher und entschärfen Sie mögliche Gefahrenquellen. Achten Sie auf giftige Pflanzen und Haushaltsreiniger und Treppen oder Balkone müssen gegebenenfalls absturzsicher gemacht werden. Besitzen Sie einen Garten, sollte er ausbruchssicher umzäunt sein. Falls Sie einen Gartenteich angelegt haben, gehört auch der sicher umzäunt, um neugierige kleine Mopswelpen vor einem unfreiwilligen Bad zu bewahren.

Es sollte die ersten Wochen am besten rund um die Uhr eine Bezugsperson beim Neuankömmling sein (ggf. Jahresurlaub nehmen). Dies erleichtert die Eingewöhnung im neuen Heim ebenso, wie den Abschied von seinen Wurfgeschwistern und der alten Zuchtstätte. Außerdem sollte sofort mit der Erziehung des Welpen begonnen werden. Für ein harmonisches Miteinander von Anfang an.

Was gibt es noch zu beachten? Hier geht es zum Thema Mops kaufen

Wie erkenne ich einen gesunden Mops Welpen?

  • Der Welpe reagiert freudig auf den Züchter
  • Er ist Besuchern gegenüber aufgeschlossen
  • Er wirkt neugierig und spielt mit seinen Wurfgeschwistern
  • Der Welpen hat Familienanschluss
  • Klare Augen ohne Rötungen oder Ausfluss
  • Kein strenger Atem, rosiges Zahnfleisch und ein sauberes Gebiss
  • Saubere Ohren, die nicht stinken
  • Nase ist trocken, trieft nicht oder hat sonstigen Ausfluss
  • Keine auffälligen Atemgeräusche
  • Statur wirkt kräftig und nicht mager oder fett
  • Kein aufgeblähter Bauch
  • Keine Kotspruren an After oder Hinterläufen (Durchfall)
  • Schönes glänzendes Fell
Süße Mopswelpen
Mopswelpen sind immer sehr niedlich und süß. Das sollte beim Welpenkauf vom Züchter aber nicht der Hauptkaufgrund sein!

Erziehung und Haltung des Mops – Was ist wichtig?

Der Mops hat schon immer eng mit den Menschen zusammen gelebt und ist extrem anpassungsfähig. Darum eignet sich der Mops für Familien ebenso, wie für Singles. Auch ältere Personen kommen mit dem friedlichen Mops prima klar und können ihn gut händeln. Dabei fühlt sich der Mops sowohl in der kleinen Stadtwohnung wohl, aber auch auf dem Land oder in einem großzügigen Loft. Er ist verträglich mit Zweibeinern jeglichen Alters und auch mit anderen Haustieren gibt es meist keine Probleme. Zumindest dann nicht, wenn sie bereits vor dem Mops angeschafft wurden.

Familienanschluss ist ein unbedingtes Muss bei dieser anhänglichen Hunderasse. Zwingerhaltung? Fehlanzeige. Auch bleibt der Mops nicht gern lang allein und folgt seinen Besitzern lieber überall hin. Das Training zum Alleinbleiben sollte also behutsam angegangen werden. Außer hin und wieder ein paar Stunden allein zu sein, muss der Mops aber noch einiges mehr lernen und verinnerlichen:

  • Stubenreinheit
  • Leinenführigkeit
  • Sozialisation (Menschen, Artgenossen, andere Tiere)
  • Gewöhnung an Umweltreize und Alltagsgeräusche
  • Regeln des Zusammenlebens mit seinen Menschen
  • Hundeanfängern ist ein Besuch in der Hundeschule sehr ans Herz zu legen

Erziehung beginnt dabei sofort ab Einzug des Hundes. Klar, muss sich der Mops erst an Sie und sein neues Zuhause gewöhnen und natürlich ist dieses Knautschgesicht einfach zu entzückend… Aber: Ein Freischein, dass unerwünschtes Verhalten geduldet oder Unarten großzügig „übersehen“ werden ist das nicht! Seien Sie Konsequent. Ein guter Rudelführer ist immer konsequent und bestimmt allein wo es langgeht. Dies gibt dem Mops außerdem Sicherheit und Vertrauen. Immerhin ist auf seine Bezugsperson in jeder Lebenslage Verlass.

Hier geht es zu Mops Erziehung und Training

Darum sind Training und Erziehung so wichtig:

  • Klare Regeln vereinfachen das Zusammenleben von Vier- und Zweibeinern
  • Für einen Erwachsenen ist ein Mops, der an der Leine zieht zwar kein Problem und immer noch zu handhaben, nervig ist es trotzdem und Spaziergänge machen mitunter keinen Spaß mehr
  • Niemand mag Hunde, die zu Hause permanent kläffen oder bei der Gassirunde jeden Artgenossen anpöbeln.
  • Ein wohlerzogener Mops kann problemlos überall hin mit und ist gern gesehen.
  • Privilegien, wie ohne Leine laufen, darf nur ein gut trainierter Hund genießen
  • Gehorsam kann den Mops vor unangenehmen Situationen und Unfällen bewahren (beispielsweise Giftköder oder der Hund hat sich an einer vielbefahrenen Straße von der Leine losgerissen).
Warum ist die Mops Erziehung so wichtig?
Privilegien, wie ohne Leine laufen, darf nur ein gut trainierter und erzogener Hund genießen

Was macht einen guten Mops-Züchter aus?

Egal, ob Retromops oder Mops nach FCI-Rassestandard: Kaufen sollten Sie nur bei seriösen Züchtern und keinesfalls bei Hinterhof-Vermehrern oder anderen dubiosen Angeboten im Internet. Nur so kann sichergestellt werden, dass Sie einen “Qualitäts“-Mops erhalten.

Zugegeben kostet so ein Mops von einem guten Züchter eine ordentliche Stange Geld, doch der hohe Anschaffungspreis zahlt sich aus. Sie erhalten einen mopsfidelen Welpen, dessen Eltern wesensfest sind, gesundheitlich geprüft wurden und nach bestem Wissen und Gewissen ausgesucht und miteinander verpaart wurden.

Damit die Nachkommen einen gesunden Start ins Leben haben und ihren zukünftigen Besitzern viel Freude bereiten.

Die Vorteile eines guten Mops- bzw. Retromops Züchters:

  • Er gibt seine Schützlinge nicht an irgendwen ab, sondern wird Interessenten immer auf den Zahn fühlen und wissen wollen, wo seine Welpen einmal hinkommen
  • Kaufinteressenten erhalten eingehende Beratung und ihnen wird niemals ein Welpe aufgeschwatzt
  • Zucht im Verein bedeutet, der Züchter unterliegt gewissen Auflagen und Kontrollen
  • Alle Zuchttiere wurden gesundheitlich untersucht, sind wesensfest und entsprechend dem jeweiligen Standard
  • Zur Zucht eingesetzte Möpse mussten ihre Qualitäten in einer Zuchttauglichkeitsprüfung unter Beweis stellen
  • Die Zuchttiere haben allesamt Familienanschluss
  • Die Welpen sind entwurmt, gechipt und bereits geimpft, wenn sie abgegeben werden
  • Sozialisation und Gewöhnung stehen auf dem Welpenstundenplan
  • Da der Züchter stolz auf seine Tier ist, wird er ihnen Mutterhündin, Deckrüde und Wurf nicht vorenthalten wollen. Sie dürfen alle Hunde sehen.
  • überschaubar viele Hunde in der Anlage und keinesfalls viele unterschiedliche Rassen
  • Die Hunde sind artgerecht untergebracht und wirken gesund
  • Auf Züchter und Besucher reagieren Sie freudig und neugierig
  • Sie werden gut beraten, selbst noch lange nach dem Kauf

Es gibt zwei Zuchtvereine für den Mops in Deutschland, die dem VDH angehören:


Gesunde Deckrüden für gesunden Nachwuchs

So niedlich sie sicherlich allesamt sind: Nicht jeder Mops eignet sich für die Zucht. Es gibt große Qualitätsunterschiede, die für einen Laien oftmals nicht auf Anhieb ersichtlich sind. Wer seine Hündin von einem x-beliebigen Rüden decken lässt, geht demnach ein großes Gesundheitsrisiko für die Hündin und natürlich in erster Linie für die Welpen ein.

Bei der Belegung einer Mops-Hündin gibt es außerdem viel zu beachten. Im Gegensatz zu anderen Rassen kann es unter der Geburt bei den Möpsen nämlich zu diversen Problemen (Gebärstörungen) kommen, auf die der Besitzer vorbereitet sein sollte. Ebenso sind einige Hüdinnen anatomisch nicht in der Lage ihre frisch geborenen Welpen ausreichend zu versorgen, weshalb beherzte Intervention durch Züchter/Besitzer unbedingt notwendig ist.

Deckrüden aus einem Verein, müssen Ihre Qualitäten hinsichtlich Wesen, Rassestandard, Gesundheit und Fitness, übrigens zunächst unter Beweis stellen, ehe Sie überhaupt für die Zucht zugelassen werden. So soll gesunder Nachwuchs gezeugt und die Rasse stetig verbessert werden.

Die Vorteile eines Vereinsdeckrüden sind:

  • Samenqualität wird geprüft
  • Pflichtuntersuchungen (Patella Luxation, ED, HD, Keilwirbel)
  • Möpse aus VDH-Zucht müssen einen Belastungstest (BT) durchlaufen, damit mögliche Atemprobleme identifiziert bzw. ausgeschlossen werden können.
  • Abgeschlossene Grundimmunisierung
  • Wird gesund ernährt, ist fit und wird körperlich sowie geistig ausgelastet
  • Der Mops-Deckrüde hat Abstammungsnachweise
  • Er entspricht dem Rassestandard
  • Wurde hinsichtlich Qualität (Aussehen, Gesundheit, Wesen) geprüft und für die Zucht zugelassen

Was sind rassetypische Krankheiten beim Mops?

Natürlich kann jeder Mops, egal welchen Alters, krank werden. Manchmal geht es dabei nur um kleinere und vorübergehende Problemchen, die oft sogar selbst aus der Welt geschafft werden können. Parasiten, kleinere Wunden oder Erkrankungen wie Durchfall oder Erbrechen lassen sich meist schnell wieder loswerden und beeinträchtigen den Mops nur vorübergehend.

Doch leider gibt es auch rassetypische Leiden innerhalb der Mopsrasse sowie genetisch bedingte Krankheiten, die den Hund dauerhaft in seiner Lebensqualität einschränken können. Auch Hundesenioren können altersbedingt mit Erkrankungen oder Verschleiß zu kämpfen haben.

Nicht immer müssen Sie den Mops sofort in die nächste Tierarztpraxis fahren, wenn er mal kränkelt. Manchmal reicht es vollkommen aus, ein bis zwei Tage zu beobachten und den Vierbeiner mit bewährten Hausmitteln zu kurieren. In einigen Fällen sollten Sie jedoch den Rat eines Tierarztes unbedingt hinzuziehen und nicht lange selbst herum probieren.

Wann muss mein Mops zum Tierarzt?

Stellen Sie den Mops immer einem Tierarzt vor, wenn:

  • Ihr Hund sehr untypisches Verhalten an den Tag legt
  • Sie Verletzungen entdecken
  • Der Hund eindeutig Schmerzen zeigt
  • Ihr Hund eine Schonhaltung einnimmt (z.B. Pfote nicht belasten)
  • Sich das Fress- oder Trinkverhalten auffällig ändert (Futterverweigerung, starker Durst etc.)
  • Durchfall und/oder Erbrechen anhalten
  • Auftretender Ausfluss aus Augen, Ohren oder Nase eitrig oder blutig ist
  • Fremdkörper entfernt werde müsen (z.B. in der Pfote oder im Hals)
  • Sie Fellprobleme entdecken, wie beispielsweise Haarausfall
  • Fieber nicht sinkt
  • Sich Knubbel unter der Haut tasten lassen
  • Gleichgewichts– und Koordinationsstörungen bemerkt werden
  • Lahmheit auftritt
  • Würmer, Flöhe und Co es sich auf oder in dem Mops bequem gemacht haben
  • Sie eine Vergiftung vermuten
  • Der Mops sich sehr häufig kratzt oder leckt
  • Ihr Hund sehr antriebslos und müde ist
  • Sie sich nicht sicher sind was mit Ihrem Mops los ist

Für kleinere Wehwehchen empfiehlt es sich, eine Hausapotheke für den Mops zu Hause zu haben. So können kleinere Wunden desinfiziert und versorgt, Zecken aus der Haut gezogen oder andere Probleme behandelt werden. Ein Buch zur Ersten-Hilfe ist auch jeden Mopsbesitzer ans Herz zu legen.

Neben Krankheiten, die praktisch jedweden Hund heimsuchen können, gibt es aber auch genetische und rassetypische Erkrankungen beim Mops. Nicht jeder Vierbeiner erkrankt im Laufe seines Lebens daran, doch sollten Besitzer um die speziellen Probleme bei der Rasse durchaus Bescheid wissen. Insbesondere bei Welpen vom Vermehrer, kommen einige erblich bedingte Leiden durch die schlechte Gesundheitsvorsorge oder fehlende Zuchtauslese gehäuft vor.

Wann muss ich mit meinem Mops zum Tierarzt?
Ihr Mops ist antriebslos? Wann muss ich mit meinem Mops zum Tierarzt?

Was sind typische Mops Krankheiten?

Zu den beim Mops rassetypischen Erkrankungen zählen:

  • Patella Luxation (Fehlbildung des Kniegelenks)
  • Hüftdysplasie
  • Brachycephales Syndrom (Kurzatmigkeit, kann sich im Sommer verschlimmern)
  • Demodikose (parasitäre Hauterkrankung)
  • Hornhautentzündung der Augen
  • Spondylose (Wirbelsäulenerkrankung)
  • Hautfalten Dermatitis
  • Gebärstörungen
  • Rutendeformation
  • Pug-Dog-Enzephalitis

Impfungen schützen den Mops vor gefährlichen Krankheiten

Wie oft muss ich meinen Mops impfen`?
Mops impfen: welche Impfungen sind absolut nötig? Wie oft muss muss eine Auffrischungsimpfung erfolgen?

Schon vom Züchter werden die kleinen Möpse das erste Mal geimpft. Dabei trägt der Tierarzt alle injizierten Impfstoffe gewissenhaft wahlweise ins gelbe Impfbuch oder den blauen EU-Heimtierausweis ein, und vermerkt auch die Termine für die nächsten Auffrischungen. So wissen die zukünftigen Besitzer des Welpen genau, wann welche Impfung ansteht, damit die Grundimmunisierung des Mopswelpen lückenlos abgeschlossen werden kann.

Der ausgewachsene Mops braucht anschließend nicht mehr (wie früher üblich) jedes Jahr zum Impftermin beim Tierarzt vorgestellt werden. Von dieser Praxis sind die Veterinäre längst abgekommen. Je nach Impfstoff und Hersteller sind Auffrischungen nur noch alle 3-5 Jahre nötig.

Es gibt dabei viele Impfseren gegen eine ganze Reihe unterschiedlichster Krankheiten auf dem Markt. Der Mops braucht davon allerding bei Weitem nicht alle. Es gibt jedoch Krankheiten, die sind in Deutschland leider noch immer (oder schon wieder) sehr verbreitet und eine Ansteckung ist leicht möglich. Die Ständige Impfkommission Vet. spricht daher Empfehlungen aus, gegen welche Erkrankungen am besten jeder Hund geimpft sein sollte.

Sie werden Core-Impfungen genannt und zu ihnen zählen:

  • Staupe
  • Tollwut
  • Parvovirose
  • Leptospirose
  • Hepatitis contagiosa canis (HCC)

Dies sind die gefährlichsten Hundekrankheiten, welche mit schrecklichem Leid einhergehen und einen oft tödlichen Ausgang haben. Sie könnten ausgerottet werden, wenn mehr Hundebesitzer ihre Vierbeiner impfen lassen würden und so ein umfassender „Herdenschutz“ entstünde.

Neben den Core-Komponenten gibt es noch None-Core-Impfungen, die je nach Haltungsbedingungen, Gesundheitszustand und Verwendung des Mopses angeraten sein könnten. Hier entscheidet das individuelle Risiko, welches am besten von einem Tierarzt abgeschätzt werden kann. Er erstellt mit Ihnen gerne einen umfassenden Impfplan, der genau auf Ihren Mops zugeschnitten ist.


Parasiten beim Mops: Ein unterschätztes Gesundheitsrisiko

Zecke und Mops
Die Zecke macht leider auch vor dem Mops nicht halt.

Äußerliche oder innere Parasiten werden leider oft erst bemerkt, wenn ein Befall schon recht fortgeschritten ist. Doch was tun, wenn es im Fell plötzlich krabbelt oder Wurmsegmente im Kot entdeckt werden? Keine Sorge: Den meisten Untermietern kann schnell der Garaus gemacht werden. Bei Würmern im Magen-Darm-Trakt hilft beispielsweise eine Wurmkur in Form einer Paste oder einer Tablette wirkungsvoll und rasch. Allerdings kann sie nur einen akuten Befall beseitigen und wirkt nicht prophylaktisch.

Gegen Flöhe, Milben oder Zecken hilft hingegen ein Spot-On, welches dem Mops in den Nacken geträufelt wird und innerhalb von 24 Stunden dem Jucken und Beißen ein Ende bereitet. Da insbesondere Zecken auch Krankheiten (Borreliose) übertragen können und es sich leider gern und häufig auf dem Mops gemütlich machen, sollte der Vierbeiner nach jeder Gassirunde kurz auf die lästigen Spinnentierchen abgesucht werden.

Wer einen Parasitenbefall beim Mops ignoriert, risikiert ernsthafte Gesundheitsrisiken. Floh und Co beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden des Hundes, sondern führen zu unerträglichem Juckreiz, Fellproblemen (Haarausfall, Ekzeme) und weiteren Leiden. Im schlimmsten Fall kann der Mops langsam verhungern oder trägt chronsiche Organschäden davon.

Achten Sie bei der Mopspflege und beim Aufsammeln von Kot auf Spaziergängen darum unbedingt auf die lästigen Untermieter und handeln Sie zeitnah. Behandeln Sie gegebenenfalls auch die Umgebung mit (Flöhe) und achten Sie auf Hygiene im Haus (insbesondere Schlaf- und Fressplätze). Wer neben dem Mops noch andere Hunde (oder auch Katzen) hält, sollte immer gleich alle Tiere mit Flohkur oder Wurmkur behandeln. Unabhängig davon, ob alle oder nur ein Vierbeiner Symptome zeigt.


Was gibt es beim Kauf eines Mops zu beachten?

Wer einen Mops sein Eigen nennen möchte, dem kann es oftmals gar nicht schnell genug gehen, sich den kleinen Gesellen ins Haus zu holen.

Doch bei aller Begeisterung und Liebe für den Mops, sollten im Vorfeld einige wichtige Dinge geklärt sein, damit der Hundehaltung auch wirklich nichts im Wege steht, und es hinterher keine bösen Überraschungen gibt.

Was sind also (grob gesehen) die wichtigsten Voraussetzungen, für die Mopshaltung?

Checkliste Mops kaufen
Checkliste Mops kaufen. Ist ein Hund wirklich das Richtige für mich?
  • Zeit, Zeit und nochmals Zeit! Der Mops benötigt täglich Ihre Aufmerksamkeit und Erziehung, Beschäftigung und Pflege werden Sie ganz schön in Anspruch nehmen.
  • Ist Ihr Lifestyle mit einem Hund vereinbar?
  • Wohnen Sie zur Miete? Ist die Hundehaltung erlaubt?
  • Sie arbeiten Vollzeit? Wer kümmert sich um den Mops? Wäre er etwa den ganzen Tag alleine?
  • Gibt es Einwände von anderen Familienmitgliedern, die gegen die Haltung sprechen?
  • Hat jemand Angst vor Hunden oder eine Allergie?
  • Der Kaufpreis ist nur die Spitze des Eisberges. Aber ist die Hundehaltung auch sonst finanziell machbar? Neben laufenden Kosten können Notfälle oder Operationen ganz plötzlich zu Buche schlagen. Gibt es ein Polster?
  • Was passiert mit dem Mops, wenn Sie in den Urlaub fahren, krank sind oder auf Geschäftsreise müssen?

Sind beste Voraussetzungen für die Mopshaltung gegeben, so sollten jedoch auch die Nachteile (ja, die gibt es tatsächlich) betrachtet werden, die so ein kleiner Mops mit sich bringt:

  • Einschränkungen in der Freizeit- oder Urlaubsplanung
  • Weniger Zeit für Freunde und andere Hobbys
  • Kot aufsammeln beim Gassigehen oder wegwischen von Kot, Urin oder Erbrochenem im Haus (Krankheit, Malheur bei der Erziehung zur Stubenreinheit etc.)
  • Egal ob Feiertag, Regentag, Wochenende: Sie müssen jeden Tag mit dem Mops raus und ihn zusätzlich noch beschäftigen
  • Ein nasser Mops kann müffeln
  • Der Mops haart sehr viel. Sie werden sich wundern, wieso er noch nicht nackig ist, bei der Menge an Hundehaaren in Ihrer Wohnung, an Ihrer Kleidung oder im Essen.
  • Hunde machen ein gewisses Maß an Dreck und Unordnung
  • Ein Mops verursacht laufende und überraschende Kosten
  • Ein Mopswelpe ist niedlich, doch was ist mit dem alten Hund? Er wird mehr Pflege und Aufmerksamkeit benötigen und kann natürlich auch krank werden
  • Sie werden an Spontanität einbüßen

Doch daneben gibt es natürlich noch eine ganze Reihe von wundervollen Vorzügen, wenn ein Mops bei Ihnen einziehen sollte. Wie sagte immerhin schon Loriot? „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ Wie wahr!

  • Ein Mopswelpe ist nicht nur niedlich, sondern wird sich zum lustigen und treuen Begleiter mausern
  • Einen Hund aufwachsen zu sehen ist eine Freude
  • Erziehung und Beschäftigung machen Spaß und gute Laune
  • Der Mops wird Ihnen ans Herz wachsen und wie ein weiteres Familienmitglied werden
  • Der Mops kann ein prima Kamerad für Kinder werden, ein echter Freund und Kummerkasten für Sorgen
  • Ihr Mops wird Sie fit halten. Immerhin sind Sie durch ihn viel unterwegs und an der frischen Luft
  • Den Hund streicheln, mit ihm spielen, ihn schnarchend neben sich auf dem Sofa liegen zu haben … Balsam für die Seele
Der Mops macht glücklich
Trotz aller Arbeit und Einschränkungen: der Mops macht glücklich!

Auf den Hund gekommen: Woher bekomme ich einen Mops?

Das Internet ist oft Anlaufstelle Nummer 1, wenn es um die Suche nach einem Mops geht. Vergessen Sie jedoch nicht, was einen guten Züchter ausmacht und was die Vorteile eines Welpen von einem solchen sind, wenn Sie das WWW nach einem passenden Vierbeiner durchforsten. Denn der Mops war und ist ein Modehund. Seiner Beliebtheit ist es daher leider geschuldet, dass es auch zahlreiche schwarze Schafe unter den Mopsanbietern gibt.

Vereinszüchter sind die beste und seriöseste Quelle, wenn Sie einen gesunden, wesensfesten und eben typsichen Mops kaufen möchten. Wer im Verein züchtet unterliegt nämlich Auflagen, Standards und Kontrollen und hat zudem das nötige Know-how für eine gelungene und gesunde Zucht.

Bei Laienzüchtern gibt es diese Kontrollen durch Klub oder Verein natürlich nicht und in wie weit der „Züchter“ Sachverstand mitbringt, ist ebenso zweifelhaft. Es mag zwar auch Laienzüchter geben, die mit viel Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit Ihre Zuchttiere aussuchen und verpaaren, doch sollten Welpen von einem solchen immer mit Vorsicht betrachtet werden. Fragen Sie nach Belastungstests und Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere und lassen Sie sich die Paarungspartner am besten auch zeigen.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, aber der Vollständigkeit halber sei noch einmal erwähnt, dass der Kauf bei einem Hundehändler oder Vermehrer unverantwortlich ist. Diese dubiosen Händler leben von Mitleidskäufen herzensguter Tierliebhaber, wie Sie vermutlich einer sind. So weh es aber tut: Finger weg und nicht kaufen! Nur so kann dem Leid ein Ende bereitet werden. Wenn die Nachfrage versiegt, schließen auch die „Puppymills“ und es endet das unerträgliche Leid in ihnen.


Ein Mops aus dem Tierheim?

Kaum zu glauben, aber selbst so ein lustiger und knuffiger Geselle wie der Mops kann in Not geraten und plötzlich herrchen- und heimatlos werden. Im Tierheim tummeln sich zahlreiche Rassehunde und auch im Ausland geraten immer wieder reinrassige Fellknäuel in Not und brauchen ein neues, liebevolles und sicheres Zuhause auf Lebenszeit.

Es gibt viele Gründe für einen Mops in Not:

  • Tierhaarallergie
  • Hundehaltung nicht (mehr) erlaubt
  • Seine Besitzer wandern aus und wollen/können den Mops nicht mitnehmen
  • Unerwünschtes „Scheidungskind“ nach Trennung der Besitzer
  • Finanzielle, gesundheitliche oder berufliche Gründe sprechen plötzlich gegen die Haltung
  • Zweibeiniger Familienzuwachs und die Angst vor der Konstellation Hund-Baby
  • Tod des Besitzers
  • Ausgesetzter Mops oder Abgabe im Tierheim wegen Unarten oder Verhaltensauffälligkeiten
  • Überforderung der Besitzer, durch unterschätzen des Arbeits, Zeit- oder Geldaufwandes

Ein Mops, der Glück hat, wird von seinen Vorbesitzern in liebevolle Hände weiterverkauft oder mit Schutzgebühr/Schutzvertrag abgegeben. Auch private Pflegestellen helfen bei der Vermittlung von Möpsen in Not.

Da es sich meistens um ausgewachsene Hunde handelt, sollten Sie (falls möglich) so viel über die Vorgeschichte des Mops in Erfahrung bringen, wie es geht. Warum wird er abgegeben? Gibt es Unarten? Ist er verträglich mit Kindern und/oder Artgenossen? Wie ist sein Trainingsstand? Speziell Vierbeiner aus dem Ausland oder von der Straße kennen oft noch nichts, sind an das Leben mit Menschen nicht gewöhnt und darum beispielsweise nicht stubenrein oder kennen das Laufen an der Leine nicht.

Wer um die Vorgeschichte des Mops weiß, kann ihm bei der Eingewöhnung helfen und Probleme schneller und effektiver beseitigen.


Beschäftigung für den Mops: Mehr als nur Gassigehen

Mops beschäftigen
Es gibt viele tolle Möglichkeiten Ihren Mops zu beschäftigen

Seine kurzen Beine und das „mopsige“ Aussehen mögen so manch einen dazu verleiten zu glauben, der Mops sei ein kleines Faultier und für Bewegung und Beschäftigung nicht zu begeistern. Doch weit gefehlt! Er mag zwar kein Joggingpartner sein und ist nicht so ausdauernd, wie andere Rassen, doch der Mops liebt es mit seinen Menschen unterwegs zu sein.

Spaziergänge dürfen ruhig abwechslungsreich und ausgedehnt sein. Im Sommer sollten die Gassirunden allerdings lieber auf den frühen Morgen oder den späten Abend verlegt werden. Hitze verträgt der Mops nämlich nicht besonders gut und Rassevertretern, die ohnehin schon mit Atemproblemen zu kämpfen haben, setzen die hohen Temperaturen noch mehr zu.

Wie agil und bewegungsfreudig Ihr Mops sein wird, lässt sich allerdings nur schwer voraussagen. Viele passen sich dem Pensum ihrer Besitzer an. Sind diese aktiv und viel unterwegs, mag es häufig auch der Mops etwas lebhafter. Doch es gibt auch andere, ruhigere Charaktere, die gern auf der Couch rumbummeln und es gemütlicher angehen lassen.

Allerdings sei angemerkt, dass Bewegung unverzichtbar für die Fitness und ein langes Hundeleben ist und zudem Übergewicht zuverlässig vermeidet. Mehr noch. Möpse, die geistig und körperlich ausreichend und angemessen ausgelastet werden, haben eine höhere Lebenserwartung und zeigen weitaus weniger unerwünschte Unarten bzw. Verhaltensweisen.

Wie Sie Ihren Mops beschäftigen, bleibt Ihrer Kreativität überlassen. Intelligenzspielzeug (Link: Intelligenzspielzeug für Mops), bei dem Futter gesucht werden muss, kommt häufig gut an, doch auch kleine Tricks und Kunststücke lernt der Mops bei entsprechender Motivation schnell und gern. Es gibt sogar Rassevertreter, die sich in Hundesportarten üben und mit Herrchen oder Frauchen auf Wettkämpfe gehen. Dies gilt insbesondere für den Retromops.

Die wichtigste Beschäftigung in der ersten Zeit mit Mops sollte jedoch die solide Erziehung und Ausbildung Ihres Hundes sein. Sie schafft die Grundvoraussetzung für ein harmonisches Miteinander und legt die Regeln zwischen Ihnen beiden fest. Dies ist eine gute Basis für andere gemeinsame Unternehmungen, Spiele und Herausforderungen.

Grundregeln für die Beschäftigung mit Ihrem Mops:

  • Vermeiden Sie allzu starke körperliche Belastungen beim Welpen und Junghund, da dies den Bewegungsapparat nachhaltig schädigen kann
  • Auch geistig sollte der Hund nicht überfordert werden. Dies führt zu Frust, Stress und Unlust mitzuarbeiten
  • Nach dem Fressen sollte der Mops eine Pause einlegen und nicht spielen oder toben
  • Motivieren Sie Ihren Hund mit Leckereien, Spielzeug, Lob oder Streicheleinheiten
  • Komplexe Aufgaben in Teilziele unterteilen und den Schwierigkeitsgrad langsam steigern
  • Zwang, Strenge oder Gewalt sind bei der Beschäftigung mit Ihrem Mops absolut unangebracht und zerstören das Verhältnis zu Ihnen nachhaltig
  • Positive Verstärkung lautet das Zauberwort
  • Sorgen Sie für Abwechslung und neue Herausforderungen. Gehen Sie jedoch auch auf die Vorlieben Ihres Mops ein und spielen Sie hin und wieder ausgiebig sein Lieblingsspiel
  • Passen Sie Aktivitätsgrad und Dauer der Beschäftigung gegebenenfalls an. Je nach Kondition und Alter Ihres Hundes
  • Neues Spielzeug gibt es immer erst unter Aufsicht, um Verletzungsrisiken auszuschließen

Mops-Mischlinge?

Einige Mopsmischlinge sind dabei das Ergebnis einer zufälligen Verpaarung. Böse Zungen würden sogar sagen, das Resultat eines „Unfalls“. Es gibt jedoch auch Mischlinge, die gezielt gezüchtet werden, weil der Wunsch besteht, dass bestimmte Merkmale des Mops (oder der anderen Rasse) an die Nachkommen weitergegeben werden.

So wurde beim Retromops beispielsweise Terrier- oder Pinscherblut mit eingekreuzt, um das Erscheinungsbild des Mopses wieder mehr an den Standard des 19. Jahrhunderts anzupassen. Der Retromops gilt allerdings unter Züchtern nicht als Mix, da die Fremdanteile in den Folgegenerationen wieder ausgekreuzt wurden.

Wie der Mops-Mischling einmal aussehen wird und welche Charakterzüge er aufweist, hängt sehr stark von den beiden Ausgangsrassen ab. Sind sich diese hinsichtlich Größe, Fellbeschaffenheit und Wesen sehr ähnlich, dürfte auch der Mix entsprechende Attribute aufweisen.

Doch es gibt sicherlich auch die ein oder andere Überraschung, falls die Paarungspartner gänzlich unterschiedlich sind. Wird der Mops mit einem viel größeren Vierbeiner gekreuzt, mit einem Langhaarhund oder einem vollkommen anderem Charakter (Wach- oder Jagdhundrasse etc.) bleibt abzuwarten, wie sich der Mops-Mix entwickelt. Wer die Ausgangsrassen der beiden Elterntiere vergleicht, bekommt zumindest eine Ahnung davon, womit gerechnet werden muss.

Häufig wird der Mops gewollt oder ungewollt mit folgenden anderen Rassen verpaart:

  • Spitz
  • Jack Russell Terrier
  • Französische Bulldogge
  • Beagle
  • Chihuahua
  • Zwergpinscher
  • Dackel

Urlaub mit dem Mops – Worauf muss ich achten?

Urlaub auf Balkonien oder doch lieber in die Ferne schweifen? Mit dem Mops können Sie fast jedes Urlaubsziel anpeilen, wenn Sie einiges im Vorfeld beachten und planen:

  • Wohin soll die Reise gehen?
  • Ist das gewünschte Land hundefreundlich?
  • Ist das Klima vor Ort für den hitzeempfindlichen Mops geeignet?
  • Gibt es spezielle Gesetze/Auflagen vor Ort (z.B. Leinenpflicht oder Hundeverbot an Stränden oder anderen Plätzen)?
  • Gibt es tierfreundiche Unterkünfte am Ferienziel?
  • Was ist die entspannteste und komfortabelste Anreise für alle Beteiligten?
  • Gibt es Auflagen für bestimmte Transportmittel (Zug oder Flugzeug)?
  • Wird Ihr Mops reisekrank oder benötigt er regelmäßig Medikamente?
  • Ist der Mops gern in seiner Transportbox bzw. fährt er gern Auto?
  • Was gehört ins Reisegepäck des Mops? Was bekommen Sie womöglich vor Ort nicht?
  • Wie lauten die Einreisebestimmungen und/oder die Impfvorschriften fürs Urlaubsland?
  • Sind ergänzende Impfungen sinnvoll (z.B. bei Mittelmeerkrankheiten)?
  • Gibt es für den Notfall einen Tierarzt in der Nähe?
  • Reisedokumente für den Hund nicht vergessen (Tickets, Heimtierausweis etc.)
  • Wohin mit dem Mops, wenn er doch nicht mit kann?

Die meisten Hundebesitzer planen Urlaubsreisen mit dem Auto oder Wohnmobil. So sind Flexibilität und Spontanität kein Problem und alle kommen entspannt am Urlaubsziel an. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass der Mops im Fahrzeug nur gesichert mitfahren sollte (Klick: So fährt der Mops sicher im Auto mit). Frauchens Schoß ist kein geeigneter Platz und der Hund könnte im Falle eines Unfalls für alle zur Gefahr werden. Besser sind eine Transportbox oder ein Sicherheitsgeschirr, an das der Mops frühzeitig gewöhnt werden sollte.

Urlaub mit Mops
Urlaub mit Mops: Die schönste Zeit des Jahres zusammen verbringen.

Neben der Anreise mit dem eigenen Gefährt, können Sie auch mit dem Zug in die Ferien fahren. Reist der Mops dabei in einer Transportkiste mit, entfällt bei vielen Bahngesellschaften sogar der Ticketpreis. Ideal sind Fahrten im eigenen Abteil oder im Nachtzug. Planen Sie gegebenenfalls längere Umstiegszeiten zum Gassigehen ein und nehmen Sie Rücksicht auf andere Reisende.

Selbst die Mitnahme im Flugzeug ist bei vielen Airlines gestattet, weshalb auch weiter entfernte Reiseziele angepeilt werden können. Allerdings sollten Sie sich fragen, ob Sie Ihrem Mops so einen Flug antun möchten. Nicht immer sind Hunde in der Kabine erlaubt und müssen stattdessen allein im Frachtraum reisen. Dies kann für den Mops sehr stressig werden. Erst recht, wenn es sich um einen Langstreckenflug handelt. Am besten, Sie nehmen den Hund darum nur mit, wenn der Auslandsaufenthalt länger dauert und es nicht nur für zwei Wochen in den Badeurlaub geht. Vermeiden Sie Zwischenstopps und fliegen Sie nicht in den heißen Sommermonaten.

Im Notfall sollte der Mops besser zu Hause bei Freunden oder Verwandten bleiben. Auch eine Hundepension ist eine gute Alternative für die Unterbringung des Mops. Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner frühzeitig an die alternative Unterkunft, damit er sich dort wohlfühlt.


Gesunde Ernährung für den kleinen Nimmersatt

Obwohl der Hundemagen des Mopses recht klein ist, wird er scheinbar dennoch nie wirklich voll. Es gilt jedoch Übergewicht beim kleinen Gierschlund unbedingt zu vermeiden! Auch Essen vom Tisch sollte tunlichst nicht im Hundemagen landen. Mal abgesehen davon, dass vieles, was für den Menschen gesund und bekömmlich ist, dem Mops wirklich gefährlich werden kann.

Füttern Sie zu Beginn immer das gewohnte Futter, dass der Mops bereits beim Züchter oder Vorbesitzer erhalten hat. Sie können je nach Belieben nach und nach auf eine andere Fütterungsart oder eine andere Marke umstellen. Ein abrupter Futterwechsel ist nicht angeraten, da es zu Verdauungsproblemen und Durchfall führen kann.

Im Tierfachgeschäft finden Sie zahlreiche Trocken- und Nassfuttersorten, die natürlich alle versprechen gesund und ausgewogen zu sein. Sehen Sie sich jedoch immer die Zutatenliste an und achten Sie auf Füllstoffe (Getreide) und andere unerwünschte Komponenten, wie Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffe. Als Faustregel gilt: Eine kurze Zutatenliste ist oft besser, als lange Inhaltsangaben. Hauptanteil bei der gesunden Mopsernährung sollte dabei im Idealfall Fleisch sein. Bekanntheitsgrad und Preis sind übrigens häufig keine Garanten für gutes Hundefutter.

Wer wissen möchte, was da täglich im Napf seines Mops landet, für den ist BARF (Rohfütterung) eine echte Alternative. Am Ende entscheiden aber meist die Vorliebe des Hundes und die Überzeugung und der Geldbeutel des Besitzers über die bevorzugte Fütterungsart.

Nassfutter für den Mops
Welches Nassfutter ist für den Mops besonders gut geeignetß

Mangelernährung ist im Übrigen genauso ungesund und fördert Krankheiten, wie ein zu viel an bestimmten Nährstoffen. Beides kann den Mops über Jahre hinweg schleichend krank machen. Außerdem sollte je nach Alter (Welpe/Senior) und Aktivitätsgrad das Futter bzw. die Futtermenge den veränderten Bedürfnissen angepasst werden.


Rundumpflege für den Mops

Wie kann ein so kleiner Hund so viele Haare verlieren? Das hat sich wohl schon so manch ein Mopsbesitzer gefragt. Tatsächlich haart der Mops das ganze Jahr über und zwar nicht zu knapp. Regelmäßiges Bürsten des Hundes und Saugen der Wohnung kann allerdings helfen, der Lage Herr zu werden.

Baden muss der Mops hingegen nur im Notfall. Also wenn er sich gern in Kot und Aas wälzt oder mit giftigen Substanzen in Kontakt gekommen ist. Oft reicht jedoch das Abbrausen mit klarem Wasser (z.B. bei Matsch oder Streusalz) oder Sie bürsten getrockneten Schlamm einfach aus.

Doch ein schönes Fell ist nur ein kleiner Aspekt eines gesunden und gepflegten Mops. Widmen Sie auch der Zahnpflege regelmäßig Ihre Aufmerksamkeit, um Problemen wie Zahnstein oder Entzündungen im Mundraum vorzubeugen. Auch die Augen bedürfen täglicher Kontrolle. Sie sind groß und rund und stehen manchmal ein wenig hervor, weshalb der Mops etwas zu vermehrtem Augensekret oder sogar zu Entzündungen neigt.

Besonders wichtig: Die Pflege der Nasenfalte! Hier sammeln sich gerne Staub, Dreck, Futterreste und Haare, was neben unangenehmen Geruch auch Juckreiz, Pilzbefall und Entzündungen verursachen kann. Darum sollten Sie diesen Bereich täglich kontrollieren und reinigen. Wer jetzt noch auf saubere Ohren und geschmeidige Ballen mit kurzen Krallen achtet, betreibt genügend Pflege beim Mops.

Bei all diesen Beautyritualen sollten Sie zudem noch einen Blick für Veränderungen, Wunden oder sichtbare Parasiten haben, damit gesundheitliche Probleme schnell erkannt und aus der Welt geschafft werden können.

Grundausstattung für die Mopspflege:

  • Bürste und/oder Noppenhandschuhe
  • Krallenzange und evtl. Ballenpflegecreme oder Vaseline
  • Flohkamm/Zeckenzange
  • Hundezahnbürste, Hundezahnpasta oder andere Zahnpflegeartikel nach Wahl
  • Mildes Hundeshampoo für den Notfall
  • Fusselfreie weiche Lappen für Augen-, Falten- und Ohrenpflege
  • Gegebenenfalls Ohrlotion
  • Parfümfreie Babytücher und Zinksalbe für die Reinigung und Pflege der Nasenfalte

Für alle, die nicht genug vom Mops bekommen können

Sie reden am liebsten den ganzen Tag über den Mops? Wie wäre da der Austausch mit anderen Fans der Rasse in einem Mopsforum? Hier gibt es zahlreiche Anregungen zur Beschäftigung mit Ihrem Kaiserhund, Tipps zu Pflege und Haltung oder auch Hilfe und Trost bei Krankheiten. Knüpfen Sie neue Kontakte und stellen Sie als Anfänger alle Ihre Fragen. Bestimmt gibt es dort einige Züchter und Profis, die Ihnen gerne weiterhelfen.

Wer sich außerdem ein besseres Bild von der Mopsrasse machen möchte, der kann sich durch die Zahlreichen Fotos und Videos auf unseren Seiten klicken. Sie finden neben vielen Infos zur Rasse, auch lustige und hinreißende Videos und Beiträge, welche die Herzen von Mopsfans sicherlich höher schlagen lassen.

Doch Vorsicht: Sie betrachten Sie das Bild- und Videomaterial auf eigene Gefahr! Sie könnten sich nämlich Hals über Kopf in den Mops verlieben.

I love pug - Ich liebe Mops
I love pug – Ich liebe Mops

Kennen Sie einen Mops? Was ist das besondere an ihm? Bitte hinterlassen Sie einen „Mops-Kommentar“

Dieser Beitrag hat 16 Kommentare

  1. Möpse sind die allerbesten!!!!1

  2. unser mops hündin dajana ist 10 jahre alt im august 11 jahre sie hat ca 7 kg und bekommt immer wieder nassfutter ,überhaupt kein trockenfutter. oft kocht meine frau hähnchen das ist ihr am liebsten. meine frau ist ihre bezugsperson sie lässt sie nicht aus den augen.sebst wenn sie einkaufen geht ,und ich zuhause bin wartet sie auf sie. ja nochmals,ein leben ohne mops ist möglich !!!!!! aber sinnlos .gebh. kübler tschechien

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